Buchspinat

Der Bücher-Blog

Schlagwort: England

Rezension „Find mich da, wo Liebe ist“ von Anstey Harris

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Grace hatte einst eine große Karriere als Musikerin vor sich, doch das ist lange her. Mittlerweile lebt sie zurückgezogen in einem kleinen englischen Dorf und baut Musikinstrumente und wartet seit acht Jahren darauf, dass ihr Geliebter David sich endlich zu ihr bekennt. Doch bislang vergebens.

Doch dann findet sie heraus, dass Davids Versprechen, sich bald zu ihr zu bekennen, nur ein Trugbild ist. Das zieht Grace den Boden unter den Füssen weg. Doch in ihrer dunkelsten Stunde ist Grace nicht allein. Ihr kauziger Lieblingskunde Mr. Williams und ihre junge Aushilfe Nadia helfen Grace, wieder auf die Beine zu kommen und vor allem, ihre Ziele im Leben nicht zu verlieren…

Weiterlesen

Rezension: „Liverpool Street“ von Anne C. Voorhoeve

Zum Inhalt:

Berlin 1939 im Winter:

Die Machtergreifung der Nazis hat das Leben von Ziska und ihrer Familie überschattet. Doch noch hoffen die Eltern, dass es nicht allzu schlimm wird. Als ihnen klar wird, in welcher Gefahr sie tatsächlich schweben, ist es für eine Ausreise aus Deutschland längst zu spät. Doch es gelingt ihnen noch, Ziska auf einem Kindertransport anzumelden und das 11jährige Mädchen reist ganz allein nach England. Sie ist zuerst guter Dinge. Sie will unbedingt ihre Eltern und ihre beste Freundin nachholen, doch die Monate vergehen, die Situation in Deutschland wird immer auswegloser und irgendwann muss sie sich damit auseinandersetzen, dass sie ihre Familie und Freunde vielleicht niemals wiedersehen wird….

Weiterlesen

Rezension: „Dark Palace – 10 Jahre musst Du opfern“ von Vic James

Zum Inhalt:

England. Die Menschen, die in diesem Land leben, unterscheiden sich in zwei wichtigen Gesichtspunkten: Entweder haben sie magische Fähigkeiten oder eben nicht. Die Regierung wird vom magischen Adel gebildet. Die nichtmagischen Menschen, bzw. Menschen ohne „Geschick“ sind verpflichtet, 10 Jahre lang Dienst als Sklaven für den magischen Adel abzuleisten. 10 Jahre, in denen sie keinerlei Rechte haben. In denen sie ohne Vergütung teils sehr schwere körperliche Arbeit verrichten müssen. Lukes Familie entscheidet sich die Sklavenzeit gemeinsam  auf dem Anwesen der mächtigen magischen Adelsfamilie Jardine zu meistern. Doch dann stellt sich heraus, dass Familie Jardine für Luke keine Verwendung hat und er wird alleine in der Sklavenstadt Millmore untergebracht und angesichts des dort herrschenden Elends entscheidet er sich, gegen die Sklaverei zu kämpfen….

Weiterlesen

Rezension: „Der Kaktus – Wie Miss Green zu küssen lernte“ von Sarah Haywood

[Werbung, da Verlinkung]

Zum Inhalt: Susan ist anders als andere Menschen. Zum einen neigt sie zu übertriebener Korrektheit, sie mag keine körperliche Nähe (bis auf wenige Ausnahmen), sie mag Zahlen und ist sehr akkurat, sie mag keine Gefühle oder Zuneigungsbekundungen und sie kommt ganz wunderbar alleine zurecht.

Schließlich sind andere Menschen viel zu kompliziert und sie ist ja nicht einsam. Sie hat ja schließlich ihre Kakteensammlung. Ein wunderbar geordnetes Leben ohne Chaos. Ruhig, sortiert und perfekt.

Doch dann stirbt ihre Mutter und Susan entgleitet daraufhin ihr sorgsam gehütetes Leben schneller, als sie gucken kann. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und Susan ist schließlich gezwungen, ihr Leben komplett neu zu überdenken…

Weiterlesen

Rezension: „Madame hat andere Pläne“ von Julie Stark

Zum Inhalt: Für Debbie bricht eine Welt zusammen. Eigentlich führt sie eine glückliche Ehe, dachte sie zumindest. Nun hat ihr Mann sie jedoch nach 37 Ehejahren ausgetauscht. Einfach so. Gegen eine Frau, die viel jünger ist als Debbie selbst.

Debbie ist mit der Situation überfordert. Das Einzige, was ihr einfällt: abhauen! Sie packt ihre Sachen, setzt sich in ihr kleines Auto und verlässt England in Richtung Frankreich. Irgendwo im Périgord strandet sie, bezieht ein kleines baufälliges Haus und versucht herauszufinden, was sie vom Leben eigentlich noch erwartet. Nichtsahnend, das das Schicksal bereits beschlossen hat, ihrem Leben eine neue Wendung zu geben… Weiterlesen

Rezension: „Tod von oben“ von Jürgen Ehlers

Zum Inhalt:

Niederlande 1941: Der deutsche Gerhard Prange wird während seines Studiums in England vom englischen Geheimdienst angeworben und soll in den Niederlanden Spionagedienste leisten.  Die Engländer sind dabei nicht ganz ohne Hintergedanken. Schließlich ist Gerhard ein sehr guter Bekannter von Arthur Seyß-Inquart – dem Reichskommissar der Niederlande. Gerhard willigt ein und im Juli 1941 landet er in den Niederlanden und wird direkt von der Polizei festgenommen. Er willigt ein, für die Deutschen Doppelagent zu werden, um nicht hingerichtet zu werden.

