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Rezension: „Drei Wünsche hast Du frei“ von Jackson Pearce

Zum Inhalt: Seit Viola von ihrer großen Liebe Lawrence verlassen wird, fühlt sie sich einsam, unvollständig und zerbrochen. Als sie während einer Schulstunde in Gedanken einen Herzenswunsch äußert, beschwört sie versehentlich einen Dschinn herbei. Dieser Dschinn wäre lieber wieder Zuhause in Caliban, als darauf zu warten, dass Viola ihre drei Wünsche loswird. Aber solange Viola sich nichts wünscht, ist „Dschinn“ gezwungen, auf der Erde in Violas Nähe zu verbleiben. Und das gestaltet sich bald schwieriger als erwartet….

Meine Meinung: Ach, was war es für ein Vergnügen, diese Geschichte zu lesen. Ich habe das Buch an einem Nachmittag regelrecht verschlungen. „Dschinn“ ist so lebendig und sympathisch beschrieben, die Dialoge zwischen ihm und Viola haben mir unheimlich gut gefallen. Viola fand ich zwar Anfangs ein wenig oberflächlich, aber ihr Charakter hat sich im Lauf der Geschichte weiterentwickelt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Viola und von Dschinn erzählt. Das macht es einem leicht, beide Charaktere kennenzulernen. Der einzige Kritikpunkt, der mir bei dieser Geschichte einfallen würde, ist das wiederholte Auftauchen des Wortes „Yeah“ in den verschiedenen Dialogen, aber darüber kann man durchaus auch gut hinwegsehen.

Fazit: 8 von 10 Sternen

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2 Kommentare

  1. Ist schon lange her, dass ich das Buch gelesen habe. Ich weiß noch, dass ich es mochte, aber mehr auch nicht. War im Nachhinein doch nicht so beeindruckend. 😀

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