Der Bücher-Blog

Schlagwort: Selfpublisher (Seite 4 von 5)

Rezension: „Heartbeat – Melodie des Herzens“ von Valea Summer

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Zum Inhalt:

Endlich beginnt für Calla das richtige Leben. Am College angekommen freut sie sich darauf, endlich selbstbestimmt zu sein, neue Leute kennenzulernen und durchzustarten mit ihrem Studium der Meeresbiologie.

Die letzten Jahre hatte sie es nicht leicht. Seit ihrem Unfall leidet sie unter Amnesie – zumindest was ihre Erinnerungen vor und während des Unfalls angeht. Sie lag lange Zeit danach im Koma und ist auch körperlich noch nicht hundertprozentig wiederhergestellt.

Auf dem Weg zu ihrem ersten Kurs stößt sie mit Liam zusammen. Sie fühlt sich gleich zu ihm hingezogen. Er kommt ihr seltsam bekannt vor. Gehört er vielleicht in ihre Vergangenheit?

Calla beschließt Licht ins Dunkel zu bringen. Und wenn sie dabei noch Liam näher kommen kann, dann umso besser. Und so nimmt der Sommer seinen Lauf….

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Rezension: „Love Pain – Nur in Fesseln bin ich frei“ von Sibel Sinz

Zum Inhalt:

Kaja merkt schon als Teenager, dass ihre sexuellen Vorlieben nicht der allgemeinen Norm entsprechen. Lange Zeit denkt sie, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Es ist nicht normal, dass man Tagträume hat, in den man geschlagen und erniedrigt wird, sich jemand anderem ohne Wenn und Aber sexuell unterwirft. Sie schämt sich deswegen und ist sehr unglücklich.

Lange Zeit fühlt sie sich regelrecht zerrissen – da ist die emanzipierte junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und wunderbar autark ist. Und Gewalt gegen Frauen ablehnt. Und dann gibt es nach die andere Kaja – die es liebt, im Bett dominiert und gequält zu werden. Wie kann das sein? Wie kann man so eine „normale“ Person mit diesen „verdorbenen“ sexuellen Wünschen in Einklang bringen?

Irgendwann trifft Kaja auf Max und aus der Freundschaft zwischen den Beiden entwickelt sich eine vorsichtige Beziehung. Und irgendwann nimmt Kaja ihren ganzen Mut zusammen und gesteht Max, wovon sie im Bett wirklich träumt. Max lässt sich auf das Abenteuer ein und zusammen unternehmen sie erste Schritte im Bereich BDSM. Doch dann bekommt Max ein Jobangebot in den USA….

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Rezension: „Zweihundert Band 3 – Leiden und Leidenschaft“ von Mary K. Reisch

Zum Inhalt:

Christine kann Alex den Verrat an ihrer gemeinsamen Liebe nicht verzeihen und verlässt die Stadt, ohne jemandem mitzuteilen, wohin sie geht. Sie landet in Cologne und trifft dort auf Tessa – eine junge Frau, die mit ihrem kleinen Bistro um ihre Existenz kämpft. Christine, die verzweifelt versucht, nicht zusammenzubrechen, findet in Tessa eine gute Freundin. Irgendwann vertraut sie ihr an, dass sie sich ein Leben ohne BDSM nicht vorstellen kann und Tessa gesteht ihr, dass das Thema sie auch nicht ganz kalt lässt. Und so nehmen die beiden Frauen ihren Mut zusammen und besuchen einen SM-Stammtisch in der Stadt….

Alex kann den Verlust von Christine ebenfalls nicht überwinden und stürzt sich in die Arbeit. Gleichzeitig lässt er sie suchen, doch sie scheint wie vom Erdboden verschluckt.

Er startet eine groß angelegte Kampagne, um Christine zurückzugewinnen… doch all seine Bemühungen werden von Clarice torpediert.

Gerade als er sich damit abgefunden hat, sein Leben ohne Christine verbringen zu müssen und Clarice glaubt, sie hat gewonnen, kommt ihnen der Zufall zu Hilfe. Auf einem großen SM-Event laufen sich Alex und Christine über den Weg….

