Der Bücher-Blog

Kategorie: Rezensionen (Seite 1 von 32)

Rezension: „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ von Brittainy C. Cherry

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eleanor bekommt eine Stelle als Kindermädchen bei einer reichen Familie. Sie ahnt nicht, dass ihr Boss der Mensch ist, der als Teenager ihre erste große Liebe war. Und den sie nie vergessen hat.

Doch der Mann, zu dem er geworden ist, kennt sie nicht. Nichts scheint mehr übrig zu sein, von dem Jungen, der ihr einst die Welt bedeutet…

Greyson braucht wieder eine neue Nanny für seine Kinder. Seit dem Tod seiner Frau kämpft er mit Selbstvorwürfen und ist nicht in der Lage, sich wirklich selbst um seine Kinder zu kümmern. Zu tief sitzt der Schmerz und der Selbsthass. Doch die meisten Nannys genügen seinen Ansprüchen nicht.

Dann steht plötzlich Eleanor vor ihm. Er weiß sofort, wen er vor sich hat. Doch lässt er seine einst beste Freundin und große Liebe nicht an sich heran. Denn neues Glück verdient er nicht…

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Rezension: „A world away“ von Pauline Francis

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Die Indianerin Nadie wird 15 von Weißen entführt und nach England verschifft. Es fällt ihr schwer, sich in dieser für sie unbekannten Welt einzufinden. Doch dann verliebt sie sich in den j

Als sie die Möglichkeit bekommt, zurück in ihre Heimat zu reisen, begleitet Tom sie. Doch die neue Welt ist nicht so idyllisch wie Nadie das in Erinnerung hatte und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt…

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Rezension: „Skylight – Gefallener Stern“ von Samantha J. Green

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Die Liebe zwischen Sea und Sky sucht ihresgleichen. Die beiden sind füreinander geschaffen. Nichts soll sie jemals trennen.

Irgendwann muss Sea ihr endlich mal gestehen, dass er nicht nur Journalist ist, sondern lange Jahre beim FBI tätig war.

Doch dann wird Sky von einem seiner gefährlichsten Feinde entführt. Wird Sea seine große Liebe jemals wieder in die Arme schließen können?

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Monatsrückblick: Juni 2021

Ihr Lieben,

Die Zeit rast nur so dahin und ich komme gar nicht mit dem lesen und schreiben hinterher.

Und ich bin defnitiv urlaubsreif. dadurch, dass ich dieses Jahr so lange krank war, hatte ich auch noch keinen Urlaub und das merke ich gerade sehr. Aber ich muss noch bis Mitte august durchhalten…. das ist noch ein WEilchen.

Ob wir in diesem Jahr wegfahren, steht in den Sternen. Ich traue mich nicht, irgendetwas zu buchen (wenn dann sowieso nur hier in Deutschland). Aber mal raus kommen wäre für uns drei wirklich sehr, sehr wichtig. Ich muss dringend meinen Akku aufladen.

Falls wie hier bleiben, habe ich auf jeden Fall genug zu lesen…. Sieben Neuzugänge gab es im Juni auch wieder:

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Rezension: „Wenn ich die Augen schließe“ von Ava Reed

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Norah überlebt mit viel Glück einen schweren Autounfall. Als sie aus dem künstlichen Koma erwacht, kann sie sich zwar an vieles erinnern, aber nicht an alles. Und am meisten fehlen ihr die zu den Erinnerungen gehörenden Empfindungen.

Als sie versucht, sich zu Hause wieder einzuleben, stellt sie fest, dass sie mit dem Mädchen, dass sie vor dem Unfall gewesen zu sein scheint, nichts mehr gemeinsam hat. Ganz im Gegenteil. Ihre Freunde, Ihre Kleidung, Ihr Zimmer, alles scheint ihr völlig fremd.

Sie meldet sich ganz verzweifelt bei ihrem ehemals besten Freund Sam. Er ist der Einzige, der ihr gerade in den Sinn kommt und dem sie sich anvertrauen kann. Doch Sam ist seltsam distanziert. Er sagt, sie sind schon lange keine Freunde mehr. Das kann sich Norah überhaupt nicht vorstellen. Sam gehört doch schon immer zu ihrem Leben dazu.

Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und rauszufinden, wer sie eigentlich ist…

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Rezension: „Dieser eine Augenblick“ von Renée Carlino

Zum Inhalt:

Zufällig trifft Charlotte auf Adam und die beiden verbringen spontan eine zauberhafte Nacht miteinander. Doch am nächsten Tag ist Adam merkwürdig abweisend und Charlotte geht, ohne ein neues Date auszumachen. Doch vergessen kann sie Adam nicht.

Eines Tages – sie steht gerade am Beginn einer wunderbaren Beziehung – tritt Adam wieder in ihr Leben. Als ihr klar wird, dass ihre gemeinsame Zeit begrenzt ist, setzt sie alles auf eine Karte…

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Rezension: „Loslassen. Dein Arbeitsbuch für ein ganzes Jahr“ von Ina Rudolph

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Loslassen ist eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt. Seien es Gewohnheiten, Eigenarten, Rituale, Glaubenssätze, Gegenständen oder Menschen. Ein jeder von uns kennt das. Meist ist es leichter, an den Glaubenssätzen, Dingen oder Menschen festzuhalten als Grenzen zu ziehen und sich von etwas oder jemanden zu verabschieden.

Aber das muss so nicht bleiben. Mit dem Buch „Loslassen. Dein Arbeitsbuch für ein ganzes Jahr“ gibt uns Autorin Ina Rudolph eine großartige Hilfe mit an die Hand.

Empathisch und ausgesprochen sympathisch begleitet sie uns mit warmen und herzlichen Worten, einer Menge spannender Projekte und Aufgaben ein ganzes Jahr lang bei dem Projekt „Loslassen“.

Das Buch besticht schon beim ersten Blick auf das Covers, welches ich wunderschön finde. Die Zeichnung wirkt sehr liebevoll und thematisch sehr passend.

Der Inhalt führt diesen Eindruck dann fort. Das Buch ist unterteilt in 12 Monate und jeder Monat hat ein eigenes Thema. In jedem Monat gibt es zuerst einen Überblick über das Monatsthema und dann für jede Woche eine Wochenaufgabe. Anschließend zieht man am Ende des jeweiligen Monats ein Resümee.

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Rezension: „Dein Herz, meinem so nah“ von Ronni Davis

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Sommer. Sonne. Strand. Meer. Das Leben ist perfekt, findet die 18jährige Devon. Sie lernt während der Ferien den gleichaltrigen Ashton kennen und lieben. Doch am Ende der Ferien verschwindet er. Einfach so. Ohne ein Wort. Sie hört nie wieder etwas von ihm. Ein Jahr geht ins Land. Sie braucht lange, um über ihn hinwegzukommen. Abschlussjahr. Devon will unbedingt ein Stipendium für das College bekommen. Sich voll reinknien. Doch dann kommt ein neuer Schüler in ihre Klasse: Es ist Ashton….

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Rezension: „Symptome als Wegweiser“ von Martina Kahl-Scholz

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Jeder von uns kennt das: Manchmal hat man wie aus dem heiteren Himmel Kopfschmerzen oder Halsweh. Oder die Nase ist verstopft. Man fühlt sich schwindelig. Woher das kommt? Keine Ahnung. Meist ist man ratlos. Und hat damit auch nicht die Möglichkeit, seine Lebensgewohnheiten zu betrachten und ggf. den Auslöser zu minimieren oder gar abzustellen.

In dem neuen Buch von Martina Kahl-Scholz beleuchtet die Autorin viele verschiedene Symptome und führt den Leser auf sehr verständliche Weise an den eigenen Körper heran.

Sie erklärt uns ausführlich und manchmal auch mit einem Augenzwinkern, was unser Körper uns eigentlich sagen möchte. Wie wir ihn besser verstehen können. Und wie wir manchmal durch eine Veränderung der Angewohnheiten, dieses oder jenes Zipperlein vielleicht sogar lindern können.

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