Der Bücher-Blog

Schlagwort: Berlin (Seite 1 von 2)

Rezension: „Die Hölle war der Preis“ von Hera Lind

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Ostberlin 1973. Das junge Paar Ed und Gesa – genannt Peasy, verzweifeln am sozialistischen und diktatorischen Regime der DDR. Peasy wollte immer nur Primaballerina werden und tanzen. Ihr ganz großer Traum. Das Talent dazu war da, doch der sozialistische Staat wirft ihr jeden nur erdenklichen Knüppel zwischen die Beine. So will sie nicht leben. Und der rebellische Ed auch nicht. Gemeinsam planen sie ihre Flucht in den Westen. Doch unter ihren Helfern ist ein Spitzel der Stasi. Als sie gefasst werden und wegen Republikflucht angeklagt, folgt ein Martyrium, welches unvorstellbar grausam ist…

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „Leuchtfeuer – Die Schwestern vom Waldfriede“

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Berlin 1930: Die Jahre sind in Land gegangen. Das Waldfriede ist gewachsen und hat sich einen guten Ruf erarbeitet. Alles könnte so schön sein, doch die politischen Veränderungen machen auch dem Waldfriede und seinen Angestellten schwer zu schaffen.

Kinderschwester Lily sorgt sich sehr. Weniger als um sich selbst, als um ihre Patienten und ihren Chef und Verlobten: den jüdischen Tuberkulosespezialisten Dr. Kirsch, dem sie ihr Herz geschenkt hat.

Die dunklen Wolken am Himmel werden immer bedrohlicher, je näher die Machtergreifung Hitlers rückt…

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „Kinderklinik Weißensee – Zeit der Wunder“ von Antonia Blum

[Leihexemplar]

Zum Inhalt:

Berlin 1911: Die beiden Waisenmädchen Marlene und Emma Lindow haben das große Glück, eine Ausbildungsstelle als Kinderkrankenschwester in der neu eröffneten Kinderklinik Weißenseeabsolvieren zu dürfen. Endlich ein Lichtblick für ihre Zukunft. Beide wollen ihr Bestes geben und die Arbeit erfüllt sie.

Marlene entdeckt, dass sich die Kinderheilkunde fasziniert und träumt vom Medizinstudium. Der junge Assistenzarzt Maximilian unterstützt sie tatkräftig und schleicht sich so in das Herz der jungen Frau. Doch Marlene ist in Augen seiner Eltern nicht standesgemäß…

Ihre Schwester Emma hingegen verliebt sich in den Melker Tomasz, der jedoch ein falsches Spiel mit ihr spielt. Doch trotz gebrochenem Herzen verliert Emma nie aus dem Blick, dass die Kinder in der Klinik ihr Ein und Alles sind und sie brauchen…

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Rezension: „Schattenspieler“ von Michael Römling

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Berlin 1945: Die letzten Kriegstage stehen an. Die Kapitulation steht unmittelbar bevor. Die Stadt ist von dem Chaos der letzten Bombardements gezeichnet.

Leo, ein jüdischer Junge, der die letzten Jahre versteckt überleben konnte und Friedrich begegnen sich zufällig. Beide sind zufällig auf ein Geheimnis über einen Schatz gestoßen, dass sie nicht mehr loslässt. Die beiden Jungen freunden sich an und machen sich auf die Jagd nach dem Schatz, der sich irgendwo in Berlin befinden soll. Doch die SS will den Schatz auch und so beginnt eine spannende Jagd durch das zerstörte Berlin….

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Rezension: „Sternstunde – Die Schwestern vom Waldfriede“ von Corina Bomann

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:
1919. Der erste Weltkrieg ist vorbei. Hanna hat ihren Verlobten verloren und leidet schwer darunter. All ihre Zukunftspläne sind nun vorbei. Als sie das Angebot bekommt, beim Aufbau des neuen Krankenhauses „Waldfriede“ in Berlin zu helfen. Sie nimmt das Angebot an und zieht nach Berlin-Zehlendorf. Doch der Aufbau und die Inbetriebnahme der Klinik stehen unter keinem guten Stern. Immer wieder kommt es zu Problemen…

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Rezension: „Songbird“ von Anna Rosina Fischer

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Ella ist schon seit Jahren in den besten Freund ihres Bruders verlebt. Sam ist quasi mit ihnen aufgewachsen. Mittlerweile wohnen Kurt und Sam in einer WG. Ella fällt es schwer, ihre Gefühle zu verbergen. Zu ihrem Schrecken stellt sich heraus, dass Sam sein Referendariat an ihrer Schule hält.

