Buchspinat

Der Bücher-Blog

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Rezension: „Dark Canopy“ von Jennifer Benkau

Zum Inhalt:

Die Menschen haben den dritten Weltkrieg verloren. Die neuen Herrscher sind die Percents: künstlich erzeugte Menschen, die einst gezüchtet worden, um für die Menschen zu kämpfen und als Ersatzteillager zu dienen. Bis zu ihrem Aufstand und ihrem Sieg über die Menschen. Seitdem verdunkelt Dark Canopy die Welt, in der Joy – eine 19jährige Rebellin – lebt.

Nur 2 Stunden Sonnenlicht am Tag wird den Menschen zugestanden. Dann wird die Sonne wieder künstlich verdunkelt.

Die Rebellen leben ein gefährliches Leben. Denn begegnen sie einem Percent, macht dieser mit ihnen kurzen Prozess. Sie haben übernatürliche Kräfte. Ihre Sinne sind viel mehr ausgeprägt, sie sind schnell. Sie sind tödlich. Und grausam.

Bei einem Befreiungsversuch eines Clanmitglieds wird Joy geschnappt und gerät in Gefangenschaft. Sie soll als Soldatin für das Chivvy antreten und wird Neél unterstellt, der sie ausbilden soll. Im Chivvy wird mit einer brutalen Jagd mit eigens dafür ausgebildeten menschlichen „Soldaten“ an jenen Blutsonntag im August gedacht, als die Percents die Menschheit niederschlugen und das Blut der Menschen die Straßen tränkte und danach die Sonne verdunkelte. Joy ist klar, dass sie keine Chance hat. Doch fügt sie sich in ihr Schicksal. Und stellt plötzlich fest, dass Neél überhaupt kein Ungeheuer ist, sondern den Menschen sehr ähnlich und auch mit ganzem Herzen für etwas kämpft….

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Rezension: „Eine kurze Geschichte vom Fallen – Was ich beim Sterben über das Leben lernte“ von Joe Hammond

Zum Inhalt:

Seinen ersten Sturz nimmt Joe Hammond nicht allzu ernst. Kann eben passieren, doch als er öfter stürzt, wird ihm klar: „Hier stimmt etwas nicht“. Beim Arzt dann die niederschmetternde Diagnose: Joe Hammond wird innerhalb kürzester Zeit die Kontrolle über seine Gliedmaßen verlieren und letztendlich an der Erkrankung versterben. Ein Schock für die Familie. Seine Frau und seine beiden Kinder werden alleine zurückbleiben. In „Eine kurze Geschichte vom Fallen – Was ich beim Sterben über das Leben lernte“ nimmt er uns mit auf seinen Weg des Abschieds und des Loslassens von seinem Leben…

Meine Meinung:

Tatsächlich finde ich es schwierig, passende Worte zu dem Buch zu finden. Das Schicksal von Joe Hammond und seiner Familie ist tragisch und berührt mich sehr. Ich mag mir nicht vorstellen, wie es sein muss, zu wissen, dass man Tag für Tag immer mehr von sich selbst verliert, irgendwann vollständig auf fremde Hilfe angewiesen ist und dann – ohne jede Chance auf Heilung – sterben wird. Die Angst und die Trauer mag ich mir nicht mal ansatzweise ausmalen.

Joe Hammond nimmt uns ein Stück weit mit in seine Vergangenheit, die ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er letztendlich geworden ist. Er lässt uns an wichtigen Erinnerungen teilhaben und auch an seinem Alltag als schwerkranker Mensch.

Gleichwohl fand ich das Buch zeitweise schwierig zu lesen, denn für mich fühlen sich seine Worte sehr distanziert und sachlich an. Aber vielleicht ist das auch einfach seine Art, mit dem Unausweichlichen umzugehen.

Ich mag mir darüber auch kein Urteil erlauben, denn es ist sein persönlicher Abschied von seinem Leben und mir steht darüber keine Beurteilung zu. Ich weiß nicht, wie ich mit dem Wissen um das baldige Ende umgehen würde.

