Buchspinat

Der Bücher-Blog

Monatsrückblick: Mai 2020

Ihr Lieben,

nun ist mein Lieblingsmonat auch schon wieder vorbei. Das finde ich schade. Gerade in diesem Jahr hatte ich das Gefühl, dass der Frühling einfach an mir vorbeigezogen ist und ich ihn nicht wirklich mitbekommen habe. Geht Euch das ähnlich? Dadurch, dass ich mit den Kindern fast permanent Zuhause bin und nur mal ab und an zum Einkaufen oder ins Büro fahre, um Akten zu tauschen, fließen die Tage irgendwie nahtlos ineinander über. Aber ich glaube, ich habe mich langsam an die soziale Isolation gewöhnt.

Dadurch, dass sich nun der Freizeitstreß immer noch gegen Null bewegt und wir drei nun auch im Homeoffice- & Homeschooling eine Art Rythmus (wenn auch eher merkwürdiger Art) gefunden haben, ist der Alltag nun endlich etwas entspannter. Naja, zumindest bis zum Schulstart von Kind No. 2. Dann wird es wieder ein organisatorischer Spagat. Beide Kinder gehen zwar zusammen auf die gleiche Schule, aber zu unterschiedlichen Zeiten. Das wird nochmal knifflig, was die Fahrdienste angeht. Aber wir werden sehen….

Leserechnisch war der Monat definitiv ein Erfolg und durch meinen Geburtstag haben wieder viele neue Bücher bei mir ein Zuhause gefunden *freu*

Neu eingezogen sind *Trommelwirbel* :

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Rezension: „Ein Wort, um Dich zu retten“ von Guillaume Musso

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Vor 20 Jahren hat der erfolgreiche Schriftsteller Nathan Fawles von einem Tag auf den anderen seine Karriere beendet und sich auf die kleine französische Insel Beaumont zurückgezogen. Jedweden Kontaktversuch von anderen Menschen hat er konsequent ignoriert.

Doch dann geschieht ein Mord auf der Insel und der Journalistin Mathilde Monney gelingt es mit einem Trick, Kontakt zu dem einsiedlerischen Fawles zu bekommen. Sie dringt in seine Vergangenheit ein und plötzlich verbindet beide ein grausames Geheimnis aus der Vergangenheit…

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Rezension: „Dangerous Gift“ von Sarah Saxx

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Eden ist Single. Und sie beneidet ihre beste Freundin April so sehr um ihren Verlobten. Sie hätte so gerne auch jemanden an ihrer Seite. Als ihr ein unbekannter Verehrer anfängt wundervolle Liebebriefe vor die Tür zu legen, glaubt sie, endlich jemanden gefunden zu haben. Endlich scheint alles gut zu werden.

Doch Samuel ist nicht der für den er sich ausgibt. Und als erst April überfallen wird und Eden ein Unbekannter auflauert, wird Eden klar, das hier eben nicht alles gut zu sein scheint….

Meine Meinung:

Wie immer: toller Schreibstil! Schon nach wenigsten Seiten war ich ganz in der Geschichte gefangen. Das Cover gefällt mir auch gut und passt zur Geschichte. Und macht sich hübsch in meinem Bücherregal.

Eden und April sind beste Freundinnen und haben einen wirklich schönen Umgang miteinander. Und auch Aprils Verlobter Declan hat das Herz am rechten Fleck. Es hat richtig Spaß gemacht, das Dreiergespann zu begleiten.

Eden fand ich am Anfang ein wenig naiv. Vor allem, als Samuel ihr (noch unbekannt) die Kette geschenkt hat. Ich glaube, ich wäre viel zu misstrauisch gewesen, sie gleich umzulegen.

Aber als ihr später klar wird, in welcher vertrackten Situation sie sich befindet, entwickelt sie sich zu einer toughen und mutigen jungen Frau. Das hat mir gut gefallen. Da fand ich sie dann auch gleich viel sympathischer.

Die Geschichte unterscheidet sich durch die Spannungselemente von einem klassischen Liebesroman. Und das hat mir gut gefallen. Ich mag es sehr, wenn eine Geschichte sowohl über Liebe und ausgesprochen „nette“ Bettszenen verfügt, aber gleichzeitig auch ein gewisses Tempo in Verbindung mit einer guten Portion Spannung an den Tag legt.

Und machen wir uns nicht vor: Hunter ist definitiv echt heiß. Zu dem würde ich auch nicht nein sagen. Gerade seine dunkle Ausstrahlung macht ihn so unwiderstehlich. Und er trägt das Herz am rechten Fleck. Eine perfekte Kombination.

Tatsächlich habe ich das Buch ziemlich schnell verschlungen.

Mein Fazit:

Ein schöner und gleichzeitig spannender Liebesroman mit einer unterhaltsamen Story und (mit Ausnahme der Bösewichte) sympathischen Charakteren. Eine locker-leichte Geschichte fürs Herz.

