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Der Bücher-Blog

Schlagwort: Schicksal

Rezension: „Rock den Himmel, mein Held“ von Ines Gillmeister

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Zum Inhalt:

Ines und Simon. Die ganz große Liebe. Für immer soll es sein. Ines ist gerade mit ihrem zweiten Kind schwanger, als sie eine Hiobs-Botschaft erhalten:  Simon ist unheilbar an Krebs erkrankt. „Für immer“ bedeutet plötzlich maximal nur noch ein paar Jahre. Die beiden sind geschockt. Traurig. Und doch nehmen sie voller Mut und Liebe den Kampf gegen Krebs „Kunibert“ auf. Eine Stammzellenspende soll Simon mehr Lebenszeit verschaffen, doch ein Spender ist nicht in Sicht. Ines mobilisiert alle Kräfte, um für Simon einen passenden Spender zu finden. Sie ruft einen Blog ins Leben, organisiert Typisierungsaktionen, doch für Simon wird niemand gefunden. Irgendwann ist klar, dass die Zeit, die ihnen bleibt, nur noch sehr kurz sein wird und doch wollen sie sie so intensiv nutzen, wie nur irgend möglich…

 

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Rezension: „Das Leben in meinem Sinn“ von Susanna Ernst

Zum Inhalt:

Ben ist Schauspieler. Eigentlich am Theater. Doch als ihm sein bester Freund eine Hauptrolle in einer neuen Fernsehserie anbietet, nimmt er das Angebot an. Nur kein Leerlauf. Denn dann müsste er sich damit auseinandersetzen, dass er seine große Liebe durch ein tragisches Unglück für immer verloren hat.

Sarah Pace ist eine berühmte Schauspielerin. Doch gleichzeitig ist sie Mutter einer kleinen Tochter. Als ihr die weibliche Hauptrolle in einer Fernsehserie angeboten wird, nimmt sie an. Denn dann kann sie viel mehr Zeit mit ihrer kleinen Tochter verbringen.

Als Sarah und Ben sich gegenüberstehen, spüren beide, dass zwischen ihnen mehr ist, als nur ein kollegiales Verhältnis. Doch Sarah ist verlobt und Ben möchte die unsichtbare Grenze nicht übertreten, egal wie sehr er Sarah liebt. Doch das Knistern zwischen den Beiden wird immer größer und dann geschieht etwas, dass alles durcheinander bringt…

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Rezension „Vierundzwanzig Stunden“ von Guillaume Musso

New York 1991. Arthur erbt einen alten Leuchtturm in der Nähe von New York. Diesen Leuchtturm umgibt ein düsteres Geheimnis. Hinter einer alten eingemauerten Tür befindet sich eine Windrose mit den 24 Winden. Diese Windrose hat die Kraft, denjenigen, der diesen Raum betritt mit einer Art Fluch zu belegen. Und auch vor Arthur macht dieser Fluch nicht halt, als er den Raum betrifft. Trotz Warnungen durch seinen Vater.

Plötzlich hat er das Gefühl in die Tiefe zu stürzen und als er wieder zu sich kommt, ist er im New York 1992. Ein Jahr später. Für 24 Stunden. Arthur versucht Antworten zu finden, um den Fluch zu durchbrechen….

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Rezension: „The sun is also a star“ von Nicola Yoon

Zum Inhalt: Natasha ist verzweifelt. Sie, ihr kleiner Bruder Peter und ihre Eltern sollen noch heute Abend abgeschoben werden. Dabei lebt die gebürtige Jamaikanerin bereits seit ihrem 8ten Lebensjahr in New York. Als letzten Versuch, die drohende Abschiebung zu verhindern, geht sie an diesem Tag noch einmal zur Einwanderungsbehörde. Ein kleiner Hoffnungsschimmer tut sich auf, evtl. kann ein Anwalt ihr und ihrer Familie noch helfen. Auf dem Weg zum Anwalt wird Natasha fast von einem Auto überfahren. Daniel – ein siebzehnjähriger Amerikaner koreanischer Abstammung rettet ihr das Leben. Und obwohl Natasha keinesfalls an Liebe auf den ersten Blick glaubt, stellt diese Begegnung ihr gesamtes Weltbild auf den Kopf. Doch was für eine Chance hat diese Liebe schon? Weiterlesen

Rezension: „Bevor der Regen kam“ von Stefanie Schankat

Zum Inhalt: Die junge Deutsche Julia arbeitet seit einigen Monaten in der Deutschen Botschaft in Malawi in Afrika, als sie den amerikanischen Geschäftsmann Richard kennenlernt. Richard ist für einige Zeit zu Besuch bei ihrer Chefin und fühlt sich schnell zu der jungen Deutschen hingezogen. Auf einem gemeinsamen Ausflug an den See vertiefen die beiden ihre Beziehung zueinander. Julia verliebt sich in Richard, doch dann muss er Afrika wieder verlassen. Hat ihre Liebe eine Chance?

Meine Meinung: Die Autorin Stefanie Schankat nimmt uns in ihrem Debütroman mit auf eine fantastische Reise nach Afrika. In poetischen Bildern beschreibt sie das Leben von Julia auf dem afrikanischen Kontinent. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte spielt sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart und wird aus Julias Sicht erzählt. Die wechselnden Zeiten sind durch unterschiedliche Schriftarten deutlich gekennzeichnet, so dass man als Leser immer genau weiß, in welcher Zeitspanne man sich gerade befindet.

Eine Geschichte über Liebe und Verlust in wunderschöner Kulisse, die dem Leser auch genügend Raum für eigene Gedanken und Interpretationen lässt.

 

 

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