Joe Hammond verlor Ende 2019 den Kampf gegen seine Krankheit und hinterlässt seine Frau und seine beiden Söhne.

Rezension: „Im Bann des keltischen Tigers“ von Lisa Skydla

Zum Inhalt:

Endlich Urlaub in Irland. Für Sophie und ihre Freundinnen geht ein Traum in Erfüllung. Die Tage sind gefüllt mit Sightseeing, Land und Leuten. Eines Abends erzählt ihnen eine Einheimische eine Legende über Gestaltwandler, die in den Ruinen eines alten Klosterdorfes in der Nähe einmal im Jahr einen Kampf um die Herrschaft kämpfen. In der nächsten Nacht. Jeder Mensch, der jemals zugegen war, ist nie wiedergesehen worden Der Legende nach werden anwesende Menschen sofort getötet.

Sophie wird neugierig und beschließt, die Legende zu widerlegen. Sie schleicht sich in das Kloster und dann traut sie ihren Augen kaum. Die Legende ist wahr. Sie will schnell wieder verschwinden. Doch die Gestaltwandler haben die junge Frau bereits bemerkt und haben nicht vor, sie jemals wieder mit ihrem Geheimnis von dannen ziehen zu lassen. Bevor sie jedoch getötet werden kann, erhebt der Anführer der Gestaltwandler Anspruch auf die junge Frau als die Seine….

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Rezension: „Das Universum steht hinter Dir“ von Gabrielle Bernstein

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Jeder von uns erlebt in seinem Leben Situationen, die uns über den Kopf wachsen, die uns hoffnungslos erscheinen, uns ängstigen oder traurig machen. Der stressige Alltag, das Gefühl, es allen recht machen zu müssen oder zu wollen und eine permanente Erreichbarkeit tun ihr Übriges dazu.

Manchmal müssen wir uns auf unser Inneres besinnen, uns vom stressigen Alltag zurückziehen. Unseren Sorgen und unserem Kummer Gehör schenken und versuchen, uns auf die Dinge zu berufen, die uns Halt und Zuversicht schenken. Das ist manchmal gar nicht so leicht.

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Monatsrückblick: Januar 2020

Ihr Lieben,

nun hat der Februar begonnen, so langsam wird es morgen früher hell und manchmal höre ich nun auch schon die Vögel zwitschern und es klingt verdächtig nach Frühling. Den ich übrigens kaum abwarten kann. Ich vermisse die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Geht Euch das ähnlich?

Aber einer der Vorteile im Januar ist es, dass das Wetter meist nicht so doll ist und man so guten Gewissens Zuhause auf der Couch bleiben kann, um zu lesen. Das habe ich auch bevorzugt gemacht.

Und auch ein paar neue Bücher geshoppt. Es kann ja nicht sein, dass mein Vorrat zur Neige geht… *kopfschüttel*

Neu eingezogen sind:

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Rezension: „Fuck you Leben!“ von N. Pratt

Zum Inhalt:

Hannah ist gerade 15, als sie feststellt, dass sie schwanger ist. Die Schülerin ist geschockt. Und fühlt sich unendlich einsam. Denn wenn sie irgendwem verrät, wer der Vater ihres Babys ist, dann ist es ein Skandal und ihr ganzes Leben bricht in sich zusammen. Also schweigt sie. Doch hat sie nicht mit der Boshaftigkeit ihrer Mitschüler gerechnet….

Aaron ist 16 und neu an der Schule. Er ist still und zurückgezogen. Und auch Aaron hat ein Geheimnis. Ein Geheimnis, dass all seine Lebensfreude genommen hat. Als er Hannah kennenlernt, fasziniert das Mädchen etwas in ihm. Aber derzeit kann er sich auf niemanden einlassen. Dafür ist er selbst viel zu sehr kaputt.

