Der Bücher-Blog

Kategorie: Jugendbuch (Seite 1 von 6)

Rezension: “ Wie viel Leben passt in eine Tüte?“ von Donna Freitas

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Einige Tage nach dem Tod ihrer Mutter findet Rose ein Geschenk für sich von ihrer verstorbenen Mutter: „Roses Survival Kit“. Doch dieses Geschenk zu öffnen, braucht Mut und Rose fällt es nicht leicht, den ersten Schritt in eine Zukunft ohne ihre Mutter zu wagen. Doch dann lernt sie Will kennen und mit seiner Hilfe fängt sie an, wieder nach vorne zu schauen…

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Rezension: „Das Tor zum Garten der Zambranos“ von Gudrun Pausewang

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Südamerika. Der 9jährige Angelito kämpft ums Überleben. Er ist ganz auf sich allein gestellt. Kein Zuhause. Niemanden, der sich um ihn kümmert und sorgt. Er bettelt sich sein Essen zusammen, versucht irgendwie, zu überleben. Keine Schulbildung. Keine Chance, diesen Weg jemals zu verlassen.

Durch Zufall lernt er den gleichaltrigen Gregorio kennen. Gregorio lebt in einem wunderbaren Zuhause. Darf zur Schule gehen. Hat ein weiches Bett. Genug zu Essen. Dienstboten. Saubere Kleidung.

Doch er hat keine Freunde. Und irgendetwas an Angelito gefällt ihm sehr. Also beschließen Gregorios Eltern, Angelito bei sich aufzunehmen. Doch Angelito kann seine Herkunft nicht verleugnen. Das wird eines Tages zum Problem…

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Rezension: „Fuck you Hope“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit dem Abend an dem Storm erfahren hat, dass Floyd sie auf seiner Geburtstagparty vergewaltigt hat, sind einige Jahre vergangen. Storm ist aus seinem Leben verschwunden. Floyd ist abgestürzt. Wollte sein Leben beenden. Hat es nicht ertragen, Storm verloren zu haben.

Ein Unfall bringt ihn dazu, sein Leben zu überdenken. Er gibt seinem Leben eine neue Richtung. Kein Alkohol, keine Drogen, keine Frauen, kein Auto. Er studiert Sozialarbeit. Zieht aus. Leistet gemeinnützige Arbeit. Hofft, so seine Schuld abtragen zu können.

Als er einer Gruppe Kindern Schwimmunterricht gibt, traut er seinen Augen kaum. Storm begleitet die Kindergruppe. An ihrer Hand ein kleines Kind….

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Rezension: „Fuck you Love“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Nach einer durchfeierten Nacht wacht Storm desorientiert auf. Schnell wird ihr klar, dass ihr vermutlich jemand K.O.-Tropfen in ihren Drink geschüttet hat. Doch was ist danach passiert? Sie hat eine schlimme Vermutung. Und jemanden in Verdacht. Doch ihre Erinnerung ist mehr als unscharf.

Floyd erinnert sich nicht mehr, was auf seiner Geburtstagparty geschehen ist. Er erinnert sich nur noch daran mit Storm Strip Poker gespielt zu haben. Danach Filmriss. Doch in ihm verbleibt ein ungutes Gefühl. Hat er ihr wirklich Gewalt angetan? Er muss rausfinden, was sie weiß. Es könnte sonst sein ganzes Leben zerstören.

Doch womit er nicht gerechnet hat: die unnahbare, nicht auf den Mund gefallene, toughe Storm berührt ihn. Sie blickt tiefer in seine Seele, als das je zuvor einem Menschen gelungen ist.

Doch was passiert, wenn seine Vermutung sich bewahrheitet? Wird er dann den einzigen Menschen verlieren, der ihm jemals etwas bedeutet hat?

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Rezension: „A world away“ von Pauline Francis

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Die Indianerin Nadie wird 15 von Weißen entführt und nach England verschifft. Es fällt ihr schwer, sich in dieser für sie unbekannten Welt einzufinden. Doch dann verliebt sie sich in den j

Als sie die Möglichkeit bekommt, zurück in ihre Heimat zu reisen, begleitet Tom sie. Doch die neue Welt ist nicht so idyllisch wie Nadie das in Erinnerung hatte und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt…

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Rezension: „Wenn ich die Augen schließe“ von Ava Reed

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Norah überlebt mit viel Glück einen schweren Autounfall. Als sie aus dem künstlichen Koma erwacht, kann sie sich zwar an vieles erinnern, aber nicht an alles. Und am meisten fehlen ihr die zu den Erinnerungen gehörenden Empfindungen.

