Buchspinat

Der Bücher-Blog

Monatsrückblick: Juni 2026

Ihr Lieben,

habt ihr das furchtbar heiße Wochenende überstanden? Wir waren die ganze Zeit nur drinnen und ich war sehr dankbar, dass mein Kühlschrank einen großen Vorrat an Eiswürfeln hat, auch wenn wir diesmal zum ersten Mal den Vorrat fast gänzlich aufgebraucht haben. Ich hoffe sehr, dass Klimaschutz  zukünftig mehr Priorität hat, damit diese Hitze im Sommer kein Dauerzustand wird. Und ich habe darüber nachgedacht, welchen persönlichen Beitrag ich dazu leisten kann, die Umwelt und das Klima zukünftig weniger zu belasten.

Ich habe mir die Zeit mit Lesen vertrieben und mit einem Buch über einen Eishockeyspieler angefangen. Ja, genau, der erste Roman der Eishockeyreihe von Elle Kennedy. Ich bin in die Serie reingezappt und fand die erste Folge ganz gut, aber dann muss ich auch zuerst das Buch lesen.

Damit kommen wir zu den neu eingezogen Bücher in diesem Monat: 8 an der Zahl. Das geht eigentlich, aber ich war auch auf keinem Flohmarkt im Juni und nur einmal im Zweimalschön.

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Rezension: „Das einzige Kind“ von Hera Lind

[Eigenes Exemplar / selbst erworben]

Zum Inhalt:

Der kleine Djoko lebt ein zurückgezogenes Leben mit seinen Eltern im Jugoslawien zu Beginn der 40iger Jahre. Doch dann beginnt der Bürgerkrieg und auch die Deutschen fallen in Jugoslawien ein und für Djoko beginnt nach dem gewaltsamen Tod eine Odyssee…

Meine Meinung:

Das in Jugoslawien gleichzeitig zur Zeit des zweiten Weltkriegs ein Krieg der Partisanen gegen die Ustachas tobte, war mir zwar schon durch ein anderes buch von Hera Lind ein wenig geläufig, aber die Gräueltaten, die dieser Bürgerkrieg auslöste, war es nicht. Weiterlesen

Rezension: „Tears of Tess Band 2“ von Pepper Winters

[Eigenes Exemplar / selbst erworben]
Zum Inhalt:

Tess ist zurück bei Q. Das Feuer zwischen ihnen brennt unverändert weiter. Q beschließt, über Tess sowohl im privaten als auch im beruflichen zu verfügen. Doch dann wird Tess entführt. Als es Q gelingt, Tess aus den Fängen der Menschenhändler zu befreien, ist von ihrem Feuer nichts mehr zu spüren. Tess ist fort. Zurückgeblieben ist eine leere Hülle. Wird es Q gelingen, Tess wieder zurückzuholen oder haben die schlimmen Erlebnisse sie endgültig gebrochen?

Meine Meinung:
Der zweite Band der fünfbändigen Reihe steht dem ersten Band in nichts nach. Doch wer viel Erotik und BDSM erwartet, wird vermutlich eher enttäuscht sein. Denn die Entführung von Tess und ihre anschließende Genesung nehmen den größten Teil der Seiten ein. Weiterlesen

Rezension: „Hidden Desire – Band 2“ von Susan Queen

[Eigenes Exemplar / selbst erworben]

Zum Inhalt:

Eden ist entführt worden. Von ihrem Ex-Verlobten. Und Robert hat sie als Sündenbock für seine krummen Geschäfte dargestellt. Eden ist verzweifelt. Zurück in Frankreich. Zurück im goldenen Käfig bei ihrer einstigen Jugendliege Frederic, der Robert im Bereich „krumme Geschäfte“ nichts nachsteht.

Doch Eden hat nicht mit Ezra gerechnet. Ezra, der alles tut, um Eden zu befreien. Als Eden das erfährt, macht ihr Frederic unmissverständlich klar, dass er Ezra töten wird, wenn Eden nicht einwilligt, bei ihm zu bleiben und ihn zu heiraten. Eden willigt schweren Herzens ein, um Ezra zu schützen. Doch Ezra hat nicht vor aufzugeben und Eden aus den Fängen von Frederic zu befreien….

Meine Meinung:

Während im ersten Band der Dilogie noch Edens Anziehung für Vater und Sohn im Mittelpunkt gestanden hat, so hat sich die Handlung im zweiten Band komplett gewandelt. Weiterlesen

Rezension: „Hidden Secrets – Band 1“ von Susan Queen

[Eigenes Exemplar / selbst erworben]

Zum Inhalt:

Die 25jährige Eden hat nach dem Studium große finanzielle Probleme und keinen Job. Ihre Lage ist äußerst prekär.

Als ihr ein Job bei dem 39jährigen Politiker Robert Kutcher als seine private Assistentin angeboten wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als dieses anzunehmen. Die Aufgaben sind merkwürdig, die Bezahlung jedoch mehr als gut.

Einziger Haken: Sie muss auf dessen Anwesen leben und jederzeit 24/7 verfügbar sein. Egal wann. Egal was. Sie willigt ein.

Schon bei der ersten persönlichen Begegnung knistert es zwischen den Beiden und so wird der Job schon am ersten Tag kompliziert.

