Der Bücher-Blog

Schlagwort: Goldmann

Rezension: „Loslassen. Dein Arbeitsbuch für ein ganzes Jahr“ von Ina Rudolph

[Werbung/Rezensionsexemplar]

Loslassen ist eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt. Seien es Gewohnheiten, Eigenarten, Rituale, Glaubenssätze, Gegenständen oder Menschen. Ein jeder von uns kennt das. Meist ist es leichter, an den Glaubenssätzen, Dingen oder Menschen festzuhalten als Grenzen zu ziehen und sich von etwas oder jemanden zu verabschieden.

Aber das muss so nicht bleiben. Mit dem Buch „Loslassen. Dein Arbeitsbuch für ein ganzes Jahr“ gibt uns Autorin Ina Rudolph eine großartige Hilfe mit an die Hand.

Empathisch und ausgesprochen sympathisch begleitet sie uns mit warmen und herzlichen Worten, einer Menge spannender Projekte und Aufgaben ein ganzes Jahr lang bei dem Projekt „Loslassen“.

Das Buch besticht schon beim ersten Blick auf das Covers, welches ich wunderschön finde. Die Zeichnung wirkt sehr liebevoll und thematisch sehr passend.

Der Inhalt führt diesen Eindruck dann fort. Das Buch ist unterteilt in 12 Monate und jeder Monat hat ein eigenes Thema. In jedem Monat gibt es zuerst einen Überblick über das Monatsthema und dann für jede Woche eine Wochenaufgabe. Anschließend zieht man am Ende des jeweiligen Monats ein Resümee.

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Rezension: „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ von Ciara Geraghty

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Der Tag war ganz anders geplant. Als Terrys ihren demenzkranken Vater für eine Woche aus dem Heim zu sich holt, will sie eigentlich nur aufgrund eines merkwürdigen Bauchgefühls nach ihrer besten Freundin Terry schauen. Doch dann stellt sie fest, dass Terry nicht mehr da ist. Sie hat einen Brief hinterlassen. Sie ist auf dem Weg in die Schweiz, um dort ihr Leben selbst zu beenden. Denn Iris ist schwer krank. Und sie will das tun, solange sie es noch selbst tun kann.

Iris zögert nicht lange. Kurzerhand fährt sie Iris hinterher und holt sie am Hafen von Dublin ein und beschließt, sie zu begleiten. Und sie umzustimmen. Mit jeder erdenklichen Möglichkeit….

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Rezension: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar]

Wer kennt es nicht: man trifft sich mit jemanden und es will kein richtiges Gespräch in Gang kommen. Oder man spricht nur über diese endlosen langweilen Dinge, wie z.B. das Wetter oder das gestrige Fernsehprogramm. Das was mir als aller Erstes dazu einfällt: laaaaaaangweilig. Diese Gespräche will man doch eigentlich nicht führen. Doch meist fällt einem im entscheidenden Moment nichts Kreatives ein, um das beste Gespräch seines Lebens zu führen. Schade eigentlich.

Zumal man sein Gegenüber nur wirklich kennenlernt, wenn man ihn fragt, was er denkt und fühlt. Daraus können sich wirklich tiefe Gespräche und auch Vertrautheit entwickeln, die das Leben doch erst wirklich lebenswert machen.

Schätzen wir nicht alle den Menschen, mit dem wir wirklich „über alles“ reden können?

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