Der Bücher-Blog

Schlagwort: Familie (Seite 1 von 14)

Rezension: „Eine Liebe ohne Sommer“ von Timothy Paul

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Rosa und Nikolas. Das hätte etwas Großes werden können. Etwas für immer. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Drei Monate nach ihrem Kennenlernen stirbt Nikolas plötzlich und Rosa stellt fest, dass sie ihn eigentlich gar nicht richtig kannte. Also macht sie sich auf die Suche nach Antworten, wer Nikolas denn eigentlich wirklich war.

Meine Meinung:
Ich hatte das große Glück, den sympathischen Autor dieses wunderbaren Buches auf der Buchmesse in Leipzig bei einer Lesung kennenlernen zu dürfen und habe mich von „Eine Liebe ohne Sommer“ schon bei der Lesung in den Bann ziehen lassen. Weiterlesen

Rezension: „In ewiger Schuld“ von Harlan Coben

[eigenes Exemplar / selbst erworben]

Zum Inhalt:

Vor drei Monaten hat Maya – ehemalige Militärangehörige – ihre Schwester bei einem Raubmord verloren, nun wurde ihr Ehemann Joe in ihrem Beisein im Park erschossen. Kurz nach der Beerdigung entdeckt Maya ihren Mann auf der Nannycam. Dabei hat sie ihn doch gerade begraben? Ist er überhaupt nicht tot? Maya beginnt zu recherchieren und kommt einem dramatischen Familiengeheimnis auf die Spur….

Meine Meinung:

Maya ist tough. Eine Waffennärrin. Und mit Leib und Seele Militärangehörige gewesen. Das vermisst sie sehr. Weiterlesen

Rezension: „Alle glücklich“ von Kira Mohn

[Werbung / beim Gewinnspiel gewonnen]

Zum Inhalt:
Bilderbuchfamilie aus München. Keine Geldsorgen. Ein schönes Zuhause in einer guten Gegend.

Nina: Ehefrau und Mutter. Studium zugunsten der Familie seinerzeit abgebrochen, Teilzeit tätig in einer Arztpraxis und einem Supermarkt.

Alexander: Ehemann und Vater. Arbeitet als Oberarzt im Krankenhaus und ist selten zuhause.

Emilia: Tochter und Schwester. Gymnasiastin. Frisch verliebt.

Ben: Sohn und Bruder. Student. Sucht noch seinen Platz im Leben und in der Gesellschaft.
Alles bestens, oder?

Meine Meinung:

Die Geschichte von dieser Familie, ist eine Geschichte, wie sie vermutlich dem Leben anderer Familien mehrere tausend Mal in Deutschland jeden Tag auf die ein oder andere Art und Weise  ähnelt. Weiterlesen

Rezension: „Der Himmel in Deinen Worten“ von Brigid Kemmerer

[Eigenes Exemplar / selbst erworben]

Zum Inhalt:

Seit ihre Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, macht alles in Juliets Leben keinen Sinn mehr. Das Einzige, womit sie ihren Tag neben der Schule verbringt, ist der tägliche Besuch auf dem Friedhof beim Grab ihrer Mutter. Dort legt sie die selbstgeschriebenen Briefe ab, die sie ihr immer wieder schreibt.

Eines Tages stellt sie fest, dass jemand auf ihren Brief an ihre Mutter geantwortet hat. Zuerst ist sie empört und will ihm eine wütende Antwort dalassen, doch dann entwickelt sich daraus ein Briefwechsel, der ihr Leben und ihre Trauer verändern wird…

Meine Meinung:

Was. Für. Ein. Wunderbarer. Roman.

Juliet ist zerbrochen. Der Tod ihrer Mutter hat alles, was sie in ihrem Leben hatte, gefährlich ins Wanken gebracht. Wieder in den Alltag hineinzufinden und die Dinge, die sie vor dem Unfall getan hat, zu tun, schein unerreichbar fern zu sein. Weiterlesen

Rezension: „Das Jahr voller Bücher und Wunder“ von Libby Page

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit neun Monaten ist in Tillys Leben nichts mehr so wie es war. Vor neun Monaten ist ihr Mann Joe kurz nach ihrer Hochzeit an Krebs verstorben. Heute ist ihr Geburtstag. Und Tilly weiß nicht, wie sie ihn überstehen soll. Da klingelt ihr Telefon. Ein gewisser Alfie Lane ist am Apparat. Inhaber der kleinen Buchhandlung Book Lane. Für sie wurde ein Buch in der Buchhandlung für diesen Tag hinterlegt. Von ihrem Mann Joe…

Meine Meinung:

Tja, wo fange ich am besten an…. Dieses Buch ist eines der großartigsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Definitiv eines meiner Highlights in 2025. Weiterlesen

Rezension: „Eine Kiste voller Weihnachten“ von Ralf Günther

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:
Dresden an Heiligabend 1890.

Vincent Storch will in seinem Betrieb eigentlich nur noch das Licht löschen. Alle sind bereits gegangen, um Heiligabend bei ihrer Familie zu bringen. Doch dann fällt ihm eine Kiste auf, die vergessen wurde zu versenden. In der Kiste befinden sich „Dresdner Pappen“. Besonderer Christbaumschmuck aus Papier.
Er beschließt, die Kiste noch am Heiligen Abend auszuliefern.
Als ihn ein kleines Mädchen bittet, sie mit ins Erzgebirge zu nehmen, um zu ihrer Familie zu gelangen, verneint er das. Und bemerkt erst später, dass das Mädchen sich doch auf das Fuhrwerk geschlichen hat und mit ihm reist.

