Buchspinat

Der Bücher-Blog

Autor: nici (Seite 1 von 32)

Rezension: „Rockerclub Dead Angels“ von Bärbel Muschiol

Zum Inhalt: Die Welt der Rocker vom MC Dead Angels ist eine andere Welt. Im Herzen von Berlin liegt ihr Hauptquartier. Ihr Leben ist geprägt von einem starken Gemeinschaftsgefühl und von knallharter Dominanz. Auseinandersetzungen mit der Russenmafia, konkurrierenden Motoradclubs und Gewalt sind an der Tagesordnung. In diese Welt stolpern Marie, Anette, Luci & Verena und es verändert ihr Leben. Denn wenn ein Dead Angel einmal seine Lady gefunden hat, dann gehört sie ihm. Ganz und Gar. Bedingungslos. Für immer….

 

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Rezension: „Mondlichtkrieger“ von Ava Reed

Zum Inhalt:

Menua ist fassungslos. Das Königspaar und Lynn sind Malik zum Opfer gefallen. Juri weiß vor Schmerz nicht mehr, wohin mit sich. Er schwört Rache und macht sich mit seinem Seelentier Kira auf die Suche nach Malik. Auch wenn er weiß, dass Rache ihm Lynn niemals wieder zurückbringt.

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Rezension: „Drei Schritte zu Dir“ von R. Lippincott, M, Daughtry & T. Iaconis

Zum Inhalt:

Schon ihr ganzes Leben verbringt Stella zum größten Teil im Krankenhaus. Sie leidet an Mukoviszidose. Unheilbar. Ihre einzige Chance auf eine bessere Lebensqualität und eine Verlängerung ihrer Lebenserwartung ist eine Spenderlunge. Darauf hofft sie und ist ausgesprochen akribisch, was die Einhaltung der Regeln bezüglich ihrer Krankheit ist. Ihr bester Freund im Krankhaus ist Poe, der ebenfalls an Mukoviszidose leidet. Auch wenn sie ihm nie näher als 2 Meter gekommen ist, ihn niemals umarmen kann, sind die beiden die besten Freunde.

Doch bei diesem Krankenhausaufenthalt ist alles anders. Ein neuer Junge ist auf der Station. Und bringt das Leben von Stella durcheinander. Denn seine Prognose ist noch viel schlechter, als die von Stella. Er kann es kaum erwarten, volljährig zu sein, um die Behandlung abbrechen zu können und die ihm verbleibende Zeit mit Reisen zu füllen. Doch als ihm Stella begegnet, ändert sich alles. Für beide. Und plötzlich ist die Regel, den anderen niemals berühren zu dürfen, unerträglich….

Meine Meinung:

*Schnief* Ein wunderbares, aber auch trauriges Buch. Stella ist so mutig und macht aus ihrer Lebenssituation das Beste. Niemals gibt sie die Hoffnung auf. Kämpft für sich, für ihre Eltern, für ihren besten Freund und schließlich auch für Will. Und verliebt sich ihn. Und Liebe ändert immer alles. Immer. Das Leben. Die Träume. Die Hoffnungen. Die Ängste. Es verändert die Parameter und auch Stellas Parameter verschieben sich.

Denn wieso soll sie Hoffnung auf ein Leben haben, wenn dieses eine Leben bedeutet, Will niemals nah sein zu dürfen? Ihn niemals berühren, niemals küssen zu können. Als ihr das klar wird, bricht eine Welt in ihr zusammen….

Will hat eigentlich schon aufgegeben. Seine Prognose ist mehr als schlecht. Vielleicht ein paar Jahre noch. Vielleicht aber auch nicht. Denn für eine Lungentransplantation ist er nicht mehr geeignet.  Doch diese paar Jahre möchte er nicht in einem Krankenhaus gefangen sein. Er will die Welt entdecken, solange er noch kann. Doch Stella berührt etwas in ihm und plötzlich will er leben. Für Stella. Für ihn. Weil er sich nicht vorstellen kann, sie zu verlassen…

Diese Geschichte kann kein wirkliches Happyend haben. Es sei denn, es gebe eine Art Wunderheilung. Das ist ein Gedanke, der einen die ganze Geschichte über begleitet. Die Tatsache, dass das Ende der irdischen Liebe von Stella und Will bereits in greifbarer Nähe ist. Und sie niemals die Chance haben, ein halbwegs normales Leben miteinander zu führen. Wie denn auch, wenn der Mindestabstand 1,5 Meter betragen muss?

