Buchspinat

Der Bücher-Blog

Autor: nici (Seite 2 von 30)

Rezension: „Die Antwort auf Vielleicht“ von Hendrik Winter

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Adams große Leidenschaft ist das Bergsteigen. Sein großer Traum ist ein Trip auf die „Eisige Dame“. Dafür spart er und lebt sehr sparsam bei seiner Großmutter. Er verdient sein Geld als Taxifahrer eines sogenannten „Krebstaxis“. Das sind die Taxifahrer, die schwerkranke Menschen in die Klinik zur Behandlung fahren. Für die Krankenkassen ist das günstiger als ein Krankentransport. Eines Tages steigt Jessi in sein Auto. Mitte 20. Unheilbar an Krebs erkrankt und nur noch ein paar Wochen zu leben. Die junge Frau beeindruckt ihn mit ihrer positiven Art und die täglichen Fahrten in die Klinik bringen die beiden näher zusammen, als Adam sich das jemals vorstellen konnte. Er verliebt sich in die junge Frau. Doch wie damit umgehen, wenn klar ist, dass einem nur mehr ein paar Wochen mit der Liebe seines Lebens bleiben?

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Rezension: „Davor und Danach – Überleben ist nicht genug“ von Nicky Singer

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Unsere Welt hat sich sehr verändert. Durch den Klimawandel und die Überbevölkerung hat die Menschheit kaum noch Ressourcen. Der bewohnbare Teil der Erde ist zusammengeschrumpft. Die Länder, die ein halbwegs angenehmes Klima haben, verbarrikadieren sich vor den vielen, vielen Menschen, die ihre Länder verlassen mussten.

Die 14jährige Mhairi ist eigentlich Schottin, doch die letzten Jahre hat sie mit ihrer Familie im Sudan gelebt. Als die Situation auf der Erde immer komplizierter wird, beschließen ihre Eltern, wieder zurück nach Schottland zu gehen. Doch bevor ihnen das gelingt, sterben sie. Mhairi macht sich nun zu Fuß alleine auf den Weg nach Schottland. Ein gefährlicher Weg, doch er gelingt ihr. Trotz vieler widriger Umstände. Doch in Schottland angekommen, stellt Mhairi fest, dass die Welt nicht nur aufgrund des Klimawandels nicht mehr so ist, wie zuvor. Denn auch die Menschlichkeit ist verschwunden….

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Rezension: „Marco und Dima“ von Bela Vivo

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Zum Inhalt:

Berlin 1993. Die Wende ist noch nicht allzu lange her. Doch in vielen Köpfen macht sich Unmut breit. Unmut und Hass. So auch bei Marco. Der junge Mann hat kaum Perspektiven. Er ist in die rechte Szene reingerutscht und fühlt sich dort willkommen und gut aufgehoben. Als er seinen Job verliert, ist es ihm nur recht, den Ausländern die Schuld daran zu geben.

Dima ist gerade 18 geworden und lebt seit einiger Zeit mit seinen Eltern und seinem Bruder in Deutschland. Ursprünglich in Russland geboren, versucht Dima in Deutschland Fuß zu fassen. Während sein Bruder mit Drogen dealt, versucht Dima auf ehrliche Art und Weise über die Runden zu kommen.

Eines Abends treffen Marco und Dima in einer Kneipe aufeinander. Die Situation eskaliert und Marco flieht von Deutschland nach Brasilien, nichtsahnend, dass ihn das Zusammentreffen mit Dima noch lange verfolgen wird….

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Rezension „Mein Jahr mit dir“ von Julia Whelan

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Zum Inhalt:

Für die junge Amerikanerin Ella erfüllt sich ein Traum: sie bekommt ein Stipendium für Oxford. Studienschwerpunkt: Klassische Englische Literatur

Kaum in Oxford angekommen, lernt sie Jamie kennen und kann ihn überhaupt nicht leiden. Doch Jamie hat mehr Tiefgang, als Ella vermutet und der Zufall will, dass es unvermeidbar ist, dass sie sich permanent begegnen. Es kommt, wie es kommen muss: zwischen den Beiden entbrennt eine Leidenschaft und sie beginnen einen Affäre. Mit klaren Regeln. Auf keinen Fall eine Beziehung. Die will keiner von beiden. Ella nicht, weil sie im Juni wieder zurück in die Staaten muss und sich auf ihre politische Karriere konzentrieren will und Jamie nicht, weil er ein Geheimnis hat, dass er nicht ewig vor Ella verbergen kann….

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Rezension „Das Leben fällt, wohin es will“ von Petra Hülsmann

Zum Inhalt:

Das Leben von Marie gleicht einer Party: jeden Tag bis in die Puppen schlafen, gemeinsam mit ihren Freunden jeden Abend Hamburg unsicher machen, eine sporadische Bettgeschichte ohne Verbindlichkeit mit einem Bekannten…. Freiheit und Spaß ist das Motto in Maries Leben.

