Buchspinat

Der Bücher-Blog

Schlagwort: 2018 (Seite 1 von 3)

Rezension: „Ein Leben lang lieben“ von Marissa Stapley

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Zum Inhalt:

Helen hat ihre drei Mädchen allein großgezogen. Wirkliches Glück mit der Liebe hatte sie nie. Sie hat immer alles in ihrem Leben allein geregelt. Ohne Mann. Nun sind ihre Töchter erwachsen. Zwei sind verheiratet, aber nicht glücklich, die dritte ist unglücklich verliebt. Jeden Sommer treffen sich die vier Frauen in ihrem Sommerhaus am See. So auch in diesem Jahr. Dem Jahr, in dem die Liebe für alle vier eine große Rolle spielt….

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Rezension: „Marco und Dima“ von Bela Vivo

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Zum Inhalt:

Berlin 1993. Die Wende ist noch nicht allzu lange her. Doch in vielen Köpfen macht sich Unmut breit. Unmut und Hass. So auch bei Marco. Der junge Mann hat kaum Perspektiven. Er ist in die rechte Szene reingerutscht und fühlt sich dort willkommen und gut aufgehoben. Als er seinen Job verliert, ist es ihm nur recht, den Ausländern die Schuld daran zu geben.

Dima ist gerade 18 geworden und lebt seit einiger Zeit mit seinen Eltern und seinem Bruder in Deutschland. Ursprünglich in Russland geboren, versucht Dima in Deutschland Fuß zu fassen. Während sein Bruder mit Drogen dealt, versucht Dima auf ehrliche Art und Weise über die Runden zu kommen.

Eines Abends treffen Marco und Dima in einer Kneipe aufeinander. Die Situation eskaliert und Marco flieht von Deutschland nach Brasilien, nichtsahnend, dass ihn das Zusammentreffen mit Dima noch lange verfolgen wird….

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Rezension: „Müritz, Mord und Mückenstich“ von Charly von Feyerabend

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Zum Inhalt:

Campingurlaub. Jipieh! Die hochschwangere Frida – früher mal Journalistin, nun Mutter von bald 3 Kindern ist nicht so ganz angetan von der Idee ihres Mannes, die Ferien auf einem Campingplatz zu verbringen. Laaaaaaangweilig. Und blöd. Doch dann liegt plötzlich ein Toter in der Hängematte und Frida vermutet Mord. Sie beschließt, den Campingurlaub aufzupeppen und den Fall aufzuklären…

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Monatsrückblick: Dezember 2018

Ihr Lieben,

nun ist er da. Der letzte Tag des Jahres 2018. Wie war Euer Jahr? Haben sich Eure Wünsche erfüllt? Oder eher nicht?

Mein Jahr war nicht so leicht, aber ich habe vieles in meinem Leben verändert. Ich habe Menschen losgelassen, die mir nicht gut tun. Ich habe angefangen, mich selbst wahrzunehmen und mir Raum zu geben. Das war nicht immer leicht. Es war mitunter sehr schwer, manchmal auch sehr traurig.

Aber ich war nicht allein. Meine Freunde und Familie haben mich immer unterstützt und waren immer für mich da. Danke! Euch allen! Dafür dass Ihr immer da seid. Immer ein offenes Ohr habt. Ich bei Euch immer ich selbst sein kann. Ich hab Euch sehr, sehr lieb.

2019 wird besser. So der Plan. 2019 wird großartig.

Lesetechnisch war 2018 ebenfalls nicht so gut, ich habe insgesamt nur 56 Bücher gelesen (19.027 Seiten).  Etwas mehr als die Hälfte normalerweise. Aber es ist ok. Im Dezember waren es nur 4 Bücher mit 1.342 Seiten. Weiterlesen

Rezension: „Wie die Erde um die Sonne“ von Brittainy C. Cherry

Zum Inhalt:

Lucy und ihre Schwester betreiben gemeinsam einen Blumenladen. Sie sind ein Herz und eine Seele. Schließich haben sie auch nur sich. Ihre Eltern sind verstorben, die älteste Schwester Jane hat ihnen schon vor langer Zeit den Rücken zugekehrt. Es war eine schwere Zeit, doch langsam geht es bergauf.

Bei einem großen Auftrag zu einer Beerdigung lernt Lucy Graham kennen. Irgendetwas an ihm fasziniert sie sehr. Doch – wie es der grausame Zufall will – ist er der Mann ihrer Schwester Jane. Als sie der hochschwangeren Jane begegnet, ist sie von ihrer Kaltherzigkeit und dem Hass, der in ihren Augen leuchtet, schockiert. Sie kann sich nicht erklären, warum Jane sie so sehr hasst.

Graham hatte keine leichte Kindheit. Offen gestanden ist der Tod seines Vaters eine Erleichterung. Menschen zu vertrauen, fällt ihm aufgrund seiner traumatischen Erfahrungen schwer. Hilfe anzunehmen auch. Er bleibt kalt und zurückhaltend. Immer.

Die quirlige Lucy fasziniert ihn.  So ein Mensch ist ihm noch nie begegnet. Doch natürlich ist sie Tabu. Selbstredend.

Als seine Tochter aufgrund vorzeitiger Wehen viel zu früh auf die Welt kommt und seine Frau ihn und seine Tochter einfach verlässt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als Lucy um Hilfe zu bitten. Und wie ein Wirbelwind fegt sie durch das Leben von ihm und seiner Tochter. Da wo ist, scheint die Sonne und Liebe ist förmlich greifbar. So sehr sich Graham auch dagegen wehrt, Lucy in sein Herz zu schließen, passiert genau das. Die drei wachsen zusammen. Sie werden eine Familie. Doch dann steht Janet wieder vor der Tür und will zurück….

