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Schlagwort: Schicksal

Rezension „Vierundzwanzig Stunden“ von Guillaume Musso

New York 1991. Arthur erbt einen alten Leuchtturm in der Nähe von New York. Diesen Leuchtturm umgibt ein düsteres Geheimnis. Hinter einer alten eingemauerten Tür befindet sich eine Windrose mit den 24 Winden. Diese Windrose hat die Kraft, denjenigen, der diesen Raum betritt mit einer Art Fluch zu belegen. Und auch vor Arthur macht dieser Fluch nicht halt, als er den Raum betrifft. Trotz Warnungen durch seinen Vater.

Plötzlich hat er das Gefühl in die Tiefe zu stürzen und als er wieder zu sich kommt, ist er im New York 1992. Ein Jahr später. Für 24 Stunden. Arthur versucht Antworten zu finden, um den Fluch zu durchbrechen….

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Rezension: „The sun is also a star“ von Nicola Yoon

Zum Inhalt: Natasha ist verzweifelt. Sie, ihr kleiner Bruder Peter und ihre Eltern sollen noch heute Abend abgeschoben werden. Dabei lebt die gebürtige Jamaikanerin bereits seit ihrem 8ten Lebensjahr in New York. Als letzten Versuch, die drohende Abschiebung zu verhindern, geht sie an diesem Tag noch einmal zur Einwanderungsbehörde. Ein kleiner Hoffnungsschimmer tut sich auf, evtl. kann ein Anwalt ihr und ihrer Familie noch helfen. Auf dem Weg zum Anwalt wird Natasha fast von einem Auto überfahren. Daniel – ein siebzehnjähriger Amerikaner koreanischer Abstammung rettet ihr das Leben. Und obwohl Natasha keinesfalls an Liebe auf den ersten Blick glaubt, stellt diese Begegnung ihr gesamtes Weltbild auf den Kopf. Doch was für eine Chance hat diese Liebe schon? Weiterlesen

Rezension: „Bevor der Regen kam“ von Stefanie Schankat

Zum Inhalt: Die junge Deutsche Julia arbeitet seit einigen Monaten in der Deutschen Botschaft in Malawi in Afrika, als sie den amerikanischen Geschäftsmann Richard kennenlernt. Richard ist für einige Zeit zu Besuch bei ihrer Chefin und fühlt sich schnell zu der jungen Deutschen hingezogen. Auf einem gemeinsamen Ausflug an den See vertiefen die beiden ihre Beziehung zueinander. Julia verliebt sich in Richard, doch dann muss er Afrika wieder verlassen. Hat ihre Liebe eine Chance?

Meine Meinung: Die Autorin Stefanie Schankat nimmt uns in ihrem Debütroman mit auf eine fantastische Reise nach Afrika. In poetischen Bildern beschreibt sie das Leben von Julia auf dem afrikanischen Kontinent. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte spielt sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart und wird aus Julias Sicht erzählt. Die wechselnden Zeiten sind durch unterschiedliche Schriftarten deutlich gekennzeichnet, so dass man als Leser immer genau weiß, in welcher Zeitspanne man sich gerade befindet.

Eine Geschichte über Liebe und Verlust in wunderschöner Kulisse, die dem Leser auch genügend Raum für eigene Gedanken und Interpretationen lässt.

 

 

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