Buchspinat

Der Bücher-Blog

Monat: September 2019

„Das Zukunftsspiel“ von Martin Matheo

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt: Als ihr Mann ihr eröffnet, dass er eine andere Frau liebt, fällt Veronika aus allen Wolken. Neben dem existentiellen Scherbenhaufen ihres Lebens, ist sie nun auch emotional angeschlagen. Ihr Selbstbewusstsein hat einen ziemlichen Dämpfer erlitten.  Zum Glück hat sie eine beste Freundin, die es versteht, Veronika abzulenken. Auf einem ihrer Ausflüge ins Berliner Nachtleben lernt Veronika Matt kennen. Die beiden verbringen eine Wahnsinnsnacht miteinander. Matt scheint auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Er ist erfolgreich in seinem Job bei dem Digitalkonzern „Better Life Company“. Als er Veronika vom neuesten Geniestreich des Konzerns erzählt, ist sie gleich Feuer und Flamme. Eine neue App namens „Aurora“, die dem User dazu verhilft, sein Leben zu optimieren und auch finanziell durch verschiedene Möglichkeiten aufzusteigen, ist auf dem Markt erschienen. Veronika, die sowieso keinen Moment ohne ihr Smartphone anzutreffen ist, ist begeistert und stürzt hinein in das neue digitale Abenteuer ihres Lebens – ohne zu ahnen, dass es manchmal besser wäre, offline zu sein.

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Rezension: „Das Leben in meinem Sinn“ von Susanna Ernst

Zum Inhalt:

Ben ist Schauspieler. Eigentlich am Theater. Doch als ihm sein bester Freund eine Hauptrolle in einer neuen Fernsehserie anbietet, nimmt er das Angebot an. Nur kein Leerlauf. Denn dann müsste er sich damit auseinandersetzen, dass er seine große Liebe durch ein tragisches Unglück für immer verloren hat.

Sarah Pace ist eine berühmte Schauspielerin. Doch gleichzeitig ist sie Mutter einer kleinen Tochter. Als ihr die weibliche Hauptrolle in einer Fernsehserie angeboten wird, nimmt sie an. Denn dann kann sie viel mehr Zeit mit ihrer kleinen Tochter verbringen.

Als Sarah und Ben sich gegenüberstehen, spüren beide, dass zwischen ihnen mehr ist, als nur ein kollegiales Verhältnis. Doch Sarah ist verlobt und Ben möchte die unsichtbare Grenze nicht übertreten, egal wie sehr er Sarah liebt. Doch das Knistern zwischen den Beiden wird immer größer und dann geschieht etwas, dass alles durcheinander bringt…

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Rezension: „Immer wieder im Sommer“ von Katharina Herzog

Zum Inhalt:

Als Anna erfährt, dass ihre Jugendliebe Jan auf Amrum lebt und arbeitet, beschließt sie die kinderfreie Zeit zu nutzen und Jan auf Amrum zu besuchen. Doch dann trudelt ein Brief ihrer Mutter ein, in dem sie um Hilfe bittet. Mit ihrer Mutter hat sie seit vielen Jahren nicht mehr geredet, seitdem sie damals die Beziehung zwischen Anna und Jan zerstört hat. Anna beschließt, auf dem Weg nach Amrum kurz bei ihrer Mutter anzuhalten.

Zuerst jedoch muss sie ihre beiden Töchter bei ihrem Ex-Mann Max abgeben. Doch als sie bei ihm eintrifft, liegt er mal wieder mit einer blutjungen Schönheit im Bett und Anna beschließt, die Kinder mit zu ihrer Mutter zu nehmen. Max will aber unbedingt Zeit mit seinen beiden Töchtern verbringen und beschließt, Anna und die Mädchen zu begleiten. Als Anna bei ihrer Mutter ankommt, wird klar, dass sie nicht einfach so weiterfahren kann, denn ihre Mutter ist an Demenz erkrankt. Am Ende wird aus dem Single-Trip zu Jan ein Familienausflug mit Ex-Mann und ihrer dementen Mutter nach Amrum….

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Rezension: „Der Himmel kann warten“ von Sofie Cramer

Zum Inhalt:

Seit frühster Kindheit ist Lilly herzkrank. Nur ein Spenderherz kann das junge Mädchen noch retten. Oftmals leidet sie unter ihrer Situation. Eines Tages stolpert sie im Forum „Last Exit“ über einen Beitrag von „Alleszerstörer“, der sie berührt. Kurzerhand antwortet sie auf seinen Beitrag…

Seit dem Tod seines Bruders lebt Len sehr zurückgezogen. Sein einziger Lebensinhalt ist die Arbeit in seiner Ausbildungswerkstatt. Am liebsten würde er mit seinem Leben Schluss machen. Doch eines Tages antwortet ihm jemand auf seinen Beitrag im Forum…

Len und Lilly – nur durch Zufall begegnen sie sich, doch dieser Zufall ändert für einen kurzen Augenblick ihr Leben….