Doch als er mitbekommt, dass Hannah Hilfe braucht, beschließt er, sich einfach als der Vater des Babys auszugeben, um dem Mädchen zu helfen….

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Rezension: „Das Universum steht hinter Dir – Das Journal“ von Gabrielle Bernstein

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Momentan bin ich oft in Gedanken und Tagträumen versunken und oft denke ich: eigentlich müsste ich diesen Gedanken jetzt ganz unbedingt aufschreiben. Und nun ist bei mir für genau diese Momente „Das Universum steht hinter Dir – Das Journal“ von Gabrielle Bernstein eingezogen.

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Rezension: „Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt“ von Brittainy C. Cherry

Zum Inhalt:

Gracelyn kehrt nach dem Ende ihrer Ehe in ihre Heimatstadt zurück. Ihre Eltern leiten dort die hiesige Gemeinde. Das Bild nach außen muss stets gewahrt werden. So die Maxime ihrer Mutter.

Doch als Gracelyn herausfindet, dass ihr Mann sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat und diese von ihm schwanger ist, kann Gracelyn nicht mehr so tun, als ob alles gut wäre. Sie bricht aus. Und beginnt eine Affäre mit dem schwarzen Schaf der Gemeinde: Jackson Emery.

Jacksons Ruf ist mehr als düster. Und sein Wesen auch. Düster. Traurig. Wütend. In sich gekehrt. Aus vielerlei Gründen. Die meisten Gemeindemitglieder wären froh, wenn er und sein versoffener Vater den Ort auf Nimmerwiedersehen verlassen würden. Gleichzeitig will jede Frau der Kleinstadt mit diesem sündhaft attraktiven Mann schlafen.

Als Gracelyn ihm begegnet, berührt sie etwas in ihm. Das will er nicht, doch er kann sich nicht dagegen wehren. Mit jeder Begegnung bringt sie ein wenig Sonnenschein in sein Leben. Dennoch sind die Regeln klar: Keine Gefühle füreinander. Nur Sex. Nichts weiter….

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Rezension: „Handbuch des Kriegers des Lichts“ von Paulo Coelho

Zum Inhalt:

Vor vielen Jahren begegnete ihm als Kind am Strand eine geheimnisvolle Frau und hat ihm von der versunkenen Insel erzählt. Und von den Glocken des Kirchturms, die man manchmal hört. Die Jahre vergehen. Gerade als er aufgeben will, hört er die Glocken läuten… Er verlässt den kleinen Ort und kehrt Jahre später als erwachsener Mann zurück. Da begegnet ihm die geheimnisvolle Frau erneut, reicht ihm ein kleines Heft und befielt ihm: „Schreib!“….

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Rezension: Russian Figher 01 – Eigensinnige Herzen

Zum Inhalt:

Eigentlich hatte Kira gehofft, mit dem Urlaub ihre angeschlagene Ehe retten zu können. Ein Trugschluss. Denn zum einen hat ihr Mann überhaupt kein Interesse daran, die Beziehung zu seiner Ehefrau wieder zu vertiefen. Tatsächlich ist sie für ihn nur Mittel zum Zweck. Ein Aushängeschild, um vor der Geschäftsleitung zu glänzen. Ansonsten hat er kein Interesse an ihr, schließlich kann sie optisch nicht mal annähernd mit seiner Assistentin mithalten, die er viel lieber in sein Bett lässt.

Im Hotel begegnet Kira dem russischen Boxer Nikolaj, der sofort fasziniert ist von der jungen Deutschen ist. Ihm fällt auf, wie respektlos sie von ihrem Mann behandelt wird und wie traurig sie deswegen ist.

Kira will dem Russen und seinem Gefolge eigentlich aus dem Weg gehen, doch seine natürliche Dominanz fasziniert sie immer mehr. Gleichzeitig eskaliert ihre Beziehung zu ihrem Mann immer weiter und als Nikolaj klar wird, dass Kiras Mann gefährlich ist, ist er zur Stelle, um sie zu beschützen…

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