Der Bücher-Blog

Schlagwort: Trauer (Seite 1 von 6)

Rezension: „Der Sommer, als Chad ging und Daisy kam“ von Jennifer Gooch Hummer

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit ihre Mutter vor einem knappen halben Jahr starb, hat sich Aprons Leben vollkommen verändert. Sie versucht, den Verlust von ihrer Mutter noch zu verarbeiten. Mehrschweinen „Der Boss“ hilft ihr dabei. Doch das ist leichter gesagt als getan. Ihr Vater hat eine neue Freundin, der Apron ein Dorn im Auge ist. Apronms Vater hält zu seiner Freundin M.

Als M. schwanger wird und Aprons beste Freundin sie auch noch fallen lässt, fühlt sich Apron von allen im Stich gelassen.

Durch einen Ferienjob in einem Blumenladen freundet sie sich mit den beiden Betreibern Chad und Mike an und deren Zuhause wird ihr Zufluchtsort, wenn sie es mal wieder daheim nicht aushält.

Doch dann erfährt sie, dass Chad krank ist. Unheilbar krank….

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „All In: Zwei Versprechen“ von Emma Scott

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Jonah ist tot. Kacey hält es in Las Vegas nicht aus und flieht nach New Orleans. Ihren Lebensunterhalt verdient sie, in dem sie in kleinen Spelunken als Sängerin auftritt. Wirklich etwas mitkriegen tut sie nicht. Denn sie ist permanent betrunken. Alles macht keinen Sinn mehr. Denn Jonah ist nicht mehr da…

Theo liegt das Versprechen, das er Jonah auf dem Sterbebett gegeben hat, schwer im Magen. „Kümmere dich um Kacey. Liebe sie“. Es erscheint ihm unmöglich. Sie war die Liebe seines Bruders, auch wenn Theo sich von Anfang an selbst in sie verliebt hatte. Niemals hätte er seinem Bruder diese Liebe missgönnt.

Doch Kacey ist verschwunden. Er weiß nicht wohin. Als ihm der Zufall hilft, sie zu finden, ist es fast schon zu spät…

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Rezension: „All In: Tausend Augenblicke“ von Emma Scott

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Kacey wurde von ihren Eltern mit 17 rausgeworfen und ist seitdem auf sich allein gestellt. Durch Zufall landet sie in einer Band. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Doch Kacey kommt damit nicht klar. Sie fühlt sich entwurzelt und niemandem zugehörig. Alkohol wird zum ständigen Begleiter…

Jonah ist Künstler. Seinen Brotjob führt er bei einer Limousinenvermietung aus. Als ihm nach einem Konzert Kacey in die Limousine stolpert, berührt ihn diese traurige junge Frau. Sie werden Freunde und verspüren alsbald tiefe Verbundenheit und fühlen sich immer mehr zueinander hingezogen. Doch Jonah hat ein trauriges Geheimnis…

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Rezension: „Warten auf ein Wunder“ von Anna McPartlin

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Irland 1976: Die sechzehnjährige Catherine wird schwanger. Vom Sohn des Richters. Doch der Richter weiß den Skandal zu verhindern und sorgt dafür, dass das junge Mädchen in ein Heim für ledige Mütter gebracht. Dort geschehen schlimme Dinge und Catherine wird das Kind gegen ihren Willen weggenommen. Doch sie hört nie auf, um ihre Tochter zu kämpfen…

Irland 2020: Jede Woche trifft sich die Selbsthilfegruppe für Frauen, die nicht schwanger werden. Da ist Natalie, deren Lebensgefährtin keine Kinder will. Janet kommt über ihre Fehlgeburt nicht hinweg und Caroline will unbedingt nochmal eine IVF versuchen und setzt damit ihre Ehe aufs Spiel. Und dann ist da noch Ronnie. Lebenslustig. Sie verändert das Leben der anderen drei Frauen durch ihre direkte und empathische Art. Doch auch sie trägt ein trauriges Geheimnis mit sich…

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Rezension: „Der einhändige Briefträger“ von Gudrun Pausewang

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Deutschland. Sommer 1944. In dem kleinen Dorf, in dem der siebzehnjährige Johann lebt, ist der Krieg allgegenwärtig. Männer sind kaum noch da. Nur noch Frauen und Kinder. Alle anderen kämpfen in einem Krieg, der immer aussichtsloser zu sein scheint. Und auch Johann ist nur noch deshalb da, weil ihm eine Handgranate die Hand abgerissen hat. Er wurde ausgemustert und verdingt sich nun wieder als Briefträger. Er allein ist zuständig für das Austeilen der Post in den umliegenden Dörfern. Und jeden Tag werden die gefürchteten schwarzen Briefe mehr…

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Rezension: „Postscript – Was ich Dir noch sagen wollte“ von Cecelia Ahern

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit Gerrys Tod sind einige Jahre vergangen. Holly hat sich in ihrem neuen Leben ohne Gerry eingerichtet. Sie führt eine neue Beziehung und denkt über Zusammenziehen nach.