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Rezension: „Zweihundert Band 02: Leidenschaft schafft Leiden“ von Mary K. Reisch

Zum Inhalt:

Alex kehrt zurück aus Tansania. Doch er verschweigt Christine eine Affäre mit Clarice. Mit jedem Tag, der ins Land geht, fällt es ihm schwerer, ihr reinen Wein einzuschenken.

Wie soll er ihr klarmachen, dass er nur sie liebt und die Sache zwischen ihm und Clarice nur eine Art Gewohnheit ist? Mit Christine verbindet ihn so viel: die echte, wahre Liebe, ihre gemeinsame Leidenschaft. Er liebt ihre tiefe Hingabe und Devotion.

Da fällt es ihm ein: er macht ihr einen Heiratsantrag, danach kann er ihr die Wahrheit sagen. Doch die Umstände, seine Familie und Clarice machen ihm einen Strich durch die Rechnung….

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Rezension: „Hot and Spicy“ von Margaux Navara

Zum Inhalt: Darleen musste in ihrem Leben niemals wirklich arbeiten, Doch nach dem Tod ihrer geliebten Tante möchte sie unbedingt auf eigenen Beinen stehen und investiert mit einer Bekannten zusammen in einen „Food Truck“. Doch Darleen hat keine Ahnung vom Kochen. Ihre Geschäftspartnerin Nina entpuppt sich als egozentrisches Miststück, dass ihr nur das Geld aus der Tasche ziehen will. Darleen ist verzweifelt. Sollte ihr Traum von Selbständigkeit gleich wieder zerplatzen?

Da begegnet ihr Tom. Tom, der in der Küche mit seinen Händen wahre Wunder bewirken kann. Tom, der seinen Job als Koch kurz vor seinem ersten Stern an den Nagel gehängt hat und sich jetzt eine Auszeit nimmt und sein Geld mit Segway-Touren durch Heidelberg verdient. Tom, der so unglaublich maskulin und dominant wirkt und bestimmt supergut küssen kann…

Obwohl Tom erst überhaupt keine Lust hat, hat Darleen irgendetwas an sich, das ihn reizt. Und so willigt er schließlich ein, ihr Nachhilfe in der Küche zu geben. Die Gegenleistung: Sie wird seine Sub – ohne Wenn und Aber. Darleen willigt ein….

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Rezension: „Heart of Power: Erwachen der Sirene“ von S. L. Giger

Zum Inhalt:

Als Serena nach einem Unfall erwacht, traut sie ihren Augen kaum: sie ist in einer Höhle gefangen. Der Körper fixiert. Mehrere junge, bildhübsche Frauen stehen um sie rum. Und erklären ihr, dass sie kein Mensch mehr sei, sondern eine Sirene. Denn wenn sie sie nicht verwandelt hätten, wäre sie nach ihrem Unfall gestorben.

Serena kann es zuerst nicht glauben, zu unglaublich klingt das alles. Doch irgendwann kommt sie nicht umhin, den Sirenen Glauben zu schenken und ihr Schicksal zu akzeptieren.

Das Schicksal zu akzeptieren bedeutet aber auch, Abschied von ihrem bisherigen Leben zu nehmen, ihre Familie und ihre Freunde niemals mehr wiederzusehen. Eine neue Identität anzunehmen, denn ihre alte ist offiziell gestorben.

Das alles fällt Serena sehr schwer. Auch der Abschied von ihrem Namen und die Gewöhnung an den neuen Namen „Nathalie“ fällt ihr alles andere als leicht. Aber sie hat keine andere Wahl. Sie geht nach Cape Cod und wiederholt dort das letzte Schuljahr. Sie findet Freunde, die niemals die Wahrheit über sie herausfinden dürfen. Und sie verliebt sich: in Alex. Doch Alex umgibt ein gefährliches Geheimnis …

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Rezension: „Zweihundert Band 1: Leiden schafft Leidenschaft

Zum Inhalt: Europa in der Zukunft: die Weltwirtschaft hat den schlimmen Zusammenbruch überlebt, doch die Kluft zwischen Arm und Reich ist noch größer geworden.

Christine lebt mit ihrer Schwester und ihrer Mutter in sehr ärmlichen Verhältnissen in einer kleinen Wohnung. Jeden Monat müssen sie rechnen, um halbwegs über die Runden zu kommen. Als Christines Schwester Nadine eine Anstellung bei einem der einflussreichsten Männer Europas bekommt, scheint sich das Blatt endlich zum Guten zu wenden.