Das Wissen, dass Du die Liebe Deines Lebens töten könntest, wenn Du sie berührst, muss die Hölle sein. Es ist einfach nur grausam, jemanden zu lieben, ohne ihm wirklich ganz nah sein zu können. Dieser Gedanke bringt mich zum Weinen, denn er ist einfach unfassbar traurig.

Doch Will und Stella dabei zu begleiten, wie sie die Liebe, die zwischen ihnen wächst, annehmen, wie sie die beiden wachsen lässt, Veränderungen in ihr Leben bringt, war herzergreifend. Die Geschichte ist – trotz aller Traurigkeit – wirklich wunder-wunderschön. Eines dieser seltenen Bücher, bei denen man traurig ist, wenn man sich am Ende von den Protagonisten verabschieden muss, weil man das Gefühl hat, Freunde zu verlassen.

Also ganz klare Leseempfehlung von mir für Freunde von Büchern mit emotionalem Tiefgang!

 

 

 

Monatsrückblick: Juni 2019

Ihr Lieben,

ich liebe den Sommer. Hatte ich das schon erwähnt? Auch die ganz heißen Tage. Ich mag Sonnenstrahlen auf der Haut.

Der Juni lässt den Sommerurlaub in greifbare Nähe rücken. Die Vorfreude steigt. Endlich ausschlafen. Zeit haben. Auch zum Lesen. Jede Menge Zeit zum Lesen. Da freue ich mich riesig drauf. Auch wenn es noch 3 Wochen dauert, bis mein Urlaub anfängt. Aber bis dahin habe ich in der Arbeit so viel zu tun, dass die Zeit vermutlich wie im Flug vergeht.

Der Juni war für mich lesetechnisch schonmal ein Vorgeschmack auf den Urlaub. Ich habe zum ersten Mal seit 1,5 Jahren wieder 7 Bücher (insgesamt 2.361 Seiten) gelesen. Also scheint meine Leseflaute zu vergehen. Das würde mich sehr freuen.

Neu eingezogen sind jede Menge Bücher. 16 Stück um genau zu sein. So ein Geburtstag ist schon sehr praktisch, was den Buchbestand angeht. Viele Wunschbücher haben den Weg in mein Zuhause gefunden. *freu*

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Rezension „Find mich da, wo Liebe ist“ von Anstey Harris

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Grace hatte einst eine große Karriere als Musikerin vor sich, doch das ist lange her. Mittlerweile lebt sie zurückgezogen in einem kleinen englischen Dorf und baut Musikinstrumente und wartet seit acht Jahren darauf, dass ihr Geliebter David sich endlich zu ihr bekennt. Doch bislang vergebens.

Doch dann findet sie heraus, dass Davids Versprechen, sich bald zu ihr zu bekennen, nur ein Trugbild ist. Das zieht Grace den Boden unter den Füssen weg. Doch in ihrer dunkelsten Stunde ist Grace nicht allein. Ihr kauziger Lieblingskunde Mr. Williams und ihre junge Aushilfe Nadia helfen Grace, wieder auf die Beine zu kommen und vor allem, ihre Ziele im Leben nicht zu verlieren…

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Rezension: „Slave me“ von Stella Masini

Zum Inhalt:

Melissa hat es geschafft. Endlich wird ihr von ihrem Chef die Leitung einer eigenen Galerie angeboten. Darauf hat sie schon so lange hingearbeitet. Ihr Traum scheint greifbar nah zu sein.

