Der Bücher-Blog

Schlagwort: 2019 (Seite 2 von 3)

Rezension: „Wenn Donner und Licht sich berühren“ von Brittainy C. Cherry

Zum Inhalt: Jasmine hat keine glückliche Kindheit. Immer wieder versucht sie den Ansprüchen ihrer Mutter gerecht zu werden, die nichts unversucht lässt, um Jasmine als Popstar bekannt zu machen. Dabei gehört ihr Herz dem Soul.  Doch davon will ihre Mutter nichts wissen.

Eines Tages begegnet ihr auf der Straße ihr Schulkamerad Elliott, der unbeschreiblich schöne Musik macht. Diese Musik ist, die die beiden zueinander finden lässt und ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Es könnte alles wunderbar sein, doch das Schicksal hat andere Pläne…

Erst viele Jahre später begegnen sich die beiden erneut. Doch Elliott ist nicht mehr der, der er war. Sein Herz ist zu Eis erfroren. Jasmine will nicht aufgeben. Tief in ihrem Inneren spürt sie, dass er sie immer noch liebt…

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Rezension: „Extended Hope: Hayley & Aaron“ von Sarah Saxx

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt: Hayley hatte immer Pech mit Männern und hat beschlossen, sich einfach nur auf sich und ihren Job zu konzentrieren. Männer haben in ihrem Leben nichts zu suchen. Eine Einstellung, die ihre Mutter ihr seit frühster Kindheit immer wieder indoktriniert hat. Und Hayley glaubt mittlerweile selber an diesen „Familienfluch“. Liebe hat einfach keinen Platz in ihrem Leben. Männer sind ihres Vertrauens einfach nicht würdig.

Doch sie hat die Rechnung ohne den besten Freund ihres Chefs gemacht: Aaron Guerra! Ein ausgesprochen attraktives Exemplar der Gattung Mann. Und er will Hayley. In seinem Bett. In seinem Leben. Weil er die junge Frau unfassbar faszinierend findet. Und sie in ihm Gefühle hervorbringt, von denen er nicht dachte, dass er sie so intensiv jemals fühlen würde. Doch Hayley macht es ihm nicht leicht. Zu tief sitz ihr Misstrauen. Ein Misstrauen, dass sie schließlich fast ihr ganzes Glück kostet….

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Rezension: „Drei Schritte zu Dir“ von R. Lippincott, M, Daughtry & T. Iaconis

Zum Inhalt:

Schon ihr ganzes Leben verbringt Stella zum größten Teil im Krankenhaus. Sie leidet an Mukoviszidose. Unheilbar. Ihre einzige Chance auf eine bessere Lebensqualität und eine Verlängerung ihrer Lebenserwartung ist eine Spenderlunge. Darauf hofft sie und ist ausgesprochen akribisch, was die Einhaltung der Regeln bezüglich ihrer Krankheit ist. Ihr bester Freund im Krankhaus ist Poe, der ebenfalls an Mukoviszidose leidet. Auch wenn sie ihm nie näher als 2 Meter gekommen ist, ihn niemals umarmen kann, sind die beiden die besten Freunde.

Doch bei diesem Krankenhausaufenthalt ist alles anders. Ein neuer Junge ist auf der Station. Und bringt das Leben von Stella durcheinander. Denn seine Prognose ist noch viel schlechter, als die von Stella. Er kann es kaum erwarten, volljährig zu sein, um die Behandlung abbrechen zu können und die ihm verbleibende Zeit mit Reisen zu füllen. Doch als ihm Stella begegnet, ändert sich alles. Für beide. Und plötzlich ist die Regel, den anderen niemals berühren zu dürfen, unerträglich….

Meine Meinung:

*Schnief* Ein wunderbares, aber auch trauriges Buch. Stella ist so mutig und macht aus ihrer Lebenssituation das Beste. Niemals gibt sie die Hoffnung auf. Kämpft für sich, für ihre Eltern, für ihren besten Freund und schließlich auch für Will. Und verliebt sich ihn. Und Liebe ändert immer alles. Immer. Das Leben. Die Träume. Die Hoffnungen. Die Ängste. Es verändert die Parameter und auch Stellas Parameter verschieben sich.

Denn wieso soll sie Hoffnung auf ein Leben haben, wenn dieses eine Leben bedeutet, Will niemals nah sein zu dürfen? Ihn niemals berühren, niemals küssen zu können. Als ihr das klar wird, bricht eine Welt in ihr zusammen….

Will hat eigentlich schon aufgegeben. Seine Prognose ist mehr als schlecht. Vielleicht ein paar Jahre noch. Vielleicht aber auch nicht. Denn für eine Lungentransplantation ist er nicht mehr geeignet.  Doch diese paar Jahre möchte er nicht in einem Krankenhaus gefangen sein. Er will die Welt entdecken, solange er noch kann. Doch Stella berührt etwas in ihm und plötzlich will er leben. Für Stella. Für ihn. Weil er sich nicht vorstellen kann, sie zu verlassen…

Diese Geschichte kann kein wirkliches Happyend haben. Es sei denn, es gebe eine Art Wunderheilung. Das ist ein Gedanke, der einen die ganze Geschichte über begleitet. Die Tatsache, dass das Ende der irdischen Liebe von Stella und Will bereits in greifbarer Nähe ist. Und sie niemals die Chance haben, ein halbwegs normales Leben miteinander zu führen. Wie denn auch, wenn der Mindestabstand 1,5 Meter betragen muss?

Das Wissen, dass Du die Liebe Deines Lebens töten könntest, wenn Du sie berührst, muss die Hölle sein. Es ist einfach nur grausam, jemanden zu lieben, ohne ihm wirklich ganz nah sein zu können. Dieser Gedanke bringt mich zum Weinen, denn er ist einfach unfassbar traurig.