Auf einer Klassenfahrt kommen sich die beiden näher. Doch Sam hat eine Freundin und er ist quasi ihr Lehrer…. Ella und Sam versuchen, ihre Gefühle zu unterdrücken, doch das ist schier unmöglich….

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Rezension: „Nanking Road“ von Anne C. Voorhoeve

Zum Inhalt:

Berlin 1938. Ziska und ihren Eltern gelingt in allerletzter Sekunde die Flucht aus Deutschland. Sie reisen auf einem Schiff nach Shanghai. Sie hoffen auf Freiheit und ein halbwegs angenehmes Leben in Sicherheit. Sie lassen Verwandtschaft und Freunde zurück, doch die Hoffnung diese bald nachzuholen, bleibt.

In Shanghai angekommen müssen sie ihre Hoffnung auf ein normales Leben bald begraben. Unvorstellbare Armut erwartet sie. Doch Familie Mangold versucht das Beste aus der Situation zu machen. Immerhin sind die Deutschen weit genug weg. Doch der Krieg kommt näher und erreicht durch den japanischen Verbündeten auch irgendwann Shanghai…

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Rezension: „Liverpool Street“ von Anne C. Voorhoeve

Zum Inhalt:

Berlin 1939 im Winter:

Die Machtergreifung der Nazis hat das Leben von Ziska und ihrer Familie überschattet. Doch noch hoffen die Eltern, dass es nicht allzu schlimm wird. Als ihnen klar wird, in welcher Gefahr sie tatsächlich schweben, ist es für eine Ausreise aus Deutschland längst zu spät. Doch es gelingt ihnen noch, Ziska auf einem Kindertransport anzumelden und das 11jährige Mädchen reist ganz allein nach England. Sie ist zuerst guter Dinge. Sie will unbedingt ihre Eltern und ihre beste Freundin nachholen, doch die Monate vergehen, die Situation in Deutschland wird immer auswegloser und irgendwann muss sie sich damit auseinandersetzen, dass sie ihre Familie und Freunde vielleicht niemals wiedersehen wird….

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Rezension: „Schuld bist Du“ von Jutta Maria Herrmann

Zum Inhalt:

Der Journalist Jakob kehrt gerade von einer Geschäftsreise aus Vietnam nach Berlin zurück. Morgen will er mit seiner Lebensgefährtin Anne und seiner kleinen Tochter Mia an den Stadtrand von Berlin ziehen, damit Mia im Grünen aufwachsen kann. Doch als er die gemeinsame Wohnung betritt, findet er sie leer vor. Keine Möbel, keine Umzugskisten, doch vor allen Dingen auch keine Anne und keine Mia. Nur eine Botschaft am Fenster in blutroter Farbe „Schuld bist Du“…. Wo ist seine Familie hin? Wer hat ihnen das angetan? Jakob macht sich auf die verzweifelte Suche quer durch die Hauptstadt….

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Rezension: „Marco und Dima“ von Bela Vivo

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Berlin 1993. Die Wende ist noch nicht allzu lange her. Doch in vielen Köpfen macht sich Unmut breit. Unmut und Hass. So auch bei Marco. Der junge Mann hat kaum Perspektiven. Er ist in die rechte Szene reingerutscht und fühlt sich dort willkommen und gut aufgehoben. Als er seinen Job verliert, ist es ihm nur recht, den Ausländern die Schuld daran zu geben.

Dima ist gerade 18 geworden und lebt seit einiger Zeit mit seinen Eltern und seinem Bruder in Deutschland. Ursprünglich in Russland geboren, versucht Dima in Deutschland Fuß zu fassen. Während sein Bruder mit Drogen dealt, versucht Dima auf ehrliche Art und Weise über die Runden zu kommen.

Eines Abends treffen Marco und Dima in einer Kneipe aufeinander. Die Situation eskaliert und Marco flieht von Deutschland nach Brasilien, nichtsahnend, dass ihn das Zusammentreffen mit Dima noch lange verfolgen wird….

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