Buchspinat

Der Bücher-Blog

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Rezension: „Sieh mich an“ von Erin Stewart

Zum Inhalt:

Ava hat bei ihrem Brand ihre Eltern und ihre Cousine verloren. Sie selbst überlebt schwer verletzt. 60 % ihrer Haut sind verbrannt. Nach vielen Operationen soll sie wieder in die Schule gehen. Davon sind zumindest ihr Arzt und ihre Tante, bei der sie nun lebt, überzeugt. Doch Ava will nicht. Ihr fehlt der Mut. Doch schließlich einigt sie sich mit ihrer Tante auf einen Kompromiss: sie wird es 2 Wochen lang mit der Schule probieren. Sie rechnet nicht damit, dass sie länger gehen wird. Doch dann geschieht etwas, womit sie nicht gerechnet: sie trifft auf Menschen, die sie so nehmen wie sie ist und die ihr etwas zurückgeben: ihren Mut!

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Rezension: Can you help me find you“ von Amy Noelle Parks

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Eve und Caleb kennen sich seit der Kindheit. Und schon so lange ist Caleb in Eve verliebt. Mittlerweile gehen die beiden auf die Newton Academy für Mathematik und Naturwissenschaften, denn Eve ist ein Mathegenie. Doch ohne ihren besten Freund Caleb findet sie sich nur bedingt in der Welt zurecht.

Caleb würde sich wünschen, dass Eve ihn endlich auch als möglichen Freund wahrnimmt, doch sie ist weit davon entfernt, sich für Jungs zu interessieren. Als Leo an die Schule kommt, ändert sich das plötzlich und Eve entwickelt Interesse an dem gutaussehenden Jungen. Und er an ihr. Caleb ist eifersüchtig. Eve soll sich in ihn verlieben. Nicht in Leo. Also beschließt er, sie online für sich zu gewinnen. Sein Plan geht auf. Doch Eve ist nun umso mehr verunsichert, denn plötzlich wird ihr klar, dass ihr drei verschiedene Jungen etwas bedeuten. Und so nimmt das Chaos seinen Lauf….

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Frohe Ostern

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch ein frohes Osterfest mit reichlich Sonnenschein und trotz Distanz in diesen merkwürdigen Tagen liebevolle Gespräche mit Euren Liebsten.

Bleibt gesund!

Eure Nicole

 

Rezension: „Nanking Road“ von Anne C. Voorhoeve

Zum Inhalt:

Berlin 1938. Ziska und ihren Eltern gelingt in allerletzter Sekunde die Flucht aus Deutschland. Sie reisen auf einem Schiff nach Shanghai. Sie hoffen auf Freiheit und ein halbwegs angenehmes Leben in Sicherheit. Sie lassen Verwandtschaft und Freunde zurück, doch die Hoffnung diese bald nachzuholen, bleibt.

In Shanghai angekommen müssen sie ihre Hoffnung auf ein normales Leben bald begraben. Unvorstellbare Armut erwartet sie. Doch Familie Mangold versucht das Beste aus der Situation zu machen. Immerhin sind die Deutschen weit genug weg. Doch der Krieg kommt näher und erreicht durch den japanischen Verbündeten auch irgendwann Shanghai…

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Monatsrückblick: März 2020

Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Ich hoffe, Ihr seid alle wohlauf und schafft es, die Tage positiv zu gestalten in dieser stillen Zeit, in der das Leben heruntergefahren ist.

Meine Kinder und ich sind mittlerweile seit drei Wochen Zuhause und ich arbeite nebenbei glücklicherweise im Home-Office. Sie machen großartig mit. Ich bin so dankbar dafür, so verständige Kinder zu haben, die verstehen, das es gerade notwendig ist, daheim zu bleiben. Natürlich sind sie auch manchmal traurig und haben ihren Kummer mit unseren veränderten Lebensumständen, aber wir machen das Beste draus.

Wenn ich nächste Woche Urlaub habe, werden wir uns durch unsere Brettspiesammlung spielen, vielleicht durch ein Kochbuch kochen, Basteln, Malen, Kuscheln, Filme sehen und Reden. So der Plan bis jetzt.

Zum Lesen bin ich allerdings kaum gekommen in den letzten Wochen. Es war mit Homeoffice und gleichzeitigem Homeschooling einfach zu viel um die Ohren und ich bin abends hundemüde ins Bett gefallen. Dazu haben wir das Zimmer meiner Großen renoviert. Ihr seht also, wir langweilen uns nicht.

Bücher sind jede Menge neu bei mir eingezogen:

Meader, Kate Love Recipes – Verführung à la Carte
Kastel, Michaela C’est la Fucking vie
Hach, Lena Wanted
Dunlop, Shanon We will Fall – Eine Liebesgeschichte
Hoover, Colleen Maybe Now
Stewart, Erin Sieh mich an
Montgomery, Lucy Maud Anne auf Green Gables (1 + 2)
Montgomery, Lucy Maud Anne auf Green Gables – Schicksalshafte Jahre (5 + 6)
Fischer, Anna Rosina Für immer und Dich
Poznanski, Ursula Aquila

Gelesen habe ich nur drei Stück mit insgesamt 1.058 Seiten. Nicht besonders viel. Aber vielleicht wird es in meinem Urlaub ja wieder etwas mehr. Wäre schön.

