Der Bücher-Blog

Kategorie: Erfahrungen / Biografien (Seite 1 von 3)

Rezension: „Carolin Märklin“ von Charlotte von Feyerabend

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Carlin Märklin – eine faszinierende Frau. Erst spät verheiratet bricht sie mit den gültigen Konventionen, die für eine Frau im 19. Jahrhundert galten und verändert mit ihrem brillianten Sachverstand und ihrer erfrischenden und bezaubernden Art das Leben und das Lebenswerk ihres Mannes.

Carlin Märklin wird eine der ersten weiblichen Handelsreisenden und bringt mit ihren Ideen vielen Kindern Freude.

 

 

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Rezension: „Die Hölle war der Preis“ von Hera Lind

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Ostberlin 1973. Das junge Paar Ed und Gesa – genannt Peasy, verzweifeln am sozialistischen und diktatorischen Regime der DDR. Peasy wollte immer nur Primaballerina werden und tanzen. Ihr ganz großer Traum. Das Talent dazu war da, doch der sozialistische Staat wirft ihr jeden nur erdenklichen Knüppel zwischen die Beine. So will sie nicht leben. Und der rebellische Ed auch nicht. Gemeinsam planen sie ihre Flucht in den Westen. Doch unter ihren Helfern ist ein Spitzel der Stasi. Als sie gefasst werden und wegen Republikflucht angeklagt, folgt ein Martyrium, welches unvorstellbar grausam ist…

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Rezension: „Für immer Deine Tochter“ von Hera Lind

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Bamberg 2004. Nach dem Tod der Mutter Anna entschließt sich Paula schweren Herzens, ihren alten und dementen Vater Karl in ein Pflegeheim zu geben und ihr Elternhaus zu verkaufen. Beim Ausräumen des Hauses fällt ihr das Tagebuch ihrer Mutter in die Hände. Paulas Eltern haben nie viel über den Krieg und ihre Flucht aus Pommern gesprochen und schon nach den ersten Seiten wird Paula klar, dass es hier auch um ihre eigene Identität und Herkunft geht. Und so macht sich Paula gemeinsam mit ihrer Tochter Rosa auf der Suche nach ihren eigenen Wurzeln….

Meine Meinung:

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Rezension: „Ich wollte nur, dass Du noch weißt…“ & „Deine letzte Nachricht für immer“ von Emily Trunko

[Eigenes Exemplar]

„Ich wollte nur, dass Du noch weißt“ & „Deine letzte Nachricht für immer“ beinhaltet eine Sammlung von nie verschickten Briefen und letzten verschickten Nachrichten, die die Autorin auf ihren Internetseiten „Dear my Blank“ & „The last Message Received“ von vielen verschiedenen Menschen gesammelt und veröffentlicht hat.

Die Bücher sind sehr liebevoll gestaltet, die Nachrichten berühren sehr – gerade in dem Wissen, dass es sich um echte Briefe und Nachrichten handelt, die für einen Menschen alles bedeuten.

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Rezension: „Riss in der Schüssel“ von Luisa Sturm

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Hannah steht mitten in der Blüte ihres Lebens. Alles ist großartig. Sie hat einen liebenden Ehemann, großartige Kinder, einen Job, der sie erfüllt. Sie ist gutaussehend, hat ein tolles Zuhause und keine Geldsorgen. Alles ist super.

Doch dann geschieht etwas, das sie vollkommen aus dem Gleichgewicht bringt. Alles stürzt zusammen. Ihr ganzes Leben. Ihr ganzes Sein. Und erst, als es schon fast zu spät ist, wendet sich das Blatt…

Meine Meinung:

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Rezension: Selma Lagerlöf – Sie lebte die Freiheit und erfand Nils Holfersson“ von Charlotte von Feyerabend

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Sie wollte immer auf eigenen Beinen stehen. Was nicht so einfach ist, als alleinstehende Frau in Schweden im 19. Jahrhundert, die ihren eigenen Kopf hat und für die gesellschaftliche Konventionen nicht in Stein gemeißelt sind. Doch Selma Lagerlöf ist eine Frau, die eines nie verliert: den Glauben an sich selbst und so gelingt es ihr, ein Leben zu führen, von dem die meisten Frauen in dieser Zeit noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten…

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Rezension: „Dem Ozean so nah“ von Jessica Koch

Triggerwarnung! In der Geschichte geht es um Gewalt und sexuellen Missbrauch. Dies kann bei Betroffenen Angstreaktionen, Erinnerungen oder Ähnliches auslösen. 

Zum Inhalt:

Als Tina Danny begegnet, ist ihr Leben schon keinen Cent mehr wert: drogenabhängig, immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss, prostituiert sich das junge Mädchen. Als sie Danny begegnet, wendet sich das Blatt…

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Rezension: „Dem Abgrund so nah“ von Jessica Koch

Triggerwarnung! In der Geschichte geht es um Gewalt und sexuellen Missbrauch. Dies kann bei Betroffenen Angstreaktionen, Erinnerungen oder Ähnliches auslösen.

Zum Inhalt:

Danny ist 10 Jahre alt, als seine bis dahin glückliche Kindheit endet. Nach einem tragischen Unfall verändert sich sein Vater in ein Ungeheuer. Er ertränkt seinen Kummer im Alkohol. Als das nicht mehr ausreicht, um den eigenen Dämonen zu entfliehen, vergreift er sich an seinem Sohn. Immer und immer wieder…

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