Und ehe er sich versieht, stecken beide in einem schlimmen Schneesturm fest und müssen gemeinsam eine Lösung finden….

Meine Meinung:

Das Buch habe ich mir vor einigen Wochen bei meiner Buchtauschbörse ertauscht, weil mich das Cover so angesprochen hat.
Die Geschichte erinnert mich ein bisschen an meine liebste Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Auch Vincent macht sich nichts aus dem Weihnachtsfest. Mit seinem Sohn zerstritten, lebt er nur für das Unternehmen und – wäre diese Kiste nicht auszuliefern – würde den Heiligabend einsam und allein bei sich verbringen. Weiterlesen

Rezension: „Die Nacht der Bärin“ von Kira Mohn

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Jule führt eigentlich eine glückliche Beziehung, dachte sie. Doch dann geschieht etwas, was sie in ihren Grundfesten erschüttert. Sie fährt erstmal zu ihren Eltern, um zu überlegen, was sie nun tun soll. Dort erfährt sie überraschend vom Tod der ihr unbekannten Großmutter. Sie fährt mit ihrer Mutter zu dem Haus ihrer Kindheit, um den Nachlass zu ordnen. Nichtsahnend, dass sie dort einem dramatischen Familiengeheimnis auf die Schliche kommt….

Meine Meinung:
Erstmal vorweg: Spoilerwarnung / Triggerwarnung!

In dieser Geschichte geht es um häusliche Gewalt und die Geschichte geht unter die Haut.

Die Geschichte spielt in zwei Zeiten:

Da ist zum einen die Gegenwart, in der Jule ihre eigene Beziehung in Frage stellen muss und hautnah miterlebt, wie ihre Mutter auf den Tod der Großmutter reagiert, die Jules Mutter seit ihrer eigenen Kindheit nicht mehr gesehen hat. Zu der sie keinen Kontakt mehr hatte, seit sie und ihre kleine Schwester in eine Pflegefamilie ziehen mussten. Weiterlesen

Rezension: „Alle unter einer Tanne“ von Lo Malinke

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit drei Jahren sind Elli und Robert getrennt und mittlerweile sogar geschieden. Beide haben einen neuen Lebenspartner. Robert lebt mit seiner Sprechstundenhilfe Chrissie zusammen und Elli hat sich in ihren 20 Jahre jüngeren Fahrlehrer Micha verliebt und wohnt mit ihm im ehemals gemeinsamen Haus. Doch ihren drei erwachsenen Kindern haben sie nichts gesagt. Und jedes Jahr an Weihnachten zieht Micha bei Elli aus und Robert ein. Das Haus wird vollkommen umdekoriert, so als wäre Robert niemals ausgezogen. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Denn kurz bevor die Kinder kommen, steht Chrissie mit einem gepackten Koffer vor der Tür und weigert sich, wieder zu gehen. Als dann die Kinder kommen, ist das Chaos perfekt….

Meine Meinung & Spoilerwarnung:

Der Klappentext klang nach einem unterhaltsamen verflixt chaotischen und lustigen Weihnachtsroman und so habe ich ihn mir für die Weihnachtszeit ertauscht. Weiterlesen

Rezension: „Die Weihnachtsliste“ von Janne Mommsen

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Ben – derzeit wohnhaft in Amsterdam – soll direkt an Weihnachten beruflich für eine längere Zeit nach Shanghai wechseln. Doch dann erreicht ihn im November die Nachricht aus Friedrichstadt, dass sein Großonkel Hein gestorben ist und Ben mit der Abwicklung des Nachlasses betraut ist. Ben reist nach Friedrichsstadt, um das Spielzeuggeschäft seines Onkels aufzulösen. Die Bewohner der Kleinstadt bitten ihn inständig, wenigstens noch den Weihnachtsbasar stattfinden zu lassen und eine weitere Aufgabe von Onkel Hein wartet noch auf Ben: er soll noch die Weihnachtsliste mit den Geschenken an die Bewohner des Ortes abarbeiten. Doch dafür muss er herausfinden, wen Onkel Hein mit den geheimnisvollen Hinweisen gemeint hat….

Meine Meinung:

Ein wunderbarer Weihnachtsroman, der wunderbar in die besinnliche Adventszeit passt.
Ben ist ein junger Mann, der – das wird einem schnell auf den ersten Seiten klar – ziemlich einsam ist. Gerade zur Weihnachtszeit. Er sieht zu, dass er an Weihnachten regelmäßig um die Welt jettet. Seine Eltern leben ohnehin auf Gran Canaria und verbringen Weihnachten in der Sonne. Weiterlesen

Rezension: „Wie durch ein Wunder“ von Ben Sherwood

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eine falsche Entscheidung zerstört das Leben von dem fünfzehnjährigen Charlie und seiner Familie. Sein Bruder stirbt bei einem Autounfall. Auch Charlie ist für einige Momente klinisch tot, doch kann von einem engagierten Sanitäter zurückgeholt werden.

Seitdem kann er als einziger seinen Bruder Sam sehen, der die Schwelle zum endgültigen Jenseits nicht übertreten hat, denn beide Brüder haben sich versprochen, einander niemals loszulassen.

Jahre vergehen. Als Charlie der bezaubernden Tess begegnet, beginnt das Versprechen seines Bruders schwer zu wiegen. Zu schwer…

Meine Meinung:

Die Geschichte von Charlie und seinem Bruder geht unter die Haut. Charlie ist fünfzehn, der Schulabschluss ist in der Tasche. Ein Sportstipendium hat er ebenfalls ergattert. Alles ist super. Es könnte nicht besser laufen. Weiterlesen

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