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Rezension: „Feuernächte“ von Linda Mignani (Federzirkel Band 6)

Zum Inhalt:

Rebecca fühlt sich schon ihr ganzes Leben von ihrer Mutter und ihren Brüdern ungeliebt und rebelliert gegen sie, seit sie denken kann. Mittlerweile ist ihre Mutter verstorben und eine Klausel im Testament zwingt sie zu heiraten, um ihr Erbe antreten zu können.

Ihren Brüdern ist sehr daran gelegen, denn auch sie erben nur, wenn Rebecca verheiratet ist. In spätestens 6 Monaten. In ihrer Not erfindet Rebecca den geheimnisvollen G., doch wie es der Zufall will, tritt plötzlich Gordon Maxwell in ihr Leben und willigt ein, ihr ominöser G. zu sein. Dafür muss sie ihm zu Willen sein. Und das ist nicht so leicht, denn Gordon ist dominant…

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Rezension: „Low Carb typgerecht express“ von Marina Lommel

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Gesunde und bewusste Ernährung ist immer mehr im Kommen. Doch meist fehlt die Zeit, um eine Diät oder Ernährungsumstellung längere Zeit durchzuhalten. Abgesehen davon ist es schwer, sich aus der Vielfalt der verschiedenen Ernährungsprogramme das

Low Carb ist eine der Ernährungsform, die sich derzeit großer Popularität erfreut und eine Vielzahl abwechslungsreicher Rezepte bietet.

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Rezension: „Wir beide und Er“ von Alexandra Amber

Zum Inhalt:

Seit einigen Jahren ist Mia mit ihrem besten Freund Ben verheiratet. Die beiden wünschen sich sehnlichst ein Kind. Doch plötzlich taucht Mias Jugendliebe Jay wieder auf und Mia gerät sofort wieder in seinen Bann. Ben will Mia nicht verlieren und ihm ist klar: wenn er sich Jay in den Weg stellt, wird er Mia verlieren. Schließlich weiß er genau, wie sehr sie Jay damals geliebt hat. Als es zerbrochen ist, hat Ben sie ganz langsam und behutsam mit seiner Liebe und Zuneigung geheilt. Also beschließt Ben, Jay in ihrem gemeinsamen Leben willkommen zu heißen. Mia ist verwirrt und kann nicht glauben, dass Ben es wirklich ernst meint, als er ihr das OK gibt, mit Jay im Bett zu landen. Doch längst sind die längst verlorenen geglaubten Gefühle wieder da und Mia ist klar, dass sie Jay nicht wieder einfach so gehen lassen kann. Und so beginnt eine behutsame Liebesgeschichte zu Dritt, die eine Basis aus Liebe, Zuneigung und Respekt hat und doch ein tragisches Ende findet….

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Rezension: „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ von Petra Hülsmann

Zum Inhalt:

Eigentlich wollte Annika Konzertpianistin werden, doch leider hat es mit der Karriere nicht geklappt. Nun unterrichtet sie Musik an einem Gymnasium. Ihr Leben ist eigentlich ganz schön. Ohne wirklich Höhen und Tiefen. Sie ist Single. Nach ihrer großen einseitigen Jugendliche Tristan und ein paar Reinfällen nach ihm, mag sie niemandem mehr ihr Herz schenken. Doch das Schicksal überlegt sich, ein wenig Chaos ins Annikas durchsortiertes Leben zu bringen. Sie wird an eine Problemschule in Hamburg versetzt. Annika hat dazu überhaupt keine Lust und zuerst dreht sich alles nur um ihre Rückkehr an das Gymnasium. Doch dann gründet sie eine Musical-AG und die Kinder, die aufgrund ihrer schwierigen Herkunft allein schon einen schlechten Start im Leben haben, fangen an, das Herz von Annika zu berühren.

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Monatsrückblick: August 2019

Ihr Lieben, nun ist der August auch schon wieder vorbei und der Herbst kommt mit großen Schritten immer näher. Ich hoffe, Ihr habt die Ferien- und Urlaubszeit genossen und habt schöne Tage verlebt.

Ich bin mit den Kindern in diesem Jahr ans Meer gefahren und wir hatten eine wunderbare Zeit. Sie haben schnell Anschluss gefunden und wir hatten eine Menge Spaß, abwechselnd mit Ruhe. Ganz viel Sonnenschein und Wärme. Tatsächlich habe ich nicht viel gemacht außer gegessen, geschlafen, im Pool geschwommen und gelesen. Ab und an mal ein Auflug, aber sonst einfach nur entspannen. War großartig. Dementsprechend viel habe ich gelesen (9 Bücher mit 3.368 Seiten).

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