Der Bücher-Blog

Kategorie: Drama & Schicksal (Seite 1 von 8)

Rezension: „Fuck you Hope“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit dem Abend an dem Storm erfahren hat, dass Floyd sie auf seiner Geburtstagparty vergewaltigt hat, sind einige Jahre vergangen. Storm ist aus seinem Leben verschwunden. Floyd ist abgestürzt. Wollte sein Leben beenden. Hat es nicht ertragen, Storm verloren zu haben.

Ein Unfall bringt ihn dazu, sein Leben zu überdenken. Er gibt seinem Leben eine neue Richtung. Kein Alkohol, keine Drogen, keine Frauen, kein Auto. Er studiert Sozialarbeit. Zieht aus. Leistet gemeinnützige Arbeit. Hofft, so seine Schuld abtragen zu können.

Als er einer Gruppe Kindern Schwimmunterricht gibt, traut er seinen Augen kaum. Storm begleitet die Kindergruppe. An ihrer Hand ein kleines Kind….

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Rezension: „All das Ungesagte zwischen uns“ von Colleen Hoover

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Das beschauliche Leben von Morgan endet jäh: Gestern hat sie noch zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter, ihrer Schwester und deren Verlobten ihren Geburtstag gefeiert. Einen Tag später steht sie vor den Trümmern ihres Lebens. Ihr Mann und ihre Schwester sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Als ihr bewusst wird, dass die beiden eine Affäre miteinander hatten, beschließt sie, ihrer Tochter Clara nichts davon zu verraten, um sie zu schützen. Doch sie ahnt nicht, dass dieser Entschluss ihr fast noch die Tochter nimmt…

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Rezension: „Fuck you Love“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Nach einer durchfeierten Nacht wacht Storm desorientiert auf. Schnell wird ihr klar, dass ihr vermutlich jemand K.O.-Tropfen in ihren Drink geschüttet hat. Doch was ist danach passiert? Sie hat eine schlimme Vermutung. Und jemanden in Verdacht. Doch ihre Erinnerung ist mehr als unscharf.

Floyd erinnert sich nicht mehr, was auf seiner Geburtstagparty geschehen ist. Er erinnert sich nur noch daran mit Storm Strip Poker gespielt zu haben. Danach Filmriss. Doch in ihm verbleibt ein ungutes Gefühl. Hat er ihr wirklich Gewalt angetan? Er muss rausfinden, was sie weiß. Es könnte sonst sein ganzes Leben zerstören.

Doch womit er nicht gerechnet hat: die unnahbare, nicht auf den Mund gefallene, toughe Storm berührt ihn. Sie blickt tiefer in seine Seele, als das je zuvor einem Menschen gelungen ist.

Doch was passiert, wenn seine Vermutung sich bewahrheitet? Wird er dann den einzigen Menschen verlieren, der ihm jemals etwas bedeutet hat?

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Rezension: „Durch die kälteste Nacht“ von Brittainy C. Cherry

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Früher waren Kennedy und Jax beste Freunde, bis sie einander aus den Augen verloren.

Als Kennedy nach einem schlimmen Schicksalsschlag auf Bitten ihrer Schwester in ihre Heimat zurückkehrt, ist Jax ihr Nachbar. Und Kennedy braucht gerade jetzt dringend einen Freund…

Jax hat in seinem Leben nicht viel Glück gehabt. Am Tod seiner Mutter gibt er sich seit Jahren die Schuld. Er verwehrt sich jedes bisschen Glück. Denn das hat er nicht verdient. Er ist zum Einzelgänger mutiert. Doch dann purzelt Kennedy wieder in sein Leben und auch wenn Jax sich selbst nicht verzeihen kann, ist ihm klar, dass Kennedy ohne seine Freundschaft untergehen wird….

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Rezension: „Familienkrieg“ von Anne Fine

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Teenager Will hat manchmal das Gefühl, in einem Irrenhaus zu leben. Seine Eltern scheinen ihn niemals richtig wahr zu nehmen. Er fungiert fast die meiste Zeit ausschließlich als nützlicher Babysitter für seine 4 Jahre alte Schwester und seine ein Jahr jüngere Schwester steckt mittendrin in der Pubertät und tyrannisiert mit ihren Eskapaden die ganze Familie.

