Der Bücher-Blog

Kategorie: Jugendbuch (Seite 1 von 7)

Rezension: „Lost“ von Mindy McGinnis

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Als Ashley beim Camping in den Smoky Mountains ihren Freund nachts inflagranti beim Sex mit seiner Ex-Freundin erwischt, läuft sie kopflos davon. Im Dunkeln verletzt sie sich schwer und findet den Weg zurück ins Camp nicht mehr.

Sie ist allein auf sich gestellt – mitten in den Smoky Mountains: Ohne Ausrüstung und Hilfe….

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Rezension: „Tage mit Leuchtkäfern“ von Zoe Hagen

Zum Inhalt:

Antonia ist unglücklich und sieht in ihrem Leben keinen Sinn mehr. Ihre Familie hat für ihre Depression kein Verständnis und so versucht Antonia ganz allein, gegen die Dunkelheit in sich anzukämpfen. Als sie durch Zufall den „Club der verhinderten Selbstmörder“ kennenlernt, hat sie plötzlich Menschen in ihrem Leben, die sie und ihre Empfindungen und die Traurigkeit in ihrem Inneren verstehen können. Sie fühlt sich angenommen und bekommt den Halt, den sie so dringend braucht…

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Rezension: „Heart. Beat. Love.“ von James Patterson & Emily Raymond

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Axi hält es Zuhause nicht mehr aus. Alles ist anders seitdem ihre Schwester nicht mehr da ist und ihre Mutter die Familie verlassen hat. Also haut sie kurz vor den Abschlussprüfungen ab. Gemeinsam mit ihrem allerbesten Freund Robinson macht sie sich auf einen Roadtrip quer durch das Land. Aber mittendrin wird ihr klar, dass man vor manchen Dingen einfach nicht weglaufen kann….

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Rezension: „Vergessene Kinder“ von Luna Darko

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Pia sieht im Leben keinen Sinn mehr. Wozu das alles, fragt sich die Siebzehnjährige. Ihr bester Freund Mo hat sich vor einem knappen Jahr umgebracht und sie selbst ist unendlich einsam. Zu ihrer Familie besteht kaum Kontakt. Freundschaften in der Schule sind nur oberflächlicher Natur. Ihre große Liebe nutzt sie nur aus. Es ist alles trostlos. Hoffnungslos. So beschließt sie, sich in der Nacht vor ihrem 18ten Geburtstag das Leben zu nehmen.

Doch dann begegnet ihr Tom – ein neuer Schüler. Irgendwie – sie weiß selbst nicht warum, fangen die beiden an, Zeit miteinander zu verbringen und ganz langsam scheint das Leben wieder lebenswert…

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Rezension: “ Wie viel Leben passt in eine Tüte?“ von Donna Freitas

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Einige Tage nach dem Tod ihrer Mutter findet Rose ein Geschenk für sich von ihrer verstorbenen Mutter: „Roses Survival Kit“. Doch dieses Geschenk zu öffnen, braucht Mut und Rose fällt es nicht leicht, den ersten Schritt in eine Zukunft ohne ihre Mutter zu wagen. Doch dann lernt sie Will kennen und mit seiner Hilfe fängt sie an, wieder nach vorne zu schauen…

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Rezension: „Das Tor zum Garten der Zambranos“ von Gudrun Pausewang

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Südamerika. Der 9jährige Angelito kämpft ums Überleben. Er ist ganz auf sich allein gestellt. Kein Zuhause. Niemanden, der sich um ihn kümmert und sorgt. Er bettelt sich sein Essen zusammen, versucht irgendwie, zu überleben. Keine Schulbildung. Keine Chance, diesen Weg jemals zu verlassen.

Durch Zufall lernt er den gleichaltrigen Gregorio kennen. Gregorio lebt in einem wunderbaren Zuhause. Darf zur Schule gehen. Hat ein weiches Bett. Genug zu Essen. Dienstboten. Saubere Kleidung.