Ich bedanke mich herzlich bei Sarah Saxx für das Rezensionsexemplar.

Rezension: „Trotzdem“ von Ferdinand von Schirach und Alexander Kluge

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Seit Mitte März ist die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die Pandemie SARS-Co V-2 hält uns alle in Atem. Und natürlich stellt sich die Frage, ob dieser SHUTDOWN und der massive Eingriff in unsere persönlichen Grundrechte gerechtfertigt ist.

Die beiden Juristen und Autoren Ferdinand von Schirach und Alexander Kluge lassen uns mit „Trotzdem“ an ihrem Mailaustausch vom 30.03.2020 und an ihren Gedanken dazu teilhaben…

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Rezension: „Do ist yourself #einfach_plastikfrei_leben“ von Charlotte Schüler

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Schon seit längerem mache ich mir gemeinsam mit den Kindern Gedanken, wie wir unseren Plastikverbrauch senken können. Einiges haben wir bereits umgesetzt, aber nun gab es einen Punkt, an dem wir mit unseren Ideen am Ende waren. Trotz dem Gefühl, dass unsere Umstellung bisher gefühlt noch nicht ausreichend ist.

Nun ist vor einigen Tagen bei uns das Buch „Do it yourself # Einfach plastikfrei leben“ von Charlotte Schüler eingezogen und enthält eine Menge neuer und inspirierender Ideen.

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Rezension: „Weil jeder Tag besonders ist“ von Biyon Kattilathu

Irgendwann vor ungefähr 3,5 Jahren – gerade als mein Leben komplett im Umbruch war – bin ich im Internet über die Videos von Biyon Kattilathu gestolpert. Normalerweise schaue ich mir so gut wie nie irgendwelche Videos an, aber diesmal war das anders. Und die Dinge, die dieser sympathische – und machen wir uns nichts vor – gutaussehende Inder erzählte, berührten mich tief. Sie brachten mich dazu, über meine Leben, über die Menschen in meinem Leben, über die Träume und Wünsche, die ich noch hatte und über die vielen Veränderungen, die gerade anstanden, nachzudenken. Und wichtige Veränderungen anzustoßen.

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Rezension: „Pandatage“ von James Gould-Bourn

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Liz war immer die bessere Hälfte von ihnen als Paar. Davon ist Danny schon immer überzeugt. Doch nun ist Liz gestorben und plötzlich ist Danny alleinerziehender Vater eines kleinen Jungen.

Seit seine Mutter gestorben ist, spricht Will kein einziges Wort mehr und Danny dringt nicht mehr zu ihm durch. Als ob die Trauer um seine Frau und die Sorge um seinen Sohn nicht genug wären, verliert Danny auch noch seinen Job und sein korrupter Vermieter droht ihm, sollte er nicht binnen zwei Wochen die ausstehenden Mieten bezahlen. Danny ist verzweifelt. Er weiß nicht mehr, was er tun soll. Da kommt ihm der Zufall zu Hilfe und er beschließt, als Kleinkünstler im Park sein Geld zu verdienen. Ein Pandakostüm ist jedoch das einzige Kostüm, dass er sich leisten kann.

Eines Tages hat Will Ärger mit einem Klassenkameraden und Danny, der alles in seinem Pandakostüm beobachtet, eilt Will zu Hilfe. Das Unglaubliche geschieht: Will fasst Vertrauen zu dem Panda und beginnt zu sprechen….

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Rezension: „Happy at Home“ von Clea Shearer & Joanna Teplin

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt: Endlich Platz in den eigenen 4 Wänden. Alles ordentlich und übersichtlich. Wer träumt nicht davon? Also beschließt man, mal wieder gründlich auszumisten. Doch oftmals fehlt es am System und man verzettelt sich. Die Lust am Aufräumen verflüchtigt sich. Doch das muss nicht sein. „In Happy at Home“ nehmen uns die beiden Aufräumexpertinnen und Autorinnen mit zu ihren verschiedenen Aufräumprojekten und lassen uns an ihren Ideen, Vorschlägen und Ergebnissen teilhaben.

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Monatsrückblick April 2020

Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Kommt Ihr mit der aktuellen Situation zurecht? Alle gesund? Konntet Ihr trotz allem ein schönes Osterfest verleben?

Von mir gibt es nicht allzuviel zu berichten. Die Tage reihen sich endlos aneinander ohne eine große Abweichung der Routine. Mein Tag ist angefüllt mit Homeoffice, Homeschooling mit zwei Kindern und Hausarbeit. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt da nicht. Und somit nur wenig Zeit zum Lesen.

Einige neue Bücher sind trotz geschlossener Geschäfte bei mir eingezogen. Bei den meisten handelt es sich um Rezensionsexemplare, eines habe ich bei Tauschticket ertauscht. An dieser Stelle nochmal vielen lieben Dank an die Verlage für die wunderbaren Bücher. Drei davon habe ich schon gelesen. „Pandatage“ lese ich gerade.

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