Buchspinat

Der Bücher-Blog

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Monatsrückblick: September 2021

Ihr Lieben,

bei jedem Monatsüberblock überlege ich, was ich Euch Neues erzählen kann. Aber wenn ich ehrlich bin, es gibt nicht viel. Die tage sind ausgefüllt mit Arbeit und familiären Belangen. Es bleibt nicht viel Zeit für Anderes. Auch Lesetechnisch war es eher ein ruhiger monat. Ich hänge seit einigen Wochen an dem neuen Roman von Nora Roberts und finde nicht recht die Zeit und Ruhe, mich in diese Fantasygeschichte hineinfallen zu lassen. Finde ich ziemlich schade.

Insgesamt habe ich 4 Bücher gelesen mit insgesamt nur 1.037 Seiten:

McPartlin, Anna Was aus Liebe geschieht
Magrin, Federica Der geheime Garten ( F. H. Burnett)
Zaurrini, Christelle Ein letztes Mal
Grünberg, Lilly Begierde

Neu dazugekommen sind eine Menge Bücher:

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Rezension: „Brighter than light“ von Mica Healand

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Lis hat den Angriff auf ihre Person überlebt. Als sie erwacht, befindet sie sich in Kanada. Bei der Schwester von Carlos. Esmeralda hat damals den Mordversuch überlebt und versteckt sich nun seitdem.

Carlos will Lis aus der Schusslinie haben und sie ebenfalls verstecken und nicht mehr wiedersehen, damit sie aus dem Schussfeld ist. Denn er geht nicht mehr davon aus, den Kampf gegen seinen Vater zu gewinnen. Doch er hat die Rechnung ohne Lis gemacht, denn die tapfere junge Frau denkt nicht daran, ihren Liebsten allein gegen das Böse kämpfen zu lassen…

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Rezension: „Das Tor zum Garten der Zambranos“ von Gudrun Pausewang

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Südamerika. Der 9jährige Angelito kämpft ums Überleben. Er ist ganz auf sich allein gestellt. Kein Zuhause. Niemanden, der sich um ihn kümmert und sorgt. Er bettelt sich sein Essen zusammen, versucht irgendwie, zu überleben. Keine Schulbildung. Keine Chance, diesen Weg jemals zu verlassen.

Durch Zufall lernt er den gleichaltrigen Gregorio kennen. Gregorio lebt in einem wunderbaren Zuhause. Darf zur Schule gehen. Hat ein weiches Bett. Genug zu Essen. Dienstboten. Saubere Kleidung.

Doch er hat keine Freunde. Und irgendetwas an Angelito gefällt ihm sehr. Also beschließen Gregorios Eltern, Angelito bei sich aufzunehmen. Doch Angelito kann seine Herkunft nicht verleugnen. Das wird eines Tages zum Problem…

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Rezension: „Fuck you Hope“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Seit dem Abend an dem Storm erfahren hat, dass Floyd sie auf seiner Geburtstagparty vergewaltigt hat, sind einige Jahre vergangen. Storm ist aus seinem Leben verschwunden. Floyd ist abgestürzt. Wollte sein Leben beenden. Hat es nicht ertragen, Storm verloren zu haben.

Ein Unfall bringt ihn dazu, sein Leben zu überdenken. Er gibt seinem Leben eine neue Richtung. Kein Alkohol, keine Drogen, keine Frauen, kein Auto. Er studiert Sozialarbeit. Zieht aus. Leistet gemeinnützige Arbeit. Hofft, so seine Schuld abtragen zu können.

Als er einer Gruppe Kindern Schwimmunterricht gibt, traut er seinen Augen kaum. Storm begleitet die Kindergruppe. An ihrer Hand ein kleines Kind….

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Monatsrückblick: August 2021

Ihr Lieben,

heute ist der 1. September und der Soimmer ist nun so ziemlich vorbei.

Ich hatte mich sehr auf meinen Urlaub gefreut. Doch das fast durchweg schlechte Wetter und diverse Unpässlichkeiten haben vielen unserer Pläne zunichte gemacht.