Doch Will und Stella dabei zu begleiten, wie sie die Liebe, die zwischen ihnen wächst, annehmen, wie sie die beiden wachsen lässt, Veränderungen in ihr Leben bringt, war herzergreifend. Die Geschichte ist – trotz aller Traurigkeit – wirklich wunder-wunderschön. Eines dieser seltenen Bücher, bei denen man traurig ist, wenn man sich am Ende von den Protagonisten verabschieden muss, weil man das Gefühl hat, Freunde zu verlassen.

Also ganz klare Leseempfehlung von mir für Freunde von Büchern mit emotionalem Tiefgang!

 

 

 

Rezension „Find mich da, wo Liebe ist“ von Anstey Harris

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Zum Inhalt:

Grace hatte einst eine große Karriere als Musikerin vor sich, doch das ist lange her. Mittlerweile lebt sie zurückgezogen in einem kleinen englischen Dorf und baut Musikinstrumente und wartet seit acht Jahren darauf, dass ihr Geliebter David sich endlich zu ihr bekennt. Doch bislang vergebens.

Doch dann findet sie heraus, dass Davids Versprechen, sich bald zu ihr zu bekennen, nur ein Trugbild ist. Das zieht Grace den Boden unter den Füssen weg. Doch in ihrer dunkelsten Stunde ist Grace nicht allein. Ihr kauziger Lieblingskunde Mr. Williams und ihre junge Aushilfe Nadia helfen Grace, wieder auf die Beine zu kommen und vor allem, ihre Ziele im Leben nicht zu verlieren…

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Rezension „Mauerpost“ von Maike Dugano & Anne-Ev Ustorf

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Zum Inhalt:

Berlin 1988: Juli ist fast sechzehn Jahre alt und lebt schon immer im ostdeutschen Teil der geteilten Stadt. Durch ihre ältere Nachbarin „Oma Ursel“ bekommt sie per Brieffreundschaft Kontakt zu der dreizehnjährigen Ines, die in Kreuzberg in Berlin lebt. Kein ungefährlicher Kontakt. Die Briefe zwischen den beiden Mädchen müssen heimlich über die Grenze gebracht werden. Ines war noch nie im Ostteil der Stadt, um ihre Oma zu besuchen. Ihre Mutter hat seinerzeit unerlaubt die DDR verlassen und hat sämtliche Kontakte in die DDR abgebrochen.

Zwischen Ines und Julia wächst das Vertrauen und immer häufiger hinterfragt Julia das System. Auch Ines versucht, etwas über die damaligen Vorkommnisse um ihre Mutter herauszufinden und bald sind die Mädchen kurz davor, ein dramatisches Familiengeheimnis aufzudecken, nichtsahnend, dass sie sich und ihre Lieben damit in Gefahr bringen….

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Rezension: „Morgen irgendwo am Meer“ von Adriana Popescu

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Zum Inhalt: Zum letzten Mal Sommerferien. Und ein Road Trip nach Lissabon. Klingt ziemlich großartig. Klingt nach Spaß. Nach Sonne, Meer und jeder Menge Party. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Denn Romy, Julian, Konrad und Nele tragen alle vier mehr als genug seelisches Gepäck mit sich herum. Und während sie gemeinsam auf engstem Raum dem Meer entgegenfahren, fällt es ihnen zunehmend schwerer, ihre Geheimnisse zu wahren….

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Rezension: „Extended Trust: Charlotte & Trenton“ von Sarah Saxx

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Zum Inhalt:

Charlotte hätte zu gerne einen richtigen Freund. Doch seit einem schrecklichen Erlebnis als Teenager kann sie es nicht ertragen, wenn ein Mann sich ihr körperlich nähert. Irgendwann kann sie diesen Zustand nicht mehr ertragen und beschließt Abhilfe zu schaffen. Sie will mit jemandem schlafen. Doch sie hat keinen Plan, wie sie das anstellen soll. Bis sie eines Tages bei einem Mädelsabend in einer Bar vom exklusiven Club „Extended“ erfährt. Ein Club, in dem Frauen mit Männern erotische Erlebnisse der besonderen Art erleben können. Plötzlich hat sie die Lösung ihres Problems gefunden. Einfach so. Meint sie. Doch dann begegnet sie Trenton, dem Besitzer vom „Extended“ und plötzlich wird alles noch viel komplizierter. Denn er lässt ihr Herz viel schneller schlagen …

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Rezension: „Nach der Parade“ von Moritz Hildt

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Zum Inhalt: Frank Baumann verbringt ein ganzes Jahr in New Orleans. Seine Frau Eva hat dort einen Forschungsauftrag an der hiesigen Universität angenommen. Er will in New Orleans endlich seinen Roman beenden, so ist sein Plan. Doch mittlerweile sind 6 Monate vergangen, er ist mit seiner Geschichte kein Stück weitergekommen.  Sein Leben plätschert ohne Höhen und Tiefen vor sich hin. Doch dann ist Mardi Gras und sein Leben wird komplett auf den Kopf gestellt….

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Rezension: „Zu nett für diese Welt. Jetzt rede ich“ von Jeff Kinney

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Zum Inhalt:

Rupert hat lange genug zugesehen, wie Greg mit seinen Tagebüchern erfolgreich ist. Also beschließt er, auch Tagebuch zu schreiben. Doch Greg findet diese Idee nicht so besonders gut und erlaubt Rupert schließlich großmütig, über ihn zu schreiben. Schließlich wird es später viele berühmte Biografien über ihn geben, und da ist es doch sinnvoll, wenn sein bester Freund die allererste Biografie von Greg verewigt…

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