Doch er hat keine Freunde. Und irgendetwas an Angelito gefällt ihm sehr. Also beschließen Gregorios Eltern, Angelito bei sich aufzunehmen. Doch Angelito kann seine Herkunft nicht verleugnen. Das wird eines Tages zum Problem…

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Rezension: „Fuck you Hope“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit dem Abend an dem Storm erfahren hat, dass Floyd sie auf seiner Geburtstagparty vergewaltigt hat, sind einige Jahre vergangen. Storm ist aus seinem Leben verschwunden. Floyd ist abgestürzt. Wollte sein Leben beenden. Hat es nicht ertragen, Storm verloren zu haben.

Ein Unfall bringt ihn dazu, sein Leben zu überdenken. Er gibt seinem Leben eine neue Richtung. Kein Alkohol, keine Drogen, keine Frauen, kein Auto. Er studiert Sozialarbeit. Zieht aus. Leistet gemeinnützige Arbeit. Hofft, so seine Schuld abtragen zu können.

Als er einer Gruppe Kindern Schwimmunterricht gibt, traut er seinen Augen kaum. Storm begleitet die Kindergruppe. An ihrer Hand ein kleines Kind….

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Rezension: „Fuck you Love“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Nach einer durchfeierten Nacht wacht Storm desorientiert auf. Schnell wird ihr klar, dass ihr vermutlich jemand K.O.-Tropfen in ihren Drink geschüttet hat. Doch was ist danach passiert? Sie hat eine schlimme Vermutung. Und jemanden in Verdacht. Doch ihre Erinnerung ist mehr als unscharf.

Floyd erinnert sich nicht mehr, was auf seiner Geburtstagparty geschehen ist. Er erinnert sich nur noch daran mit Storm Strip Poker gespielt zu haben. Danach Filmriss. Doch in ihm verbleibt ein ungutes Gefühl. Hat er ihr wirklich Gewalt angetan? Er muss rausfinden, was sie weiß. Es könnte sonst sein ganzes Leben zerstören.

Doch womit er nicht gerechnet hat: die unnahbare, nicht auf den Mund gefallene, toughe Storm berührt ihn. Sie blickt tiefer in seine Seele, als das je zuvor einem Menschen gelungen ist.

Doch was passiert, wenn seine Vermutung sich bewahrheitet? Wird er dann den einzigen Menschen verlieren, der ihm jemals etwas bedeutet hat?

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Rezension: „A world away“ von Pauline Francis

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Die Indianerin Nadie wird 15 von Weißen entführt und nach England verschifft. Es fällt ihr schwer, sich in dieser für sie unbekannten Welt einzufinden. Doch dann verliebt sie sich in den j

Als sie die Möglichkeit bekommt, zurück in ihre Heimat zu reisen, begleitet Tom sie. Doch die neue Welt ist nicht so idyllisch wie Nadie das in Erinnerung hatte und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt…

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Rezension: „Wenn ich die Augen schließe“ von Ava Reed

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Norah überlebt mit viel Glück einen schweren Autounfall. Als sie aus dem künstlichen Koma erwacht, kann sie sich zwar an vieles erinnern, aber nicht an alles. Und am meisten fehlen ihr die zu den Erinnerungen gehörenden Empfindungen.

Als sie versucht, sich zu Hause wieder einzuleben, stellt sie fest, dass sie mit dem Mädchen, dass sie vor dem Unfall gewesen zu sein scheint, nichts mehr gemeinsam hat. Ganz im Gegenteil. Ihre Freunde, Ihre Kleidung, Ihr Zimmer, alles scheint ihr völlig fremd.

Sie meldet sich ganz verzweifelt bei ihrem ehemals besten Freund Sam. Er ist der Einzige, der ihr gerade in den Sinn kommt und dem sie sich anvertrauen kann. Doch Sam ist seltsam distanziert. Er sagt, sie sind schon lange keine Freunde mehr. Das kann sich Norah überhaupt nicht vorstellen. Sam gehört doch schon immer zu ihrem Leben dazu.

Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und rauszufinden, wer sie eigentlich ist…

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