So gan es nur einen Ausflug in den Heideparkt und einen Schwimmbadbesuch. Die anderen Tage haben wir es uns Zuhause gemütlich gemacht / gemütlich machen müssen, weil wir alle ein wenig angeschlagen waren. Aber eigentlich war es auch ganz schön. Es war zumindest sehr ruhig und ich kam dazu, einiges zu lesen.

Neu eingezogen sind im August nur 2 Bücher:

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Rezension: „Slowly Love – Wenn Männer lieben lernen“ von Samantha J. Green

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Jensen genießt sein unabhängiges Leben. Chef einer erfolgreichen Firma. Gutaussehend. Die Frauen fliegen auf ihn. Jeden Tag kann er sich quasi aussuchen, mit wem er sich im Bett vergnügt. Die große Liebe war bislang nicht dabei.

Eines Morgens findet er ein neugeborenes Baby vor der Tür. Ein Zettel liegt anbei, auf dem sich der Hinweis befindet, dass das kleine Mädchen seine Tochter sei…

Sozialarbeiterin Lanette bekommt den Fall von Jensen und dem kleinen Findelkind zugeteilt. Durch die besondere Situation ist sie häufiger bei ihm, als es üblich ist. Die beiden kommen sich immer näher, doch das widerspricht dem Berufsethos und Lanette muss sich entscheiden zwischen dem Beruf, den sie liebt und dem Mann, dem es gelungen ist, ihr Herz zu öffnen…

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Rezension: „All das Ungesagte zwischen uns“ von Colleen Hoover

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Das beschauliche Leben von Morgan endet jäh: Gestern hat sie noch zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter, ihrer Schwester und deren Verlobten ihren Geburtstag gefeiert. Einen Tag später steht sie vor den Trümmern ihres Lebens. Ihr Mann und ihre Schwester sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Als ihr bewusst wird, dass die beiden eine Affäre miteinander hatten, beschließt sie, ihrer Tochter Clara nichts davon zu verraten, um sie zu schützen. Doch sie ahnt nicht, dass dieser Entschluss ihr fast noch die Tochter nimmt…

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Rezension: „Fuck you Love“ von Daniela Hartig

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Nach einer durchfeierten Nacht wacht Storm desorientiert auf. Schnell wird ihr klar, dass ihr vermutlich jemand K.O.-Tropfen in ihren Drink geschüttet hat. Doch was ist danach passiert? Sie hat eine schlimme Vermutung. Und jemanden in Verdacht. Doch ihre Erinnerung ist mehr als unscharf.

Floyd erinnert sich nicht mehr, was auf seiner Geburtstagparty geschehen ist. Er erinnert sich nur noch daran mit Storm Strip Poker gespielt zu haben. Danach Filmriss. Doch in ihm verbleibt ein ungutes Gefühl. Hat er ihr wirklich Gewalt angetan? Er muss rausfinden, was sie weiß. Es könnte sonst sein ganzes Leben zerstören.

Doch womit er nicht gerechnet hat: die unnahbare, nicht auf den Mund gefallene, toughe Storm berührt ihn. Sie blickt tiefer in seine Seele, als das je zuvor einem Menschen gelungen ist.

Doch was passiert, wenn seine Vermutung sich bewahrheitet? Wird er dann den einzigen Menschen verlieren, der ihm jemals etwas bedeutet hat?

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Rezension: „Durch die kälteste Nacht“ von Brittainy C. Cherry

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Früher waren Kennedy und Jax beste Freunde, bis sie einander aus den Augen verloren.

Als Kennedy nach einem schlimmen Schicksalsschlag auf Bitten ihrer Schwester in ihre Heimat zurückkehrt, ist Jax ihr Nachbar. Und Kennedy braucht gerade jetzt dringend einen Freund…

Jax hat in seinem Leben nicht viel Glück gehabt. Am Tod seiner Mutter gibt er sich seit Jahren die Schuld. Er verwehrt sich jedes bisschen Glück. Denn das hat er nicht verdient. Er ist zum Einzelgänger mutiert. Doch dann purzelt Kennedy wieder in sein Leben und auch wenn Jax sich selbst nicht verzeihen kann, ist ihm klar, dass Kennedy ohne seine Freundschaft untergehen wird….

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