Der Bücher-Blog

Monat: März 2022

Rezension: „Der Anfang von Danach“ von Jennifer Castle

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eigentlich sollte es ein gemütlicher Abend bei den Nachbarn werden. Doch am Ende des Abends ist Laurel Waise. Ihre Eltern und ihr kleiner Bruder kommen bei einem Autounfall ums Leben.

David verliert bei dem Unfall seine Mutter. Sein Vater überlebt schwerverletzt und liegt seitdem im Koma.

Für beide ändert sich an diesem Abend ihr Leben grundlegend. Jeder von ihnen versucht, die Trauer auf unterschiedliche Art und Weise zu verarbeiten und wieder am Leben teilzuhaben. Doch das ist viel leichter gesagt als getan…

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Rezension: „Sternstunde – Die Schwestern vom Waldfriede“ von Corina Bomann

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:
1919. Der erste Weltkrieg ist vorbei. Hanna hat ihren Verlobten verloren und leidet schwer darunter. All ihre Zukunftspläne sind nun vorbei. Als sie das Angebot bekommt, beim Aufbau des neuen Krankenhauses „Waldfriede“ in Berlin zu helfen. Sie nimmt das Angebot an und zieht nach Berlin-Zehlendorf. Doch der Aufbau und die Inbetriebnahme der Klinik stehen unter keinem guten Stern. Immer wieder kommt es zu Problemen…

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Rezension: „Ein Zuhause auf Sylt“ von Lena Wolf

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Der Urlaub mit ihrem Vater soll Ella von dem Trennungsschmerz ihrer letzten Beziehung ablenken. Vierzehn Tage Sylt. Familienzeit. Doch so entspannt, wie Ella sich das vorstellt, wird es nicht, denn ihr Vater hat sich in den Kopf gesetzt, Ella und ihre Schwester Ina, die mittlerweile auf Sylt lebt, wieder miteinander zu versöhnen. Doch das ist leichter gesagt als getan….

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Monatsrückblick: Februar 2022

Ihr Lieben,

endlich März. Der Frühling steht vor der Tür. Eigentlich ist das schön. Doch die aktuelle politische Lage überschattet alles und macht auch mir große Angst.

Daher werde ich den Monatsrückblick für Februa relativ kurz halten und ohne das übliche Geplänkel. Mir ist gerade nicht danach zu plaudern.

Es gibt ein paar Neuzugänge bei mir:

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Rezension: „Der einhändige Briefträger“ von Gudrun Pausewang

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Deutschland. Sommer 1944. In dem kleinen Dorf, in dem der siebzehnjährige Johann lebt, ist der Krieg allgegenwärtig. Männer sind kaum noch da. Nur noch Frauen und Kinder. Alle anderen kämpfen in einem Krieg, der immer aussichtsloser zu sein scheint. Und auch Johann ist nur noch deshalb da, weil ihm eine Handgranate die Hand abgerissen hat. Er wurde ausgemustert und verdingt sich nun wieder als Briefträger. Er allein ist zuständig für das Austeilen der Post in den umliegenden Dörfern. Und jeden Tag werden die gefürchteten schwarzen Briefe mehr…

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