Sofieke ist Jüdin. Mit falschen Papieren gelingt es ihr, in den besetzen Niederlanden ein halbwegs humanes Leben zu führen. Doch Lebensmittel und Geld sind knapp. Sie entschließt sich, ein Zimmer unterzuvermieten. So begegnet sie Gerhard. Die beiden verlieben sich eineinander…. Doch hat ihre Liebe in diesen schlimmen Zeiten überhaupt eine Chance? Weiterlesen

Rezension: „Smoke“ von Dan Vyleta

Zum Inhalt: England 19. Jahrhundert. Die Welt wird von Rauch bestimmt. Rauch ist die Manifestation der Sünde. Jeder Mensch, der sündhafte Gedanken oder Gefühle in sich hat, verliert Rauch. Schwarzen Rauch, mal heller mal dunkler. Kein böser Gedanke bleibt so unentdeckt. Nur wer rein ist und keinen Rauch verliert, ist ein guter Mensch. Doch ist das wirklich so?

Charlie und Thomas – zwei Internatsschüler entdecken auf einem Ausflug ins verrauchte London, dass der Rauch eben doch nicht nur das ist, was er zu sein scheint und machen sich auf, das Geheimnis des Rauches zu lüften… Weiterlesen

Rezension: „Die Perlenfrauen“ von Katie Agnew

Sophia, eine junge Frau Anfang 30, lebt mit drei Freunden in einem heruntergekommenen Haus in London – ohne jede berufliche Perspektive. Eigentlich ein Leben, dass sich bei Sophias Geburt niemand hätte vorstellen können. Schließlich ist sie die Enkeltochter der weltberühmten Schauspielerin und Aristokratin Tilly Beaumont.

Doch Sophias Kindheit stand unter keinem guten Stern. Von ihren Eltern bekam sie niemals irgendwelche Aufmerksamkeit. Ja, Sophia hatte sogar oftmals das Gefühl, sie würden sie regelrecht hassen. Also wurde sie rebellisch und schließlich aus der Familie verstoßen.

Nur ihre Großmutter schien Sophia noch in Liebe verbunden, doch irgendwann schämt sich Sophia zu sehr und bricht letztendlich auch den Kontakt zu ihrer Großmutter ab.

Eines Tages im Jahr 2012 bekommt sie plötzlich von ihrer unheilbar an Krebs erkrankten Großmutter einen Brief, in dem die alte Dame sie bittet, nach einem wertvollen Perlencollier zu suchen, dass sie einst kurz nach dem zweiten Weltkrieg von ihrem Vater bekommen hat und das seit vielen Jahren verschwunden zu sein scheint.

Gemeinsam mit ihrem besten Freund Hugo fängt Sophia an, nach dem Collier zu forschen und kommt einem großen Familiengeheimnis auf die Spur…. Weiterlesen

Herzensbücher: „Leere Welt“ von John Christopher

Eines meiner Herzensbücher ist „Leere Welt“ von John Christopher. Das Buch dürfte die allererste Dystopie sein, die ich jemals in meinem Leben gelesen habe. Es ist mir Anfang der 8. Klasse zufällig in der Schulbliothek in die Hände gefallen, ich habe es ausgeliehen und die nächsten 3 Jahre nicht wieder abgegeben (in dem Fall war es ziemlich gut, dass ich die Bibliothek geleitet habe und das Buch immer wieder unbürokratisch verlängern konnte). Nach der 10ten Klasse musste ich es dann notgedrungen wieder abgeben (und die Versuchung, es einfach zu behalten war wirklich groß *seufz*). Von da an war ich auf der Suche nach meinem eigenen Exemplar und irgendwann wurde ich dann auf dem Flohmarkt fündig: für ganze 50 Pfenning (ja, damals gab es noch die D-Mark). Der Verkäufer wußte gar nicht, was er da für einen Schatz verkauft *kopfschüttel*. Weiterlesen

Rezension: „Im dunklen dunklen Wald“ von Ruth Ware

Zum Inhalt: Leonora, genannt Nora erwacht nach dem Junggesellinnenabschied ihrer früheren besten Freundin Clare im Krankenhaus. Sie kann sich an nichts erinnern, aber ihre schlimmen Verletzungen sprechen für sich. Was genau geschah in der Nacht im Haus im Wald? Verzweifelt versucht Nora, sich die Ereignisse ins Gedächtnis zu rufen, doch erst, als die Polizei ihr mitteilt, dass es einen Mord gab, kehrt die Erinnerung zurück…. Weiterlesen

© 2019 Buchspinat

Theme von Anders NorénHoch ↑