Der Bücher-Blog

Kategorie: Rezensionen (Seite 1 von 38)

Rezension: „Tschick“ von Wolfang Herrndorf

Eigenes Exemplar

Zum Inhalt:

Das Leben von Maik Klingenberg ist aus den Fugen geraten. Seine Mutter ist in einer Entzugsklinik, sein Vater hat sich verspekuliert und das Familienvermögen verloren. Maik ist in der Schule eher Mittelmaß und ein Außenseiter und unsterblich in seine Mitschülerin Tatjana verliebt. Die nimmt jedoch keine Notiz von ihm. Und lädt ihn auch nicht zu ihrer großen Geburtstagparty am Beginn der Sommerferien ein.

Ihn nicht – und auch Tschick nicht. Tschick ist neu in der Klasse und ebenfalls ein Außenseiter. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Art Freundschaft und als Tschick mit einem geklauten Lada vor Maiks Tür steht und ihn einlädt, mit ihm von Berlin aus in die Walachai zu seinen Verwandten zu fahren, denkt Maik nicht lange nach und fährt mit. Der Roadtrip seines Lebens….

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Rezension: „Vergib uns unsere Schuld“ von Hera Lind

Eigenes Exemplar

Zum Inhalt:

DDR in den frühen 80iger Jahren: Carina, dreifache Mutter hat gerade ihren Mann beerdigt.

Trost sucht die junge Frau in der Kirchengemeinde ihres Heimatdorfes. Als sie Pater Raphael kennenlernt, sind die beiden sich gleich sympathisch. Doch dann verlieben sie sich ineinander und Carina wird schwanger… Doch das Zölibat und die gesellschaftlichen Hürden machen ein gemeinsames Leben unmöglich…

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Rezension: „Nothing left for us“ von Alice Oseman

Eigenes Exemplar

Zum Inhalt:

Frances ist ehrgeizig. Schule steht an erster Stelle. Damit sie an ihre Wunschuniversität kann. Eigentlich würde sie auch ganz gerne mal nicht lernen, sondern einfach Spaß haben und die Dinge tun, die ihr Freude bringen. Aber Cambridge steht IMMER an erster Stelle.

Sie ist nicht wirklich beliebt. Ihren Freundinnen fühlt sie sich nie wirklich nah und verbunden. Eine Außenseiterin. Und ein absoluter Fan vom Podcast „Universe City“.

Als sie rausfindet, dass der Erfinder von Universe City ihr unscheinbarer und irgendwie merkwürdiger Nachbar Aled ist, entwickelt sich aus der gemeinsamen Leidenschaft für Universe City eine Freundschaft.

Doch als der Podcast viral geht und erfolgreich wird, droht diese Freundschaft zu zerbrechen und Frances muss rausfinden, was ihr wirklich wichtig ist im Leben.

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Rezension: „Mini-Jobs: Sozialversicherung bei geringfügiger Beschäftigung und Midi-Jobs“ von Harald Janas und Uwe Thiemann

[Rezensionsexemplar]

Im Jahr 2022 haben sich im Themenbereich Arbeit und Sozialversicherung viele weitreichende Änderungen ergeben. Zum einen gab es die Erhöhung des Mindestlohnes auf 12,00 € pro Stunde, zum anderen wurde die Verdienstgrenzen beim Mini-Job und beim Midi-Job angepasst.

Das kleine, handliche und sehr praktische Taschenbuch „Mini-Jobs: Sozialversicherung bei geringfügiger Beschäftigung und Midi-Jobs“ ist da sehr hilfreich. Gerade neu im Haufe Verlag erschienen, beschäftigt es sich explizit und ausführlich mit den Voraussetzungen und Möglichkeiten, die mit den Mini-Jobs und Midi-Jobs einhergehen.

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Rezension: „Nachtleuchten – Das St. Alex Band 1“ von Anne Lück

Eigenes Exemplar

Zum Inhalt:

Samia hat es nicht leicht. Seit klar ist, dass ihre egozentrische Mutter nicht in der Lage ist, sich um die jüngeren Brüder zu kümmern, hat Samira den Job übernommen. Seit einem knappen Jahr leben Jannis und Max bei der jungen Frau. Sie kümmert sich neben ihrem Job als Krankenschwester aufopfernd um sie.

