Buchspinat

Der Bücher-Blog

Rezension: „Sternenstaub“ von Nora Roberts

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Auch die zweite Schlacht gegen Nerezza haben die sechs Freunde gewonnen. Doch diesmal war es schon deutlich schwerer. Ihnen ist klar, dass der letzte Kampf um den dritten Stern der schwerste und gefährlichste Kampf werden wird. Sie reisen nach Irland auf Brans Anwesen, denn alle Zeichen deuten darauf, dass sich der Stern des Eises dort befindet.

Meine Meinung:

Im letzten Band der Trilogie stehen Wehrwölfin und Historikerin Riley und der unsterbliche Doyle im Mittelpunkt.

Riley wird schnell klar, dass sich etwas zwischen ihr und Doyle entwickelt. Doch ist das wirklich die wahre Liebe? Sie versucht, dem Gefühlschaos in ihrem Inneren damit zu begegnen, dass sie mit Doyle im Bett landet. Doch schnell wird ihr klar, dass das ihren Hunger nach ihm nicht stillen wird.

Das sich zwischen ihm und Riley etwas entwickelt, ist Doyle schnell klar. Auch wenn ihm die Wissenschaftlerin mit ihrer Art immer wieder gehörig auf die Nerven geht. Doch wirklich an sich heran lassen will er sie nicht. Zu sehr wird ihn dann letztendlich ihr unausweichlicher Tod schmerzen, wenn sie irgendwann stirbt und er weiterleben muss. Ohne sie. Bis in alle Ewigkeit. Das würde er nicht ertragen.

Doch er hat die Rechnung ohne das Schicksal gemacht. Denn es ist ihm vorbestimmt, die Wehrwölfin zu der Seinen zu machen.

Doch bevor sich alle sechs ihren Liebsten und einem sorgenfreien Leben widmen können, steht ihnen die gefährliche suche nach dem dritten Stern und der letzte Kampf gegen Nerezza noch bevor.

Nora Roberts versteht es immer wieder in ihren Geschichten, die Liebesromane mit fantastischen Fantasyelementen zu großartigen Geschichten zu verbinden, die den Leser in ihren Bann ziehen. Und bei denen man am Ende traurig ist, sich von den neu liebgewonnen Freunden verabschieden zu müssen.

Eine starke Geschichte, bei der Freundschaft, Liebe und der gemeinsame Kampf im Mittelpunkt stehen.

Monatsrückblick: Juli 2021

Ihr Lieben,

nun ist bereits August. Die Zeit rast und ich komme irgendwie nicht hinterher und habe das Gefühl, überhaupt nicht durchatmen zu können. Hier steht jetzt ja schon bald der Herbst wieder in den Startlöchern und ich bin noch nicht einmal im Sommer angekommen. Aber in 10 Tagen habe ich endlich Urlaub und hoffe sehr, dass ich dann mal durchatmen kann…

Obwohl es vermutlich ein sehr ruhiger Urlaub wird. Hier steigen die Inzidenzen. Ich habe nichts gebucht, obwohl die Kids und ich dringend mal wieder einen Tapetenwechsel brauchen würden. Das Jahr hat uns allen viel abverlangt bisher…

Im Juli sind auch nur 2 Bücher bei mir eingezogen:

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Rezension: „Verführung der Unschuld“ von Lilly Grünberg

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Die junge Giuila macht ihren Eltern mehr Schande als Freude. Ihre Lehrstelle hat sie verloren und eigentlich dreht sich in ihrem Leben alles um ihr Amüsement, als um den Ernst des Lebens.

Ihren Eltern reicht es und so schicken sie die junge Frau zu einem Verwandten nach Lucca geschickt. Ihr Onkel findet alsbald für sie eine Anstellung als Hausmädchen bei den reichen Zwillingen Lorenzo und Frederico.

Die beiden Zwillinge – die jede Frau im heiratsfähigen Alter gerne zum Mann hätte, sind attraktiv und sehr reich. Ein Leckerbissen quasi. Naja, zwei Leckerbissen.  Doch die beiden umgibt ein dunkles Geheimnis. Sie haben keinen Bedarf an langweiligem Blümchensex. Überhaupt nicht. Diejenige, die ihr Herz erobern will, muss sich ihnen bedingungslos unterwerfen und ihnen und ihrer Lust zu Willen sein. Ohne Wenn und Aber.

Als den beiden das neue und schüchterne Hausmädchen auffällt, schmieden sie gemeinsam einen perfiden Plan, um sich die junge Frau gefügig zu machen….

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Rezension: „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ von Brittainy C. Cherry

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eleanor bekommt eine Stelle als Kindermädchen bei einer reichen Familie. Sie ahnt nicht, dass ihr Boss der Mensch ist, der als Teenager ihre erste große Liebe war. Und den sie nie vergessen hat.