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Rezension: „Ich küss dich tot“ von Ellen Berg

Zum Inhalt: Annabelle ist ein Überflieger. Als erfolgreiche Hotelmanagerin arbeitet sie in den besten Hotels der Welt. Die Karriereleiter scheint schier endlos zu sein. Kurz vor Weihnachten, gerade auf dem Weg zu einer neuen Destination in Singapur, erreicht sie ein Hilferuf Ihrer Eltern. Ihr Vater ist ernstlich erkrankt, sie soll sofort heimkommen. In tiefste, verschneite, kleinbürgerliche und spießige Puxdorf, in dem ihre Eltern ein Hotel betreiben.

Doch in Puxdorf angekommen, merkt Annabelle schnell, dass es nichts ist mit vertrautem und liebevollem Heimkommen. Und schon gar nicht mit schnellem wieder abreisen. Das Hotel ihrer Eltern steht kurz vor dem Bankrott, ein Investor macht ihnen das Leben zur Hölle und dann stolpert Annabelle noch über einen Toten….

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Rezension „Gregs Tagebuch 13: Eiskalt erwischt“ von Jeff Kinney

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Zum Inhalt:

Es könnte so schön sein: Die Schule fällt aufgrund des Schneechaos aus und Greg freut sich schon sehr auf eine ungestörte Zeit vor dem Fernseher. Videospiele zocken. Den ganzen Tag. Ein Traum. Doch leider findet seine Mutter das Ganze nur bedingt unterhaltsam und schickt ihn raus. An die frische Luft. FÜRCHTERLICH! Doch Greg ist nicht der einzige Junge, der draußen im Schnee sein Dasein fristen muss und so wird dieser Winter zu einem Erlebnis der besonderen Art…

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Rezension: „Pure Desire – Nur Du“ von Mia Williams

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Zum Inhalt:

Seit dem Tod ihrer Eltern vor mehreren Jahren kümmert sich Liz um ihre Schwestern, das idyllische Anwesen Pinewood Meadows und den familieneigenen Diner im Ort. Sie kann sich keinen schöneren Ort der Welt zum Leben vorstellen als ihr Zuhause am Lake Tahoe. Doch über der Idylle schwebt ein dunkler Schatten: ein Immobilienunternehmen will ihnen ihr Zuhause wegnehmen, um dort ein Luxushotel zu bauen.

Eines Tages begegnet ihr im Diner Cole und zwischen den beiden entbrennt eine leidenschaftliche Affäre und Liz verliebt sich in ihn. Doch Cole ist nicht ohne Grund in Liz’s Nähe. Er verfolgt einen Plan…

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Rezension: „Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte“ von Anastasia Zampoundis

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Derzeit ist gesunde Ernährung ja in aller Munde: vegetarisch, vegan, Soulfood, Low Carb, Zuckerfrei …, die vielen verschiedenen Ansätze, um sich selbst und seine Lieben gesund zu ernähren sind vielfältig.

Grundsätzlich entziehe ich mich ja solchen Hypes schon aus Prinzip, aber gleichzeitig habe ich ein gewisses – nennen wir es mal „Grundinteresse“ – mich und meine Kinder ausgewogen und gesund zu ernähren. Dazu gehört für mich – wenn es denn der stressige Alltag zulässt – auf Fertigprodukte zu verzichten und dass ein oder andere Lebensmittel, z.B. Marmeladen etc. selbst herzustellen, statt fertig zu kaufen. Nicht so oft und so zahlreich, wie ich gerne möchte, aber zumindest der gute Vorsatz ist da.

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Rezension: „Vox“ von Christina Dalcher

Zum Inhalt: Seit die neue Regierung an der Macht ist und der Präsident mehr oder weniger von dem ultrarechten Reverend Carl gelenkt wird, sind die Rechte aller Frauen in Amerika komplett beschnitten. Kein Wahlrecht, keinen eigenen Beruf mehr, kein eigenes Konto. Für alles brauchen sie die Erlaubnis ihres männlichen Vormundes. Entweder Mann oder Vater oder Bruder oder Onkel. Nicht nur dass, sie werden alle mit sogenannten „Wortzählern“ ausgestattet. Das Kontingent von 100 Wörtern pro Tag für jede weibliche Person darf nicht überschritten werden, sonst bekommen die Frauen die Folgen in Form eines immer stärker werdenden Stromschlags zu spüren. Folgsame Ehefrauen, die sich nur um Haushalt und Kindererziehung kümmern und ansonsten still und brav ihren Männern folgen, ist das erklärte Ziel der „Reinen“. Männer und Frauen, die gleichgeschlechtliche Beziehungen pflegen, kommen in Internierungslager, bis sie sich freiwillig der Bewegung anschließen und der Homosexualität abschwören.

Jean war vorher eine bekannte und talentierte Wissenschaftlerin. Jetzt ist sie nichts mehr. Nur noch Ehefrau und Mutter ohne eigene Stimme.  Ihren Mann scheint sie nicht mehr zu kennen. In seiner Tätigkeit in hohen Regierungskreisen ist es für ihn zwingend notwendig, sich keine Feinde zu machen und so scheint er dem Regime widerstandslos zu folgen. Doch Jean will nicht kampflos aufgeben. Soll ihre kleine Tochter Sonia niemals frei reden dürfen? Niemals lesen dürfen oder die Chance auf einen Beruf und freie Entscheidung erhalten?

Als der Präsident der vereinigten Staaten in einer persönlichen Angelegenheit dringend ihren Expertenrat und ihr Wissen braucht, sieht Jean ihre Chance, für sich, für ihre Tochter und für alle Frauen Amerikas zu kämpfen….

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