Meader, Kate Love Recipes – Verführung à la Carte
Simons, Moya Ein Flüstern in der Nacht
Fischer, Anna Rosina Für immer und ich

Kennt Ihr davon ein Buch oder gar mehrere?

Die gelesenen Bücher waren alle drei toll. Wenn sie sich thematisch auch voneinander unterschieden haben. Aber ich kann sie Euch alle nur empfehlen.

Bitte bleibt gesund. Ich sende Euch eine Umarmung.

Viele liebe Grüße

Nicole

 

Rezension: „Ein Flüstern in der Nacht“ von Moya Simons

Zum Inhalt:

Deutschland in den vierziger Jahren: Das Leben so wie Rachel es kennt, existiert nicht mehr. Denn ihre Familie ist jüdisch. Das Leben ist geprägt von täglich schlimmer werden Einschränkungen. Als ihnen ihr Zuhause genommen wird und sie mit anderen Juden im Ghetto auf engstem Raum mit Hunger und Schmutz wohnen muss, ist Rachel überzeugt, dass es nicht schlimmer werden kann. Doch sie täuscht sich. Eines Tages wird das Ghetto von der SS gestürmt und ihre ganze Familie deportiert. Das letzte, was Rachel von ihrem Vater hört: „Versteck Dich und sag kein Wort.“.

Danach: ohrenbetäubende Stille. Als Rachel schließlich von einem plündernden deutschen Ehepaar gefunden und versteckt wird, bleibt das kleine Mädchen stumm. Solange, bis ihr Papa ihr erlauben kann, dass sie sprechen darf…. Doch es ist ungewiss, ob Rachel ihre Familie jemals wiedersehen wird.

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Rezension: „Du wolltest es doch“ von Louise O’Neill

Warnung: Ich möchte vor dem Lesen der Rezension eine Warnung aussprechen. Die Rezension und auch das Buch können Opfer von Gewalttaten triggern. Bitte lest die Rezension und / oder das Buch nur, wenn Ihr Euch wirklich dazu in der Lage fühlt. Danke.

Zum Inhalt:

Die junge Irin Emma ist bildhübsch und die Jungs fliegen auf die 18jährige. Eigentlich kann sie sich aussuchen, mit wem sie was anfängt und das weiß sie auch. Aber festlegen möchte sie sich nicht. Sie steht gerne im Mittelpunkt und unterstreicht ihre Schönheit gerne mit sexy Outfits. Sie weiß, dass sie viel hübscher ist als ihre Freundinnen und manchmal lässt sie sie das auch spüren.

Doch auf der letzten Party verliert Emma die Kontrolle über sich selbst. Sie betrinkt sich und konsumiert Drogen. Danach: Filmriss. Als sie am nächsten Tag vor ihrer Haustür aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Doch dann tauchen Bilder in den sozialen Netzwerken auf. Bilder, die sie entblößt und ohne Bewusstsein beim Sex mit vier Jungs zeigen. War das einvernehmlich? Ist Emma selber schuld? Hat sie das Verhalten der Jungs mit ihrem Auftreten provoziert? Als Emma die Jungs wegen Vergewaltigung anzeigt, spaltet das Verfahren nicht nur die irische Kleinstadt, in der Emma und ihre Familie leben….

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Rezension: „Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst“ von Wendy Mass

Zum Inhalt:

Kurz vor seinem 13. Geburtstag erhält Jeremy von seinem eine rätselhafte Kiste. Sein Vater hat diese für ihn kurz vor seinem Tod mit dem Sinn des Lebens gefüllt. Doch die vier dazugehörigen Schlüssel scheinen verschwunden zu sein. Doch aufgeben ist für Jeremy keine Option. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Lizzy beginnt für die beiden eine rasante Jagd quer durch New York, die ihr Leben verändern wird….

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Rezension: „Das Neinhorn“ von Marc-Uwe Kling

Zum Inhalt:

Das kleine Einhorn hat keine Lust, im rosaflauschig-fröhlichen Herzwald mit seiner reimenden Familie zu leben und ist vollkommen genervt von ihnen. Egal, was sie ihm vorschlagen, es sagt „Nein“. So wird es schließlich von allen nur noch „Neinhorn“ genannt. Als es ihm zu bunt wird, macht er sich auf den Weg nach Nirgends. Auf wem Weg dorthin trifft es einen schwerhörigen Waschbären, einen Hund, dem alles völlig egal ist und eine Prinzessin voller Widerworte. Und plötzlich ist das Neinhorn nicht mehr allein auf dem Weg ins „Nirgends“ und stellt fest: Zusammen macht es viel mehr Spaß.

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