Doch irgendetwas scheint im Hause d’Abonde nicht in Ordnung zu sein. Der Herr des Hauses hat eine dunkle Leidenschaft und eine bezahlte Gespielin namens Lilly, die er nach Belieben seinem Willen unterwirft. Nadine belauscht eines Tages ungewollt dessen Treiben und die Schreie von Lilly gehen ihr durch Mark und Bein. Sie muss das Gehörte mit ihrer Schwester teilen, doch Christine versteht ihre Empörung nicht. Zu sehr fasziniert sie die Erzählung ihrer Schwester. Am liebsten wäre sie selbst an Lillys Stelle….

Der Zufall kommt ihr kurze Zeit später zu Hilfe: in einem kleinen Hotel begegnet sie zufällig Monsieur d’Abonde, der sich ihr nicht zu erkennen gibt und sich ihr nur als „Alex“ vorstellt. Zwischen den beiden besteht sofort eine Verbindung und Christine verliebt sich in Alex – nichtsahnend, dass er der Mensch aus ihren Träumen ist. Alex hingegen ist davon fasziniert, dass Christine ihn nicht kennt und ihn um seiner selbst zu lieben scheint. Doch wird sie ihn auch lieben, wenn sie von seinen Geheimnissen erfährt?

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Rezension: „Madame hat andere Pläne“ von Julie Stark

Zum Inhalt: Für Debbie bricht eine Welt zusammen. Eigentlich führt sie eine glückliche Ehe, dachte sie zumindest. Nun hat ihr Mann sie jedoch nach 37 Ehejahren ausgetauscht. Einfach so. Gegen eine Frau, die viel jünger ist als Debbie selbst.

Debbie ist mit der Situation überfordert. Das Einzige, was ihr einfällt: abhauen! Sie packt ihre Sachen, setzt sich in ihr kleines Auto und verlässt England in Richtung Frankreich. Irgendwo im Périgord strandet sie, bezieht ein kleines baufälliges Haus und versucht herauszufinden, was sie vom Leben eigentlich noch erwartet. Nichtsahnend, das das Schicksal bereits beschlossen hat, ihrem Leben eine neue Wendung zu geben… Weiterlesen

Rezension: „Tod von oben“ von Jürgen Ehlers

Zum Inhalt:

Niederlande 1941: Der deutsche Gerhard Prange wird während seines Studiums in England vom englischen Geheimdienst angeworben und soll in den Niederlanden Spionagedienste leisten.  Die Engländer sind dabei nicht ganz ohne Hintergedanken. Schließlich ist Gerhard ein sehr guter Bekannter von Arthur Seyß-Inquart – dem Reichskommissar der Niederlande. Gerhard willigt ein und im Juli 1941 landet er in den Niederlanden und wird direkt von der Polizei festgenommen. Er willigt ein, für die Deutschen Doppelagent zu werden, um nicht hingerichtet zu werden.

Sofieke ist Jüdin. Mit falschen Papieren gelingt es ihr, in den besetzen Niederlanden ein halbwegs humanes Leben zu führen. Doch Lebensmittel und Geld sind knapp. Sie entschließt sich, ein Zimmer unterzuvermieten. So begegnet sie Gerhard. Die beiden verlieben sich eineinander…. Doch hat ihre Liebe in diesen schlimmen Zeiten überhaupt eine Chance? Weiterlesen

Rezension: „Mordpol – Die Weihnachtsmann-Intrige“ von Marit Bernson

Zum Inhalt: Oberelf Fernand ist völlig genervt. Nur noch ein paar Tage bis zum diesjährigen Weihnachtsfest und sein Boss –  der Weihnachtsmann höchstpersönlich – verweigert aufgrund persönlicher Unpässlichkeit die Arbeit. Fernand ist verzweifelt und sauer. Als sein Assistent Perus ihm eine Lösung für das Problem vorschlägt, ist Fernand zuerst schockiert: Er soll das Problem „beseitigen“ lassen. Doch vielleicht ist es ja wirklich die einzige Lösung. Als sich die Ereignisse überschlagen, willigt Fernand ein. Weiterlesen

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