Das ändert sich plötzlich, als sie erfährt, dass ihre Schwester an Krebs erkrankt ist. Marie soll für sie einspringen und sich um beiden Kinder ihrer Schwester, deren Haushalt und die Leitung der familieneigenen Werft kümmern. Eigentlich hat Marie darauf keine große Lust, aber hängen lassen will sie ihre Schwester auch nicht. Also sagt sie zu – in dem Wissen, dass der äußerst attraktive Geschäftsführer Daniel ihr das Leben zur Hölle machen wird. Dabei ahnt sie nicht, dass diese Entscheidung ihr gesamtes Leben und ihre Sichtweise darauf komplett umkrempeln wird….

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Monatsrückblick: Januar 2019

Ihr Lieben,

ich bin ein wenig spät dran mit dem Monatsrückblick für den ersten Monat des neuen Jahres. Aber es ist immer noch das ein oder andere auf dem Weg in mein neues Leben zu organisieren, so dass andere Dinge dafür ein wenig auf der Strecke bleiben. Unter anderem auch das Lesen.

An meine „Bestzeiten“ mit 12 Bücher pro Monat brauche ich derzeit nicht mal annähernd denken, aber ich versuche, mir da keinen Stress zu machen. Das gelingt mir allerdings nicht immer. Besonders, wenn ich mir mal meinen SuB anschaue… Weiterlesen

Rezension: „Pleasure Park“ von Sandra Henke

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Zum Inhalt:

Bevor Ally ihre Sandkastenliebe Kyle heiratet, beschließt sie, wenigsten einmal in ihrem Leben außergewöhnliche erotische Erfahrungen zu machen. Damit sie davon zehren kann in ihrer – voraussichtlich sehr langweiligen Ehe. Denn irgendwie ist zwischen Kyle und ihr die Luft raus. Doch vielleicht ist das normal und sonst verstehen sie sich doch gut….

Als Ally die Möglichkeit bekommt, einen Tag im absolut sündhaft dekadenten Pleasure Park zu verbringen, ist sie Feuer und Flamme. Alle möglichen Spielarten der Erotik kann dort von den Besuchern ausgelebt werden.

Im Pleasure Park angekommen, trifft sie auf Jonas, der ein gewaltiges Feuer in ihrem Inneren entfacht. Sie verliebt sich Hals über Kopf in den Mann, der sie von einem Feuerwerk der Lust zum nächsten bringt. Doch was ist mit ihrem Verlobten Kyle?

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Rezension: „Das Licht in meiner Dämmerung“ von Sarah Saxx

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Zum Inhalt:

Eleonores Leben ist in großer Gefahr. Nur knapp ist sie ihren Entführern entkommen und hetzt nun in Todesangst durch den Wald. Ihre Entführer dicht auf den Fersen. Als sie am Ende ihrer Kräfte ist, trifft sie auf den Einsiedler Ethan. Der unfreundliche wirkend junge Mann nimmt sie widerwillig in seinem Baumhaus auf und versteckt sie vor ihren Entführern, die immer noch nach ihr suchen….

Doch Eleonore hat keine Angst vor Ethan. Auch wenn er abweisend wirkt, ist sie sich sicher, dass er im Herzen ein guter Mensch ist. Und ihr Eindruck täuscht nicht. Doch auch Ethan hat eine Vergangenheit und Schlimmes erlebt, was er niemals mit einem anderen Menschen teilen will. Doch langsam schleicht sich Eleonore in sein Herz. Werden die beiden es gemeinsam schaffen, die Dämonen der Vergangenheit zu besiegen?

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Rezension: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz

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Wer kennt es nicht: man trifft sich mit jemanden und es will kein richtiges Gespräch in Gang kommen. Oder man spricht nur über diese endlosen langweilen Dinge, wie z.B. das Wetter oder das gestrige Fernsehprogramm. Das was mir als aller Erstes dazu einfällt: laaaaaaangweilig. Diese Gespräche will man doch eigentlich nicht führen. Doch meist fällt einem im entscheidenden Moment nichts Kreatives ein, um das beste Gespräch seines Lebens zu führen. Schade eigentlich.

Zumal man sein Gegenüber nur wirklich kennenlernt, wenn man ihn fragt, was er denkt und fühlt. Daraus können sich wirklich tiefe Gespräche und auch Vertrautheit entwickeln, die das Leben doch erst wirklich lebenswert machen.

Schätzen wir nicht alle den Menschen, mit dem wir wirklich „über alles“ reden können?

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Rezension „Vierundzwanzig Stunden“ von Guillaume Musso

New York 1991. Arthur erbt einen alten Leuchtturm in der Nähe von New York. Diesen Leuchtturm umgibt ein düsteres Geheimnis. Hinter einer alten eingemauerten Tür befindet sich eine Windrose mit den 24 Winden. Diese Windrose hat die Kraft, denjenigen, der diesen Raum betritt mit einer Art Fluch zu belegen. Und auch vor Arthur macht dieser Fluch nicht halt, als er den Raum betrifft. Trotz Warnungen durch seinen Vater.

Plötzlich hat er das Gefühl in die Tiefe zu stürzen und als er wieder zu sich kommt, ist er im New York 1992. Ein Jahr später. Für 24 Stunden. Arthur versucht Antworten zu finden, um den Fluch zu durchbrechen….

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