Buchspinat

Der Bücher-Blog

Monat: Oktober 2019

Rezension: 007 XXS: James Bond „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ von Danny Morgenstern

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Danny Morgenstern ist nicht nur Autor, Verleger, Tanzlehrer, Knigge-Trainer & Moderator. Auch im Fernsehen ist er mittlerweile (zumindest auf dem Fahrrad) kein Unbekannter mehr. Aber nicht nur das.

Nein, der 40jährige Tausendsassa gilt schon seit vielen Jahren auch als Deutschlands führendster James Bond Experte. Schon seit frühester Kindheit war er von dem Geheimagenten und dessen Abenteuern fasziniert. Das hat auch mit dem Alter nicht abgenommen. Im Gegenteil. In seinem mittlerweile zehnten James Bond Band der XXS-Reihe überrascht er den Leser in diesem Jahr mal wieder mit bisher unbekannten Fakten und Bildern zum 50jährigen Jubiläum von „Im Geheimnis Ihrer Majestät. In gewohnt detailverliebter Art lässt uns Danny Morgenstern an der Entstehungsgeschichte des Filmes teilhaben und hat auf den 316 Seiten ein Wahnsinnsspektrum an geballtem Wissen zu diesem und anderen James Bond Filmen & Büchern vereint. Sei es das Erscheinungsjahr, der englische Originaltitel, Unterschiede zwischen Buch und Film oder unterhaltsame Anekdoten & Nennung dramatischer Ereignisse rund um den Filmdreh. Das Buch lässt keinerlei Informationen vermissen.

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Rezension: „Fünf Wörter für Glück“ von Ella Dove

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Zum Inhalt: Heidi hat einen Plan für ihr Leben: Sie möchte ganz unbedingt eine berühmte Schauspielerin werden. Bis es soweit ist, hält sie sich mit kleinen Statistenrollen und ihrem Job in einer Bar über Wasser. Sie ist definitiv kein Kind von Traurigkeit. Doch eines Tages erleidet sie beim Joggen einen schweren Unfall und in ihrem Leben ist plötzlich alles anders. In der Rehaklinik soll sie wieder ins Leben zurückfinden, doch eigentlich will Heidi nur noch aufgeben. Doch ihre Zimmernachbarin, die 80jährige Maud belehrt sie eines Besseren….

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Rezension: „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“ von Anne Freytag

Zum Inhalt:

Australien. Rosa ist allein in Sydney gelandet. Eigentlich wollte sie mit ihrem Freund das Land bereisen, doch nun sind sie nicht mehr zusammen. Rosa ist trotzdem geflogen. Aber sie weiß nicht, ob sie bleibt. Allein, in diesem riesigen Land. Da begegnet ihr Frank. Ebenfalls allein in Sydney. Sie verstehen sich. Sogar ohne Worte. Eine Anziehung, für die es keine Worte gibt. Sie beschließen gemeinsam weiterzureisen.

Rosa fühlt sich endlich verstanden. Frank ist jemand, der ihr das Gefühl gibt, gesehen zu werden. Sich nicht fremd auf der Welt zu fühlen. Angekommen zu sein. Und Frank? Geht es ähnlich. Er verliebt sich in Rosa. Doch er traut sich nicht, ihr seine Gefühle zu gestehen. Vielleicht will sie ja nicht. Doch bevor sie sich wirklich näherkommen, taucht David auf. Franks bester Freund. Und plötzlich sind sie nicht mehr „Rosa & Frank“, sondern „Rosa & Frank & David“ Und plötzlich ist es nicht mehr einfach, sondern ziemlich kompliziert und ein Wirrwarr der Gefühle. Und während die drei gemeinsam durch die schier unendlichen Weiten Australiens reisen, geschehen zwischen ihnen Dinge, für die es einfach keine Worte geben kann …

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Rezension: „Rock den Himmel, mein Held“ von Ines Gillmeister

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Zum Inhalt:

Ines und Simon. Die ganz große Liebe. Für immer soll es sein. Ines ist gerade mit ihrem zweiten Kind schwanger, als sie eine Hiobs-Botschaft erhalten:  Simon ist unheilbar an Krebs erkrankt. „Für immer“ bedeutet plötzlich maximal nur noch ein paar Jahre. Die beiden sind geschockt. Traurig. Und doch nehmen sie voller Mut und Liebe den Kampf gegen Krebs „Kunibert“ auf. Eine Stammzellenspende soll Simon mehr Lebenszeit verschaffen, doch ein Spender ist nicht in Sicht. Ines mobilisiert alle Kräfte, um für Simon einen passenden Spender zu finden. Sie ruft einen Blog ins Leben, organisiert Typisierungsaktionen, doch für Simon wird niemand gefunden. Irgendwann ist klar, dass die Zeit, die ihnen bleibt, nur noch sehr kurz sein wird und doch wollen sie sie so intensiv nutzen, wie nur irgend möglich…

 

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Rezension: „Edelherb“ von Gabrielle Zevin

Zum Inhalt:

Anya flieht aus der Jugendanstalt nach Mexico auf eine Kakaoplantage. Dort findet sie so etwas wie eine Familie. Sie vermisst Win schmerzlich, aber ihre Entscheidung war notwendig. Auch wenn es wehtut. Doch nach einem Mordanschlag ist ihr klar, sie kann sich nicht ewig verstecken. Sie muss zurück nach New York und sich ihren Feinden stellen… Und auch Win…

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Rezension: „Bitterzart“ von Gabrielle Zevin

Zum Inhalt:

Die 16jährige Anya Balanchine und ihre beiden Geschwister haben kein leichtes Leben im New York 2083: Wasser und Papier sind streng reglementiert, Kaffee, Schokolade und vieles anderes ist verboten. Das ist eine schwere Zeit für die Tochter eines der größten berüchtigten amerikanischen Schokoladenimperiums. Seit dem Schokoladenverbot ist das Balanchine-Imperium illegal. Doch der Handel mit der verbotenen Schokolade ist gleichzeitig ein einträgliches Geschäft. Aber auch ein gefährliches. Zuerst wird ihre Mutter ermordet, dann ihr Vater. Nun lastet die ganze Verantwortung auf Anya, die alles tut, um ihre Geschwister zu schützen.

Eines Tages begegnet ihr Win. Ein neuer Mitschüler. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen. Doch Win ist der Sohn der Staatsanwaltschaft und damit ihr Feind….

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Monatsrückblick: September 2019

Ihr Lieben,

jetzt ist der Herbst da. Ich vermisse den Sommer und die Sonne auch schon schmerzlich. Das Wetter schlägt sich auch auf meine Stimmung und meine Leselust nieder und ich hoffe sehr, dass es bald wieder Tage gibt, in denen ich fröhlicher und motivierter sein kann und mir das Lesen wieder Freude macht.

Ein paar Neuzugänge – sieben an der Zahl – habe ich aber trotzdem zu verzeichnen:

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