Doch dann wird liegt plötzlich ein Umschlag auf ihrem Schreibtisch, der ein Foto von ihr in einer sehr prekären kompromittierenden Situation enthält. Und einen Brief. Sie soll dem Absender ein Bild besorgen, sonst erfährt ihr Chef von ihren geheimen Vorlieben und sie kann die Galerie vergessen. Doch nicht einfach irgendein Bild. Nein, das Bild, dass der Erpresser von ihr verlangt, hängt in der Galerie ihres Konkurrenten. Melissa beschließt, ihn trotzdem um das Bild zu bitten. Er willigt ein, es ihr zu überlassen, doch nur unter einer Bedingung: Sie muss sich ihm für eine Woche bedingungslos unterwerfen. Egal was er von ihr verlangt …

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Rezension: „Liverpool Street“ von Anne C. Voorhoeve

Zum Inhalt:

Berlin 1939 im Winter:

Die Machtergreifung der Nazis hat das Leben von Ziska und ihrer Familie überschattet. Doch noch hoffen die Eltern, dass es nicht allzu schlimm wird. Als ihnen klar wird, in welcher Gefahr sie tatsächlich schweben, ist es für eine Ausreise aus Deutschland längst zu spät. Doch es gelingt ihnen noch, Ziska auf einem Kindertransport anzumelden und das 11jährige Mädchen reist ganz allein nach England. Sie ist zuerst guter Dinge. Sie will unbedingt ihre Eltern und ihre beste Freundin nachholen, doch die Monate vergehen, die Situation in Deutschland wird immer auswegloser und irgendwann muss sie sich damit auseinandersetzen, dass sie ihre Familie und Freunde vielleicht niemals wiedersehen wird….

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Rezension „Mauerpost“ von Maike Dugano & Anne-Ev Ustorf

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Berlin 1988: Juli ist fast sechzehn Jahre alt und lebt schon immer im ostdeutschen Teil der geteilten Stadt. Durch ihre ältere Nachbarin „Oma Ursel“ bekommt sie per Brieffreundschaft Kontakt zu der dreizehnjährigen Ines, die in Kreuzberg in Berlin lebt. Kein ungefährlicher Kontakt. Die Briefe zwischen den beiden Mädchen müssen heimlich über die Grenze gebracht werden. Ines war noch nie im Ostteil der Stadt, um ihre Oma zu besuchen. Ihre Mutter hat seinerzeit unerlaubt die DDR verlassen und hat sämtliche Kontakte in die DDR abgebrochen.

Zwischen Ines und Julia wächst das Vertrauen und immer häufiger hinterfragt Julia das System. Auch Ines versucht, etwas über die damaligen Vorkommnisse um ihre Mutter herauszufinden und bald sind die Mädchen kurz davor, ein dramatisches Familiengeheimnis aufzudecken, nichtsahnend, dass sie sich und ihre Lieben damit in Gefahr bringen….

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Rezension: „Den Mund voll ungesagter Dinge“ von Anne Freytag

Zum Inhalt:

Seit sie denken kann, lebt Sophie allein mit ihrem Vater. Ihre Mutter verließ die Familie, als sie klein war. Doch nun hat ihr Vater seine große Liebe gefunden und zieht mit Sophie von Hamburg nach München. Sophie ist deswegen ziemlich unglücklich, aber allein in Hamburg zu bleiben, ist für sie leider keine Option. Zumindest aus Sicht ihres Vaters. Also muss sie mit und beschließt, nichts und niemanden in München zu mögen. Doch das ist gar nicht so leicht. Lena, die Freundin ihres Vaters ist unfassbar freundlich zu ihr und auch Alex, das Nachbarmädchen scheint nett zu sein. Langsam freundet sich Sophie mit Alex an. Auf einer Party kommen sich die beiden beim Flaschendrehen näher und plötzlich hat Sophie Schmetterlinge im Bauch, wenn ihr Alex gegenübersteht….

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Rezension: „Morgen irgendwo am Meer“ von Adriana Popescu

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt: Zum letzten Mal Sommerferien. Und ein Road Trip nach Lissabon. Klingt ziemlich großartig. Klingt nach Spaß. Nach Sonne, Meer und jeder Menge Party. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Denn Romy, Julian, Konrad und Nele tragen alle vier mehr als genug seelisches Gepäck mit sich herum. Und während sie gemeinsam auf engstem Raum dem Meer entgegenfahren, fällt es ihnen zunehmend schwerer, ihre Geheimnisse zu wahren….

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