Doch dann bittet ihre Schwester sie für eine Aufzeichnung ihres Podcast über die Briefe von Gerry zu sprechen. Der Podcast wird ein großer Erfolg. Als der Club „P.S. Ich liebe Dich“ sie bittet, ihr beim Schreiben von Abschiedsbriefen an ihre Lieben zu helfen, werden die Erinnerungen an Gerry und das Jahr nach seinem Tod wieder allzu lebendig und drohen, ihr ruhiges Leben, ihre Beziehung und ihre Pläne ziemlich durcheinander zu wirbeln….

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Rezension: “ Wie viel Leben passt in eine Tüte?“ von Donna Freitas

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Einige Tage nach dem Tod ihrer Mutter findet Rose ein Geschenk für sich von ihrer verstorbenen Mutter: „Roses Survival Kit“. Doch dieses Geschenk zu öffnen, braucht Mut und Rose fällt es nicht leicht, den ersten Schritt in eine Zukunft ohne ihre Mutter zu wagen. Doch dann lernt sie Will kennen und mit seiner Hilfe fängt sie an, wieder nach vorne zu schauen…

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Rezension: „All das Ungesagte zwischen uns“ von Colleen Hoover

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Das beschauliche Leben von Morgan endet jäh: Gestern hat sie noch zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter, ihrer Schwester und deren Verlobten ihren Geburtstag gefeiert. Einen Tag später steht sie vor den Trümmern ihres Lebens. Ihr Mann und ihre Schwester sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Als ihr bewusst wird, dass die beiden eine Affäre miteinander hatten, beschließt sie, ihrer Tochter Clara nichts davon zu verraten, um sie zu schützen. Doch sie ahnt nicht, dass dieser Entschluss ihr fast noch die Tochter nimmt…

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Rezension: „Fuck you Love“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Nach einer durchfeierten Nacht wacht Storm desorientiert auf. Schnell wird ihr klar, dass ihr vermutlich jemand K.O.-Tropfen in ihren Drink geschüttet hat. Doch was ist danach passiert? Sie hat eine schlimme Vermutung. Und jemanden in Verdacht. Doch ihre Erinnerung ist mehr als unscharf.

Floyd erinnert sich nicht mehr, was auf seiner Geburtstagparty geschehen ist. Er erinnert sich nur noch daran mit Storm Strip Poker gespielt zu haben. Danach Filmriss. Doch in ihm verbleibt ein ungutes Gefühl. Hat er ihr wirklich Gewalt angetan? Er muss rausfinden, was sie weiß. Es könnte sonst sein ganzes Leben zerstören.

Doch womit er nicht gerechnet hat: die unnahbare, nicht auf den Mund gefallene, toughe Storm berührt ihn. Sie blickt tiefer in seine Seele, als das je zuvor einem Menschen gelungen ist.

Doch was passiert, wenn seine Vermutung sich bewahrheitet? Wird er dann den einzigen Menschen verlieren, der ihm jemals etwas bedeutet hat?

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Rezension: „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ von Brittainy C. Cherry

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eleanor bekommt eine Stelle als Kindermädchen bei einer reichen Familie. Sie ahnt nicht, dass ihr Boss der Mensch ist, der als Teenager ihre erste große Liebe war. Und den sie nie vergessen hat.

Doch der Mann, zu dem er geworden ist, kennt sie nicht. Nichts scheint mehr übrig zu sein, von dem Jungen, der ihr einst die Welt bedeutet…

Greyson braucht wieder eine neue Nanny für seine Kinder. Seit dem Tod seiner Frau kämpft er mit Selbstvorwürfen und ist nicht in der Lage, sich wirklich selbst um seine Kinder zu kümmern. Zu tief sitzt der Schmerz und der Selbsthass. Doch die meisten Nannys genügen seinen Ansprüchen nicht.

Dann steht plötzlich Eleanor vor ihm. Er weiß sofort, wen er vor sich hat. Doch lässt er seine einst beste Freundin und große Liebe nicht an sich heran. Denn neues Glück verdient er nicht…

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