Doch der Mann, zu dem er geworden ist, kennt sie nicht. Nichts scheint mehr übrig zu sein, von dem Jungen, der ihr einst die Welt bedeutet…

Greyson braucht wieder eine neue Nanny für seine Kinder. Seit dem Tod seiner Frau kämpft er mit Selbstvorwürfen und ist nicht in der Lage, sich wirklich selbst um seine Kinder zu kümmern. Zu tief sitzt der Schmerz und der Selbsthass. Doch die meisten Nannys genügen seinen Ansprüchen nicht.

Dann steht plötzlich Eleanor vor ihm. Er weiß sofort, wen er vor sich hat. Doch lässt er seine einst beste Freundin und große Liebe nicht an sich heran. Denn neues Glück verdient er nicht…

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Rezension: „A world away“ von Pauline Francis

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Die Indianerin Nadie wird 15 von Weißen entführt und nach England verschifft. Es fällt ihr schwer, sich in dieser für sie unbekannten Welt einzufinden. Doch dann verliebt sie sich in den j

Als sie die Möglichkeit bekommt, zurück in ihre Heimat zu reisen, begleitet Tom sie. Doch die neue Welt ist nicht so idyllisch wie Nadie das in Erinnerung hatte und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt…

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Rezension: „Skylight – Gefallener Stern“ von Samantha J. Green

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Die Liebe zwischen Sea und Sky sucht ihresgleichen. Die beiden sind füreinander geschaffen. Nichts soll sie jemals trennen.

Irgendwann muss Sea ihr endlich mal gestehen, dass er nicht nur Journalist ist, sondern lange Jahre beim FBI tätig war.

Doch dann wird Sky von einem seiner gefährlichsten Feinde entführt. Wird Sea seine große Liebe jemals wieder in die Arme schließen können?

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Monatsrückblick: Juni 2021

Ihr Lieben,

Die Zeit rast nur so dahin und ich komme gar nicht mit dem lesen und schreiben hinterher.

Und ich bin defnitiv urlaubsreif. dadurch, dass ich dieses Jahr so lange krank war, hatte ich auch noch keinen Urlaub und das merke ich gerade sehr. Aber ich muss noch bis Mitte august durchhalten…. das ist noch ein WEilchen.

Ob wir in diesem Jahr wegfahren, steht in den Sternen. Ich traue mich nicht, irgendetwas zu buchen (wenn dann sowieso nur hier in Deutschland). Aber mal raus kommen wäre für uns drei wirklich sehr, sehr wichtig. Ich muss dringend meinen Akku aufladen.

Falls wie hier bleiben, habe ich auf jeden Fall genug zu lesen…. Sieben Neuzugänge gab es im Juni auch wieder:

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Rezension: „Wenn ich die Augen schließe“ von Ava Reed

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Norah überlebt mit viel Glück einen schweren Autounfall. Als sie aus dem künstlichen Koma erwacht, kann sie sich zwar an vieles erinnern, aber nicht an alles. Und am meisten fehlen ihr die zu den Erinnerungen gehörenden Empfindungen.

Als sie versucht, sich zu Hause wieder einzuleben, stellt sie fest, dass sie mit dem Mädchen, dass sie vor dem Unfall gewesen zu sein scheint, nichts mehr gemeinsam hat. Ganz im Gegenteil. Ihre Freunde, Ihre Kleidung, Ihr Zimmer, alles scheint ihr völlig fremd.

Sie meldet sich ganz verzweifelt bei ihrem ehemals besten Freund Sam. Er ist der Einzige, der ihr gerade in den Sinn kommt und dem sie sich anvertrauen kann. Doch Sam ist seltsam distanziert. Er sagt, sie sind schon lange keine Freunde mehr. Das kann sich Norah überhaupt nicht vorstellen. Sam gehört doch schon immer zu ihrem Leben dazu.

Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und rauszufinden, wer sie eigentlich ist…

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Rezension: „Dieser eine Augenblick“ von Renée Carlino

Zum Inhalt:

Zufällig trifft Charlotte auf Adam und die beiden verbringen spontan eine zauberhafte Nacht miteinander. Doch am nächsten Tag ist Adam merkwürdig abweisend und Charlotte geht, ohne ein neues Date auszumachen. Doch vergessen kann sie Adam nicht.

Eines Tages – sie steht gerade am Beginn einer wunderbaren Beziehung – tritt Adam wieder in ihr Leben. Als ihr klar wird, dass ihre gemeinsame Zeit begrenzt ist, setzt sie alles auf eine Karte…

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