[Werbung / eigenes Exemplar / selbst gekauft]
Zum Inhalt:
Millie braucht dringend einen Job. Obdachlos nach einem Gefängnisaufenthalt gefährdet die aktuelle Situation ihre Bewährung. Da kommt ihr der Job als Hausmädchen bei Nina und ihrem Mann wie gerufen. Kost und Logis sind inbegriffen. Millie kann ihr Glück kaum fassen. Dich schon nach kurzer Zeit macht Nina ihr das Leben zur Hölle….

Meine Meinung:
„Wenn sie wüsste“ ist der erste Roman der dreiteiligen Housemaid-Reihe und ehrlich gesagt konnte ich das buch wortwörtlich nicht aus der Hand legen und habe die Tatsache, dass Teenager im Urlaub lange schlafen, dazu genutzt, das Buch morgens in einem Rutsch durchzulesen.
Millie ist ziemlich tough. Sie hatte es nicht leicht und die Vergangenheit hat die geprägt. Die Stelle als Hausmädchen ist ein Glücksgriff für sie. Nina und ihr Mann sind auf den ersten Blick sympathisch, die Arbeit ist leicht, die Bezahlung angemessen. Es könnte alles so schön sein.
Doch Nina legt nach kurzer Zeit ein höchst toxisches Verhalten an den Tag. Und Millie, die davon immer mehr irritiert ist, fühlt sich immer mehr zu Ninas Mann hingezogen, der Ninas merkwürdigen Ausbrüche mit Liebe und Gleichmut zu ertragen scheint. Und es wird immer schlimmer.
Ich will nicht zu viel verraten, das ist bei Rezensionen für Thriller immer etwas schwierig. Der Schreibstil ist fesselnd, die Geschichte wird aus der Sicht von Millie erzählt und ich muss sagen, die Geschichte und der Erzählstill haben mich überrascht.
Wenn Ihr also auf der Suche nach einem spannenden Psychothriller seid, dann kann ich Euch „Wenn sie wüsste“ nur empfehlen.
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