Ein Schreibprojekt an seiner Schule hilft ihm, seine Situation mit ganz neuen Augen zu betrachten…

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Rezension: „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ von Brittainy C. Cherry

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eleanor bekommt eine Stelle als Kindermädchen bei einer reichen Familie. Sie ahnt nicht, dass ihr Boss der Mensch ist, der als Teenager ihre erste große Liebe war. Und den sie nie vergessen hat.

Doch der Mann, zu dem er geworden ist, kennt sie nicht. Nichts scheint mehr übrig zu sein, von dem Jungen, der ihr einst die Welt bedeutet…

Greyson braucht wieder eine neue Nanny für seine Kinder. Seit dem Tod seiner Frau kämpft er mit Selbstvorwürfen und ist nicht in der Lage, sich wirklich selbst um seine Kinder zu kümmern. Zu tief sitzt der Schmerz und der Selbsthass. Doch die meisten Nannys genügen seinen Ansprüchen nicht.

Dann steht plötzlich Eleanor vor ihm. Er weiß sofort, wen er vor sich hat. Doch lässt er seine einst beste Freundin und große Liebe nicht an sich heran. Denn neues Glück verdient er nicht…

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Rezension: „Dieser eine Augenblick“ von Renée Carlino

Zum Inhalt:

Zufällig trifft Charlotte auf Adam und die beiden verbringen spontan eine zauberhafte Nacht miteinander. Doch am nächsten Tag ist Adam merkwürdig abweisend und Charlotte geht, ohne ein neues Date auszumachen. Doch vergessen kann sie Adam nicht.

Eines Tages – sie steht gerade am Beginn einer wunderbaren Beziehung – tritt Adam wieder in ihr Leben. Als ihr klar wird, dass ihre gemeinsame Zeit begrenzt ist, setzt sie alles auf eine Karte…

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Rezension: „Wie Träume im Sommerwind“ von Katharina Herzog

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Nach dem Unfall ihrer Schwester Clara kehrt die rebellische Emilia zurück auf den Rosenhof ihrer Eltern auf Usedom. Solange Clara im Koma liegt, soll sie sich um den Hof und Claras Kinder kümmern. Eine Aufgabe, die Emilia fast unlösbar erscheint. Doch dann fällt ihr ein geheimnisvoller Briefumschlag und ein Foto einer seltenen Rose mit Claras Namen aus England in die Hände.  Beides schien Clara viel bedeutet zu haben. Und Emilia, die ja immer schon sehr impulsiv, schnappt sich ihre 13jährige Nichte und gemeinsam mit Claras bestem Freund Josh reist sie kurzerhand nach England, um sich auf die Suche nach der Rose und dem Verfasser des Briefes zu machen…

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Rezension: „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ von Ciara Geraghty

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Der Tag war ganz anders geplant. Als Terrys ihren demenzkranken Vater für eine Woche aus dem Heim zu sich holt, will sie eigentlich nur aufgrund eines merkwürdigen Bauchgefühls nach ihrer besten Freundin Terry schauen. Doch dann stellt sie fest, dass Terry nicht mehr da ist. Sie hat einen Brief hinterlassen. Sie ist auf dem Weg in die Schweiz, um dort ihr Leben selbst zu beenden. Denn Iris ist schwer krank. Und sie will das tun, solange sie es noch selbst tun kann.

Iris zögert nicht lange. Kurzerhand fährt sie Iris hinterher und holt sie am Hafen von Dublin ein und beschließt, sie zu begleiten. Und sie umzustimmen. Mit jeder erdenklichen Möglichkeit….

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Rezension „Wintereis“ von Peter van Gestel

Zum Inhalt:

Amsterdam Winter 1947. Der zweite Weltkrieg ist endlich vorbei. Doch das Leben, dass die Menschen früher kannten, ist nach dem Krieg ein anderes. Bittere Armut. Fast jeder hat auf die ein oder andere Art den Verlust eines oder mehrerer geliebter Menschen zu beklagen.

In diesem Winter ist es bitterkalt auf den Straßen von Amsterdam. Kalt und trostlos. Der 12jährige Thomas lebt seit dem Tod seiner Mutter mit seinem Vater in sehr ärmlichen Verhältnissen. Er ist oft allein und auf sich gestellt. Eines Tages lernt Thomas den gleichaltrigen Zwaan und seine Cousine Beth kennen. Und plötzlich ist dieser kalte und düstere Winter doch nicht mehr so trostlos. Freude und Hoffnung halten Einzug in das triste Leben, das Thomas in den letzten Jahren ein stetiger Begleiter war…

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