[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar]

Vor etwas mehr als zwei Jahren fragte mich ein guter Freund, wie ich mir mein perfektes Leben erträumen würde. Wie es aussehen würde. Ich hatte damals ziemlich klare Vorstellungen von den Menschen, die mich in diesem Leben begleiten sollten und von meinem Zuhause. Gleichzeitig war die Realität davon mehr als nur ein wenig von diesem Traum entfernt. Er hat damals zu mir gesagt: „Mach diese Träume groß, rede darüber und visualisiere sie. Erzähle sie immer und immer wieder, dann kommen sie in Dein Leben“. Das hat sich für mich im ersten Moment ein wenig – nennen wir es mal – schräg angehört und doch war ich neugierig genug, es einfach mal zu probieren. Ich hatte auch nichts mehr zu verlieren, es musste sich dringend etwas in meinem Leben ändern und so habe ich gedacht: „Mache ich doch einfach mal so“.

Mittlerweile sind mehr als zwei Jahre vergangen. Mein Leben ist noch nicht perfekt, aber doch an diesem Traum viel, viel dichter dran, als jemals zuvor und den ein oder anderen Teilbereich dieses Traumes habe ich mir bereits erfüllt.

Seitdem bin ich überzeugt davon, dass „Wünsche visualisieren“ funktioniert und so habe ich mich riesig gefreut als dieses Buch den Weg zu mir nach Hause gefunden hat. Denn tatsächlich habe ich noch viel mehr Träume, von denen ich mir wünsche, dass sie sich erfüllen.

Das Buch ist anschaulich beschrieben und nicht so trocken, wie manche Ratgeber es manchmal sind. Die Kapitel sind relativ kurz und übersichtlich gestaltet, es gibt eine Menge Fotos, Zitate und auch Beispiele, wie Moodboards uns dabei helfen, Veränderungen in unserem Leben zu gestalten und unsere Träume zu verwirklichen.

Es behandelt das Gesetz der Anziehung, die Macht unserer Gedanken und die Kraft des Visualisierens, gibt Anregungen, wie man sein eigenes persönliches Moodboard gestalten könnte, wie man seine eigenen Ziele plant und erträumt.

Sicherlich ist nicht jeder Tipp und jede Idee des Buches für jeden Menschen geeignet, aber ich habe für mich doch eine Menge daraus gezogen und freue mich jetzt schon darauf, mir im Lauf dieses Sommers ausführlich Gedanken über meine weiteren Ziele und Träume zu machen und sie auf meinem ersten eigenen Moodboard zu visualisieren. Sie jeden Tag anzuschauen, an sie zu denken und sie so in mein Leben zu holen.

„Was ist denn die größte Lüge der Welt?“ fragte der Jüngling den Fremden überrascht. „Es ist diese: In einem bestimmten Moment unserer Existenz verlieren wir die Macht über unser Leben und es wird dann vom Schicksal gelenkt. Das ist die größte Lüge der Welt.“ – Paulo Coelho „Der Alchimist“

Ich bedanke mich recht herzlich der Random Haus Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar.