Der Bücher-Blog

Kategorie: Rezensionen (Seite 1 von 30)

Rezension: „Verity“ von Colleen Hoover

Zum Inhalt:

Das Leben von Autorin Lowen ist sehr trostlos. Beruflich dümpelt alles so vor sich hin. Wirklicher Erfolg will sich nicht einstellen. Dementsprechend knapp bemessen sind ihre Finanzen.  Seit dem Tod ihrer Mutter nochmal um einiges mehr. Dabei war das Verhältnis zwischen ihnen nie besonders liebevoll. Im Gegenteil.

Doch nun flattert ihrem Literaturagenten ein grandioses Angebot ins Haus. Lowen soll die Buchreihe der erfolgreichen Autorin Verity Crawford beenden, die seit einem Unfall indisponiert ist.

Zuerst zögert Lowen. Sie will nicht annehmen. Doch Veritys Ehemann Jeremy unterbreitet ihr ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann. Sie nimmt an und reist zum Familiensitz der Familie Crawford, um die Unterlagen zu sichten und ein erstes Manuskript zu erarbeiten. Und ahnt nicht, dass sie im Haus der Familie Crawford eine furchtbare Entdeckung machen würde…

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Rezension: „Der Zwillingscode“ von Margit Ruile

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Zum Inhalt:

München in der Zukunft: Das Leben ist anders, als wir es bisher kennen. Vieles ist digitalisiert. Die Menschen sind nach Sozialpunkten klassifiziert. Echte Tiere gibt es kaum noch. Nur noch mechanische Haustiere. Alles wird von einem großen System kontrolliert. Im Arbeitsleben wurden viele Menschen durch Roboter ersetzt.

Vincent ist 17 und hat nur einen niedrigen Sozialpunktestand. Studieren ist deshalb unmöglich. Er hält sich und seinen Vater mit dem Reparieren der mechanischen Haustiere über Wasser. Eines Tages kommt eine geheimnisvolle Frau mit einem besonderen Reparaturauftrag in seine Werkstatt. Und Vincent kommt einem großen Geheimnis auf die Spur: Alles Leben auf der Erde wird von einer Simulation gesteuert. Und diese Simulation will die Menschheit vernichten. Nur ein geheimnisvoller Code vermag die Simulation zu stoppen. Und Vincent ist der Einzige, der ihn finden kann…

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Rezension: „Body Farm“ von Danny Morgenstern / Dan Braun

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Zum Inhalt:

Universitätsprofessor Professor Logan bekommt von einer renommierten Braunschweiger Firma ein Angebot, von dem er schon sein ganzes Leben lang träumt: Forschung an Leichen auf der Bodyfarm des Unternehmens.

Natürlich willigt er ein. Ohne zu ahnen, dass diese Entscheidung nicht unbedingt seine beste Entscheidung ist und sein Leben nun albtraumhafte Ausmaße nehmen wird….

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Rezension: „365 Tage“ von Blanka Lipinska

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Zum Inhalt:

Hotelmanagerin Laura fährt mit ihrem Freund und einem befreundeten Pärchen in den Urlaub. Auf Sizilien wollen es sich die vier ein paar Tage gutgehen lassen und entspannen. Nach einem Streit mit ihrem Freund verlässt Laura die Hotelanlage und wird von Unbekannten betäubt und entführt.

Als sie wieder zu sich kommt, macht ihr der Entführer Don Massimo – seines Zeichens dominanter Mafiaboss – ein unglaubliches Angebot: sie soll ihm 365 Tage ihres Lebens schenken und sich in dieser Zeit in ihn verlieben. Wenn sie sich nicht in ihn verliebt, lässt er sie in einem Jahr gehen…

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Rezension: „Die Farbe deiner Lügen“ von Catalina Cudd

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Zum Inhalt:

Versicherungsermittlerin Penelope ist auf der Flucht. Nach viel zu langer Zeit hat sie es endlich geschafft, ihren gewalttätigen Exfreund Franco zu verlassen. Auf der Suche nach einem verschwundenen Gemälde, dessen Finderlohn ihr einen Neuanfang ermöglichen soll, strandet sie in den Erzhöfen. Einem Künstlerkollektiv, dass sich im Besitz von Drace befindet. Drace hat seinerzeit das nun verschwundene Gemälde „ROT III“ gemalt, bevor er wegen Mordes an seiner Freundin verhaftet wurde. Doch Angst und Unsicherheit kann sich Penelope nicht leisten, denn sie weiß, Franco ist ihr bestimmt schon auf den Fersen…

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Rezension: „Kleine Fluchten – großes Glück“ von Vera Schroeder