Als ihr Louis, der neue Assistenzarzt vorgestellt wird, spürt sie gleich eine Verbindung zu ihm, doch der Ruf eines Partygängers, dem alles quasi in den Schoss fällt, zwingt sie zur Zurückhaltung. Denn ihrer beider Leben könnte nicht unterschiedlicher sein….

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Rezension: „Kriegsbeute“ von Linda Mignani

Eigenes Exemplar

Zum Inhalt:

Das Leben auf dem Planeten Sumapask war nie leicht für das Mischlingsmädchen Fia. Ausgestossen und herumgeschupst von der Gesellschaft, versucht sie seit dem Tod ihres Gefährten sich alleine durchzuschlagen.

Doch dann gerät sie in die Hände von Diego – ein Warlord der Paskanier, der Fia zwingt, ihm ein Artefakt aus einem heiligen Tempel der Sumarier zu stehlen. Andernfalls wird er ihr Seelentier töten….

Fia bleibt keine Wahl. Doch kaum ist sie auf sumarischem Land angekommen, wird sie von sumarischen Kriegern gefangengenommen und Rasul als Sklavin überlassen. Die junge Frau fasziniert ihn und er möchte sie als willige Sklavin in seinem Bett. Doch Fia ist niemand, der sich so leicht unterwirft….

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Monatsrückblick: November 2022

Ihr Lieben,

nun ist der Dezenber angebrochen. Ich weiß gar nicht, wo das Jahr hin ist. Ich habe das Gefühl, das es einfach an mir vorbeigezogen ist, ohne das ich groß dran teilgenommen habe. Geht Euch das ähnlich?  Aber seit der Pandemie ist sowieso alles anders als vorher.

Aber es gab auch ein Highlight im November: Der Bücherflohmarkt meiner Lieblingsbibliothek. Einmal im Jahr veranstaltet sie einen mehrtägigen Flohmarkt und man kann günstig jede Menge Bücher, Filme, Spiele, Hörbücher, CD*s etc. shoppen. Da habe ich zugeschlagen und wirklich tolle Sachen gefunden.

Somit sind im November 16 neue Bücher bei mir eingezogen:

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Rezension: „Carolin Märklin“ von Charlotte von Feyerabend

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Carlin Märklin – eine faszinierende Frau. Erst spät verheiratet bricht sie mit den gültigen Konventionen, die für eine Frau im 19. Jahrhundert galten und verändert mit ihrem brillianten Sachverstand und ihrer erfrischenden und bezaubernden Art das Leben und das Lebenswerk ihres Mannes.

Carlin Märklin wird eine der ersten weiblichen Handelsreisenden und bringt mit ihren Ideen vielen Kindern Freude.

 

 

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Rezension: „Himmelsblüte“ von Nora Roberts

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Breen ist zurück in der wunderbaren Welt von Talamh. Doch so idyllisch, wie diese Welt aussieht, ist sie nicht, denn das Böse möchte über dieses friedliche Land herrschen und ein großer alles entscheidender Krieg steht bevor.

Breen weiß, dass sie mitkämpfen muss. Ihr bester Freund Marco begleitet sie und gemeinsam mit ihrer Familie und ihren Freunden aus Talamh nehmen sie den Kampf gegen das Böse auf…

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „Findelmädchen“ von Lilly Bernstein

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Köln. Nachkriegszeit. Die 15jährige Helga und ihr Bruder leben schon einige Jahre als Findelkinder in Frankreich, als sie erfahren, dass ihr Vater noch lebt.

Zurück in Köln wünscht sich Helga nichts sehnlicher, als aufs Gymnasium gehen zu dürfen, doch ihr Vater verbietet es. Stattdessen schickt er das Mädchen auf die Haushaltsschule, damit sie irgendwann einen guten Ehemann findet.

Als Helga in einem Kinderheim Praktikum macht, stellt sie schnell fest, dass die dort lebenden Kinder sehr schlecht behandelt werden. Sie versucht für die Kinder dazu sein und ihnen zu helfen. Doch das ist 1955 leichter gesagt als getan…

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