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Schlagwort: London

Rezension: „Fünf Wörter für Glück“ von Ella Dove

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt: Heidi hat einen Plan für ihr Leben: Sie möchte ganz unbedingt eine berühmte Schauspielerin werden. Bis es soweit ist, hält sie sich mit kleinen Statistenrollen und ihrem Job in einer Bar über Wasser. Sie ist definitiv kein Kind von Traurigkeit. Doch eines Tages erleidet sie beim Joggen einen schweren Unfall und in ihrem Leben ist plötzlich alles anders. In der Rehaklinik soll sie wieder ins Leben zurückfinden, doch eigentlich will Heidi nur noch aufgeben. Doch ihre Zimmernachbarin, die 80jährige Maud belehrt sie eines Besseren….

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Rezension: „Wir beide und Er“ von Alexandra Amber

Zum Inhalt:

Seit einigen Jahren ist Mia mit ihrem besten Freund Ben verheiratet. Die beiden wünschen sich sehnlichst ein Kind. Doch plötzlich taucht Mias Jugendliebe Jay wieder auf und Mia gerät sofort wieder in seinen Bann. Ben will Mia nicht verlieren und ihm ist klar: wenn er sich Jay in den Weg stellt, wird er Mia verlieren. Schließlich weiß er genau, wie sehr sie Jay damals geliebt hat. Als es zerbrochen ist, hat Ben sie ganz langsam und behutsam mit seiner Liebe und Zuneigung geheilt. Also beschließt Ben, Jay in ihrem gemeinsamen Leben willkommen zu heißen. Mia ist verwirrt und kann nicht glauben, dass Ben es wirklich ernst meint, als er ihr das OK gibt, mit Jay im Bett zu landen. Doch längst sind die längst verlorenen geglaubten Gefühle wieder da und Mia ist klar, dass sie Jay nicht wieder einfach so gehen lassen kann. Und so beginnt eine behutsame Liebesgeschichte zu Dritt, die eine Basis aus Liebe, Zuneigung und Respekt hat und doch ein tragisches Ende findet….

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Rezension: „Dark Prince: Gefährliches Spiel“ von J.S. Wonda

Zum Inhalt:

London, 21. Jahrhundert. Florence wünscht sich so sehr eine Perspektive aus der allgegenwärtigen Armut heraus, doch wie es scheint, gibt es keine. Ihre Eltern sind mit dem Leben in einem der ärmsten und dreckigsten Viertel der Großstadt zufrieden. Ehrgeiz = Null.

Als sie im Zimmer ihres kleinen Bruders Drogen findet, bekommt Florence Panik und versucht den Stoff bei einem befreundeten Dealer loszuwerden. Doch Evan ist nicht in seiner Wohnung. Stattdessen begegnet sie dem „Prinzen“.

Dem König der Londoner Unterwelt, der ebenfalls auf der Suche nach Evan ist. Er nimmt ihr den Stoff ab und versucht sie zu zwingen, ihm die Quelle zu verraten. Eigentlich fliegen ihm die Mädchen reihenweise zu, doch Florence ist anders. Und das weckt seine Neugier und er beschließt, sie wiederzusehen….

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Rezension: „Palace of Glass 01 – Die Wächterin“ von C. E. Bernard

Zum Inhalt:

England in der Zukunft: Rea Emris lebt in einer Welt, wie sie für uns unvorstellbar wäre: Berührungen sind strengstens verboten. Denn es gibt in dieser Welt Menschen – sogenannte „Magdalenen“, die die Erinnerungen und Gefühle von Menschen lesen oder beeinflussen können. Rea ist eine von ihnen. Sollte sie entdeckt werden, droht ihr der Tod.

Als sie als Leibwächterin für den Sohn des Königs engagiert wird, wird es für Rea lebensgefährlich. So dicht an einem Menschen zu sein, verstärkt den Drang ihn zu berühren ins Unermessliche. Doch nicht nur das. Rea verliebt sich in ihn. Und er sich in sie. Doch immer noch trachtet ihm jemand nach dem Leben und Rea setzt ihr Leben aufs Spiel, um herausfinden, wer….

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Rezension: „Smoke“ von Dan Vyleta

Zum Inhalt: England 19. Jahrhundert. Die Welt wird von Rauch bestimmt. Rauch ist die Manifestation der Sünde. Jeder Mensch, der sündhafte Gedanken oder Gefühle in sich hat, verliert Rauch. Schwarzen Rauch, mal heller mal dunkler. Kein böser Gedanke bleibt so unentdeckt. Nur wer rein ist und keinen Rauch verliert, ist ein guter Mensch. Doch ist das wirklich so?