Als sie versucht, sich zu Hause wieder einzuleben, stellt sie fest, dass sie mit dem Mädchen, dass sie vor dem Unfall gewesen zu sein scheint, nichts mehr gemeinsam hat. Ganz im Gegenteil. Ihre Freunde, Ihre Kleidung, Ihr Zimmer, alles scheint ihr völlig fremd.

Sie meldet sich ganz verzweifelt bei ihrem ehemals besten Freund Sam. Er ist der Einzige, der ihr gerade in den Sinn kommt und dem sie sich anvertrauen kann. Doch Sam ist seltsam distanziert. Er sagt, sie sind schon lange keine Freunde mehr. Das kann sich Norah überhaupt nicht vorstellen. Sam gehört doch schon immer zu ihrem Leben dazu.

Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und rauszufinden, wer sie eigentlich ist…

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Rezension: „Dein Herz, meinem so nah“ von Ronni Davis

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Sommer. Sonne. Strand. Meer. Das Leben ist perfekt, findet die 18jährige Devon. Sie lernt während der Ferien den gleichaltrigen Ashton kennen und lieben. Doch am Ende der Ferien verschwindet er. Einfach so. Ohne ein Wort. Sie hört nie wieder etwas von ihm. Ein Jahr geht ins Land. Sie braucht lange, um über ihn hinwegzukommen. Abschlussjahr. Devon will unbedingt ein Stipendium für das College bekommen. Sich voll reinknien. Doch dann kommt ein neuer Schüler in ihre Klasse: Es ist Ashton….

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Rezension: „Songbird“ von Anna Rosina Fischer

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Ella ist schon seit Jahren in den besten Freund ihres Bruders verlebt. Sam ist quasi mit ihnen aufgewachsen. Mittlerweile wohnen Kurt und Sam in einer WG. Ella fällt es schwer, ihre Gefühle zu verbergen. Zu ihrem Schrecken stellt sich heraus, dass Sam sein Referendariat an ihrer Schule hält.

Auf einer Klassenfahrt kommen sich die beiden näher. Doch Sam hat eine Freundin und er ist quasi ihr Lehrer…. Ella und Sam versuchen, ihre Gefühle zu unterdrücken, doch das ist schier unmöglich….

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Rezension: „All this Time – Lieben heißt unendlich sein“ von Mikki Daughtry & Rachael Lippincott

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Kyle verliert durch einen Autounfall seine große Liebe Kim. Er braucht lange, um sich wieder ins Leben zurückzufinden. Ein Leben ohne Kim kann er sich nicht vorstellen.

Eines Tages begegnet ihm Marley auf dem Friedhof. Marley kann seine Trauer sehr gut nachempfinden und die beiden werden Freunde… Und irgendwann auch mehr als das…

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Rezension: „Die Wahrheit schmeckt nach Marzipan“ von Anni E. Lindner

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Die 16jährige Tally hat einen schweren Verlust erlitten: Ihr Vater starb nach kurzer schwerer Krankheit. Damit kommt sie – verständlicherweise – nur schwer zurecht. Das Verhältnis zu ihrer Mutter war schon vor dem Tod ihres Vaters kompliziert. Nun wird es um einiges komplizierter, denn jeder von ihnen trauert auf unterschiedliche Weise. Tally hat keine Ahnung, wie sie ihr Leben, das so völlig aus den Fugen geraten ist, wieder in geordnete Bahnen lenken soll. Wie sie wieder mit dem Alltag zurechtkommen soll. Wie der neue Alltag aussehen soll. Wie sie mit ihrer besten Freundin umgehen soll, deren Leben so wunderbar normal erscheint. Und was sie mit „Mr. Wow“ anfangen soll, der genau jetzt in ihr Leben getreten ist.

Durch Zufall lernt sie Frau Möller kennen, eine alte Dame aus ihrer Nachbarschaft. Frau Möller berührt etwas in Tally und sie beschließt, die alte Dame öfter zu besuchen. Vielleicht hilft ihr das, in ihrem Leben wieder Fuß zu fassen.

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