Der Bücher-Blog

Monat: August 2022

Rezension: „Projekt Dreamwalker 01 – Die Schatten“ von Christoph Zachariae

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Seit vielen Jahren forscht Dr. Jakob Lem im Bereich der Traumforschung und Luziden Träume. Er entwickelt eine revolutionäre Methode, um Komapatienten in Leben zurückzuholen und findet an der Charité Berlin Förderer und ein geräumiges Labor, um sein Projekt endlich voranzutreiben.

Gleichzeitig beschäftigt er sich mit seinem immer wiederkehrenden Traum, der ihn seit vielen Jahren begleitet und ihm immer mehr zu schaffen macht.

Für das Projekt benötigt Dr. Lem sogenannte Dreamwalker. Das sind Menschen, die in Träume von anderen Menschen eindringen können und dort mit ihnen kommunizieren.

Er testet seine autistische Tochter Isa, die großes Talent zeigt und bindet sie fortan heimlich in das Projekt mit ein.

Doch dann geschieht ein schwerer Unfall und Dr. Lem liegt selbst im Koma. Isa beschließt, ihrem Vater zu helfen und aus dem Koma zurückzuholen. Doch dafür muss sie in seine Träume gelangen. Wird ihr das gelingen?

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „Die Hölle war der Preis“ von Hera Lind

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Ostberlin 1973. Das junge Paar Ed und Gesa – genannt Peasy, verzweifeln am sozialistischen und diktatorischen Regime der DDR. Peasy wollte immer nur Primaballerina werden und tanzen. Ihr ganz großer Traum. Das Talent dazu war da, doch der sozialistische Staat wirft ihr jeden nur erdenklichen Knüppel zwischen die Beine. So will sie nicht leben. Und der rebellische Ed auch nicht. Gemeinsam planen sie ihre Flucht in den Westen. Doch unter ihren Helfern ist ein Spitzel der Stasi. Als sie gefasst werden und wegen Republikflucht angeklagt, folgt ein Martyrium, welches unvorstellbar grausam ist…

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „Die hundert Jahre von Lenni und Margot“ von Marianne Cronin

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Lenni ist 17 und wird bald sterben. Sie verbringt die Zeit, die ihr noch bleibt im Krankenhaus. Dort begegnet ihr die 83jährige Margot. Auch Margot wird nicht mehr lange leben. Die alte Frau und das junge Mädchen freunden sich an und stellen fest, dass sie zusammen einhundert Jahre erlebt haben. Sie beschließen, diese einhundert Jahre malerisch zu Papier zu bringen, um etwas von ihnen der Welt zu hinterlassen und so startet ein ungewöhnliches Kunstprojekt, dass beiden hilft, ihr Leben Revue passieren zu lassen…

Meine Meinung:

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Rezension: „Für immer Deine Tochter“ von Hera Lind

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Bamberg 2004. Nach dem Tod der Mutter Anna entschließt sich Paula schweren Herzens, ihren alten und dementen Vater Karl in ein Pflegeheim zu geben und ihr Elternhaus zu verkaufen. Beim Ausräumen des Hauses fällt ihr das Tagebuch ihrer Mutter in die Hände. Paulas Eltern haben nie viel über den Krieg und ihre Flucht aus Pommern gesprochen und schon nach den ersten Seiten wird Paula klar, dass es hier auch um ihre eigene Identität und Herkunft geht. Und so macht sich Paula gemeinsam mit ihrer Tochter Rosa auf der Suche nach ihren eigenen Wurzeln….

Meine Meinung:

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Monatsrückblick: Juli 2022

Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Genießt Ihr den Sommer oder ist es Euch viel zu heiß?

Ich mag das warme Wetter ja ziemlich gerne. Allerdings ist das Lesen im Juli viel zu kurz gekommen. Ich hatte ziemlich viel um die Ohren.

Hattet Ihr genug Zeit zum Lesen? Ich habe ja im August endlich Urlaub und komme dann hoffentlich dazu, mich meinen Neuzugängen ausgiebig zu widmen…

Neu eingezogen sind im Juli 13 Bücher:

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