Charlie und Thomas – zwei Internatsschüler entdecken auf einem Ausflug ins verrauchte London, dass der Rauch eben doch nicht nur das ist, was er zu sein scheint und machen sich auf, das Geheimnis des Rauches zu lüften… Weiterlesen

Rezension: „Die Perlenfrauen“ von Katie Agnew

Sophia, eine junge Frau Anfang 30, lebt mit drei Freunden in einem heruntergekommenen Haus in London – ohne jede berufliche Perspektive. Eigentlich ein Leben, dass sich bei Sophias Geburt niemand hätte vorstellen können. Schließlich ist sie die Enkeltochter der weltberühmten Schauspielerin und Aristokratin Tilly Beaumont.

Doch Sophias Kindheit stand unter keinem guten Stern. Von ihren Eltern bekam sie niemals irgendwelche Aufmerksamkeit. Ja, Sophia hatte sogar oftmals das Gefühl, sie würden sie regelrecht hassen. Also wurde sie rebellisch und schließlich aus der Familie verstoßen.

Nur ihre Großmutter schien Sophia noch in Liebe verbunden, doch irgendwann schämt sich Sophia zu sehr und bricht letztendlich auch den Kontakt zu ihrer Großmutter ab.

Eines Tages im Jahr 2012 bekommt sie plötzlich von ihrer unheilbar an Krebs erkrankten Großmutter einen Brief, in dem die alte Dame sie bittet, nach einem wertvollen Perlencollier zu suchen, dass sie einst kurz nach dem zweiten Weltkrieg von ihrem Vater bekommen hat und das seit vielen Jahren verschwunden zu sein scheint.

Gemeinsam mit ihrem besten Freund Hugo fängt Sophia an, nach dem Collier zu forschen und kommt einem großen Familiengeheimnis auf die Spur…. Weiterlesen

Herzensbücher: „Leere Welt“ von John Christopher

Eines meiner Herzensbücher ist „Leere Welt“ von John Christopher. Das Buch dürfte die allererste Dystopie sein, die ich jemals in meinem Leben gelesen habe. Es ist mir Anfang der 8. Klasse zufällig in der Schulbliothek in die Hände gefallen, ich habe es ausgeliehen und die nächsten 3 Jahre nicht wieder abgegeben (in dem Fall war es ziemlich gut, dass ich die Bibliothek geleitet habe und das Buch immer wieder unbürokratisch verlängern konnte). Nach der 10ten Klasse musste ich es dann notgedrungen wieder abgeben (und die Versuchung, es einfach zu behalten war wirklich groß *seufz*). Von da an war ich auf der Suche nach meinem eigenen Exemplar und irgendwann wurde ich dann auf dem Flohmarkt fündig: für ganze 50 Pfenning (ja, damals gab es noch die D-Mark). Der Verkäufer wußte gar nicht, was er da für einen Schatz verkauft *kopfschüttel*. Weiterlesen

Rezension: „Das Seehaus“ von Kate Morton

Zum Inhalt: Cornwall 1933: Auf dem wunderschönen Anwesen der Familie Edevane steigt die alljährliche Mittsommerparty. Doch dieses Jahr findet die Party zu einem abrupten Ende. Theo, der kleine Sohn der Familie Edevane ist am Morgen nach der Party spurlos verschwunden. Sämtliche Suchaktionen verlaufen ins Leere. Die Familie Edevane verlässt daraufhin das Anwesen und kehrt für immer nach London zurück….

Cornwall 2003: Die Polizistin Sadie wurde vom Dienst beurlaubt, nachdem sie in einem bisher ungelösten Fall unerlaubt mit der Presse gesprochen hat. Es geht um eine verschwundene Frau. Alles deutet auf geplantes Verschwinden hin, doch Sadie glaubt nicht daran. Sie geht davon aus, dass der jungen Frau Schlimmes widerfahren ist. Doch mit dieser Meinung steht sie auf ihrer Dienststelle alleine da.

Um zur Ruhe zu kommen und mit dem Fall abzuschließen, besucht sie ihren Großvater, der nach dem Tod seiner Frau nach Cornwall gezogen ist. Bei einem Spaziergang mit den Hunden stößt sie auf das verlassene Anwesen der Edevanes. Das Haus fasziniert sie und sie fängt an zu recherchieren, was damals passiert ist und kommt so dem Geheimnis, was in jeder Sommernacht wirklich geschah, immer näher…. Weiterlesen

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