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Der Alltag einer Familie ist hektisch. Stressig. Es bleibt oftmals kaum Zeit für Qualitytime miteinander. Immer wieder nimmt man sich vor, dass man das ändern will. Doch meist verbleibt es bei dem Gedanken, denn der Alltag lässt es oftmals nicht zu, sich einfach so Auszeiten zu nehmen. Zumindest nicht so leicht. Denn vermeintliche Pflichten und Verantwortungsbewusstsein sind oftmals stärker. Das will Vera Schröder mit ihrem Buch „Kleine Fluchten – großes Glück“ ändern und gibt Familie eine Menge Ideen an die Hand, um sich und ihrer Familie Auszeiten zu ermöglichen.

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Rezension: „Läuft da was?“ von Judith Pinnow

Zum Inhalt:

Annabel hadert mit sich und ihrem Leben. Sie ist 39 Jahre alt – fast vierzig und könnte eigentlich glücklich sein. Drei gesunde Kinder, ihr Mann klettert beruflich die Karriereleiter hoch, ihr Traumhäuschen mit blauen Fensterläden. Doch etwas fehlt. Ihre eigene Karriere düpelt vor sich hin. Sie fühlt sich zerrissen zwischen Arbeit, Haushalt und Kindererziehung und hat Angst, etwas zu verpassen. Das kann doch nicht schon alles sein. Und dann tritt Sascha in ihr Leben. Jung, frech und er verdreht ihr den Kopf. Doch ist eine Affäre mit einem jüngeren Mann wirklich das, was Annabel fehlt?

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Rezension: „Touch of Pain“ von Linda Mignani

Zum Inhalt:

Richard und Carolina könnten ein glückliches Paar sein. Sie haben keine finanziellen Sorgen, ein wunderbares Heim, sie lieben sich. Trotzdem steht ihre Ehe auf der Kippe. Im Bett funktioniert es einfach nicht. Keiner von beiden spricht über seine Bedürfnisse. Beide schauen tatenlos zu, wie ihre Ehe den Bach runter geht. Richard vermutet bei Carolina geheime Bedürfnisse, die auch seinen ähnlich zu sein scheinen. Also setzt er alles auf eine Karte und entführt sie kurzerhand in ein geheimes BDSM-Resort, um ihre Bedürfnisse zu wecken…

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Rezension: „Fräulein Schläpples fabehafte Steuererklärung“ von Catrin Barnsteiner

Zum Inhalt:

Fred Eisenbogen ist in seinem Finanzamt der gewissenhafteste Steuerprüfer. Jedes Gesetz hat er in seinem Kopf verankert und ist so korrekt, dass seine Ex-Frau ihm unterstellt hat, Tip-Ex zu pinkeln. Sein Leben ist geordnet und korrekt. Alles in seinem Leben geht seinen geregelten Bahnen nach. Regelverstöße existieren nicht und sind niemals eine Option.

Eines Tages begegnet ihm bei der Spät-Post eine junge Frau, die es mit seiner Hilfe noch gerade rechtzeitig an den Schalter schafft, um ihre Steuererklärung abzugeben. Fred ist von sich selbst ganz überrascht. Soviel Einsatz bei anderen Menschen ist er von sich nicht gewöhnt. Und Abweichungen von der Routine schon mal gar nicht.

Vor allem findet er die junge Frau ganz faszinierend und könnte sich verstellen, mit ihr etwas mehr Zeit zu verbringen. Sie nähern sich an. Doch Fred verschweigt ihr seinen Beruf. Wer will denn schon einen Finanzbeamten daten?

Doch dann landet ihre Steuererklärung auf seinem Tisch und er soll auf Anweisung seines Vorgesetzten ihre Unterlagen überprüfen. Damit nimmt das Chaos seinen Lauf….

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Rezension „Maybe Now“ von Colleen Hoover

Zum Inhalt:

Eigentlich könnte alles zwischen Sydney und Ridge super sein. Er hat sich Maggie getrennt und die beiden sind jetzt offiziell zusammen. Doch Maggie loslassen kann Ridge nicht. Viel zu lange war sie Teil seines Lebens. Abgesehen davon ist die WG die einzige Familie, die die todkranke Maggie hat.

Maggie versucht, ihr Leben ohne Ridge zu leben. Immer mit dem Gedanken an ihren Tod im Hintergrund. Und doch versucht sie, die ihr verbleibende Zeit auszukosten. Beim Fallschirmspringen lernt sie Jake kennen und es funkt zwischen ihnen. Doch dann wird sie wieder krank und weist Jake zurück…

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