Bis Eden Roberts 18jährigen Sohn Ezra kennenlernt: der ist genauso anziehend, wie sein Vater. Und auch er will Eden. In seinem Bett. In seinem Leben.

Und plötzlich steht sie zwischen ihnen beiden…

Meine Meinung:

Die Geschichte, die aus Edens Sicht erzählt wird, ist sehr unterhaltsam und spannend und gut geschrieben. Manchmal wieder die Geschichte mit kurzen Einblicken aus der Sicht von Ezra und Robert ergänzt. Das hat mir gut gefallen. Weiterlesen

Monatsrückblick: Mai 2026

Ihr Lieben,

jetzt ist schon wieder Juni. Der Sommer steht vor der Tür.

Ich war im Mai ziemlich oft krank und kam so zumindest ein wenig mehr zum Lesen. Aber es gab dann auch noch einige Flohmärkte und so sind mal wieder eine Menge Bücher (12 an der Zahl) bei mir eingezogen:

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Rezension: „Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer: Der Auftakt“ von Charlotte von Feyerabend

[Werbung / Rezensionsexemplar / von der Autorin zur Verfügung gestellt]

Zum Inhalt:

Berlin, 1810: Frauen sind eigentlich nur das schmückende Beiwerk der seinerzeit erfolgreichen Männer. Doch manche Frauen lassen sich von diesem in der Gesellschaft anerkannten Grundsatz nicht beeindrucken und gehen ihren eigenen Weg.

Bei den seinerzeit üblichen gesellschaftlichen Anlässen gründen Bettina von Arnim und Annette von Droste-Hülshoff mit weiteren Frauen „Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer“ und kämpfen gemeinsam für die Rechte und die Anerkennung der Frauen in der Gesellschaft.

Doch ihnen werden ständig Steine in den Weg gelegt. Als eine Mitstreiterin unter mysteriösen Umständen stirbt, droht das gesamte Bündnis zusammenzubrechen…

Meine Meinung:

Die teils historisch, teils fiktiv erzählte Geschichte ist ein sogenannter Episodenroman, der aus 12 Episoden und dem Epilog besteht.

Den Beginn macht das Buch mit einer ausführlichen „Dramatis Personae“ in der die Protagonisten ausführlich vorgestellt werden. Das ist beim Lesen des Buches immer wieder sehr hilfreich. Weiterlesen

Rezension: „Das Erbe der Rosenthals“ von Armando Lucas Correra

[Eigenes Exemplar / selbst erworben]

Zum Inhalt:

New York 2014: Annas Vater ist 2001 beim Anschlag auf das World Trade Center ums Leben gekommen. Anna hat ihn nie kennengelernt. Als unverhofft ein Brief ihrer Großtante Hannah aus Kuba eintrifft, beschließt sie, ihre Großtante in Kuba zu besuchen, um endlich etwas über ihren Vater herauszufinden.

Berlin 1939: Hannah ist elf Jahre alt, als sie mit ihrer Familie auf der St. Louis Richtung Kuba aufbricht, um die Gefahren des Nationalsozialismus hinter sich zu lassen. Denn sie sind jüdischen Glaubens. Doch während der Reise ändert Kuba die Einreisebedingungen und nur wenige Menschen dürfen das Schiff in Kuba verlassen. Hannahs Familie wird auseinandergerissen und ihr Vater zurück nach Deutschland geschickt…

Meine Meinung:
Die Geschichte spielt in zwei Handlungssträngen. Da ist einmal die elfjährige Hannah, die gemeinsam mit ihrem besten Freund nicht wirklich versteht, in welcher Gefahr sie beide und ihre Familien schweben. Wie sollten sie auch? Weiterlesen

Rezension: „Eine Liebe ohne Sommer“ von Timothy Paul

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Rosa und Nikolas. Das hätte etwas Großes werden können. Etwas für immer. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Drei Monate nach ihrem Kennenlernen stirbt Nikolas plötzlich und Rosa stellt fest, dass sie ihn eigentlich gar nicht richtig kannte. Also macht sie sich auf die Suche nach Antworten, wer Nikolas denn eigentlich wirklich war.

Meine Meinung:
Ich hatte das große Glück, den sympathischen Autor dieses wunderbaren Buches auf der Buchmesse in Leipzig bei einer Lesung kennenlernen zu dürfen und habe mich von „Eine Liebe ohne Sommer“ schon bei der Lesung in den Bann ziehen lassen. Weiterlesen

Rezension: „In ewiger Schuld“ von Harlan Coben

[eigenes Exemplar / selbst erworben]

Zum Inhalt:

Vor drei Monaten hat Maya – ehemalige Militärangehörige – ihre Schwester bei einem Raubmord verloren, nun wurde ihr Ehemann Joe in ihrem Beisein im Park erschossen. Kurz nach der Beerdigung entdeckt Maya ihren Mann auf der Nannycam. Dabei hat sie ihn doch gerade begraben? Ist er überhaupt nicht tot? Maya beginnt zu recherchieren und kommt einem dramatischen Familiengeheimnis auf die Spur….

Meine Meinung:

Maya ist tough. Eine Waffennärrin. Und mit Leib und Seele Militärangehörige gewesen. Das vermisst sie sehr. Weiterlesen

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