Der Bücher-Blog

Schlagwort: 2020 (Seite 1 von 2)

Rezension: „Verity“ von Colleen Hoover

Zum Inhalt:

Das Leben von Autorin Lowen ist sehr trostlos. Beruflich dümpelt alles so vor sich hin. Wirklicher Erfolg will sich nicht einstellen. Dementsprechend knapp bemessen sind ihre Finanzen.  Seit dem Tod ihrer Mutter nochmal um einiges mehr. Dabei war das Verhältnis zwischen ihnen nie besonders liebevoll. Im Gegenteil.

Doch nun flattert ihrem Literaturagenten ein grandioses Angebot ins Haus. Lowen soll die Buchreihe der erfolgreichen Autorin Verity Crawford beenden, die seit einem Unfall indisponiert ist.

Zuerst zögert Lowen. Sie will nicht annehmen. Doch Veritys Ehemann Jeremy unterbreitet ihr ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann. Sie nimmt an und reist zum Familiensitz der Familie Crawford, um die Unterlagen zu sichten und ein erstes Manuskript zu erarbeiten. Und ahnt nicht, dass sie im Haus der Familie Crawford eine furchtbare Entdeckung machen würde…

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Rezension: „365 Tage“ von Blanka Lipinska

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Hotelmanagerin Laura fährt mit ihrem Freund und einem befreundeten Pärchen in den Urlaub. Auf Sizilien wollen es sich die vier ein paar Tage gutgehen lassen und entspannen. Nach einem Streit mit ihrem Freund verlässt Laura die Hotelanlage und wird von Unbekannten betäubt und entführt.

Als sie wieder zu sich kommt, macht ihr der Entführer Don Massimo – seines Zeichens dominanter Mafiaboss – ein unglaubliches Angebot: sie soll ihm 365 Tage ihres Lebens schenken und sich in dieser Zeit in ihn verlieben. Wenn sie sich nicht in ihn verliebt, lässt er sie in einem Jahr gehen…

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Rezension: „Kleine Fluchten – großes Glück“ von Vera Schroeder

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Der Alltag einer Familie ist hektisch. Stressig. Es bleibt oftmals kaum Zeit für Qualitytime miteinander. Immer wieder nimmt man sich vor, dass man das ändern will. Doch meist verbleibt es bei dem Gedanken, denn der Alltag lässt es oftmals nicht zu, sich einfach so Auszeiten zu nehmen. Zumindest nicht so leicht. Denn vermeintliche Pflichten und Verantwortungsbewusstsein sind oftmals stärker. Das will Vera Schröder mit ihrem Buch „Kleine Fluchten – großes Glück“ ändern und gibt Familie eine Menge Ideen an die Hand, um sich und ihrer Familie Auszeiten zu ermöglichen.

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Rezension: „Unerwartet geliebt“ von Sarah Saxx

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Zum Inhalt: Dawn flieht vor ihrem gewalttätigen Partner Victor quer durch Amerika. Der Zufall führt sie zur Monkey Bar in Greenwater Hill. Beim Versuch, sich heimlich in die Bar zu schleichen, wird sie vom Besitzer Bruce erwischt. Sie beteuert, nichts stehlen wollen, aber keinen anderen Ausweg zu haben, als sich dort zu verstecken. Bruce glaubt der jungen verängstigten Frau und beschließt, ihr bei sich ein Dach über dem Kopf zu geben. Etwas an ihr fasziniert Bruce und im Lauf der Zeit kommen sich die beiden näher und Dawn fasst langsam Vertrauen. Doch dann taucht Victor plötzlich auf….

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Rezension: „Und leise rieselt der Schnee am 21. November“ von Elisabeth von Sydow

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Zum Inhalt:

Ebha leidet unter dem Tod ihrer geliebten Schwester Brianna. Sie ist an den Komplikationen einer Teil-Organspende für Ebha gestorben. Ihr Tod für Ebhas Leben. Das kann Ebha sich nicht verzeihen.

Zwei Jahre nach ihrem Tod sucht Ebha Ref auf. Den Mann ihrer Schwester, um mit ihm gemeinsam eine Wunschliste von Brianna und sich abzuarbeiten. Doch Ref reagiert feindselig, er kann ihr den Tod Briannas nicht verzeihen. Doch Ebha lässt nicht locker…

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Rezension: „Unter Markenmenschen“ von Birgit Rabisch

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Asien: Die Menschen werden nicht mehr auf natürlichem Weg gezeugt, zumindest nicht mehr, wenn die Eltern genügend Geld haben. Wer es sich leisten kann, gibt seinem Nachwuchs den besten Genpool der Welt mit. Ab besten aus einem angesagten Designer-Labor.

Simone hat keinen besonderen Gen-Pool abbekommen. Nicht weil ihre Mutter sich das nicht leisten konnte, denn das konnte sie. Warum weiß Simone nicht. Und ihre Mutter kann sie nicht mehr fragen. Doch ihr Leben in der perfekten Gesellschaft ist als „auf natürlichem Weg Gezeugte“ nicht so leicht, denn sie wird ausgegrenzt. Darunter leidet sie sehr. Als sie ungeplant schwanger wird und in ihr ebenfalls ein „wildwüchsiges“ Kind heranwächst, muss sie eine schwere Entscheidung fällen…

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Monatsrückblick: Mai 2020

Ihr Lieben,

nun ist mein Lieblingsmonat auch schon wieder vorbei. Das finde ich schade. Gerade in diesem Jahr hatte ich das Gefühl, dass der Frühling einfach an mir vorbeigezogen ist und ich ihn nicht wirklich mitbekommen habe. Geht Euch das ähnlich? Dadurch, dass ich mit den Kindern fast permanent Zuhause bin und nur mal ab und an zum Einkaufen oder ins Büro fahre, um Akten zu tauschen, fließen die Tage irgendwie nahtlos ineinander über. Aber ich glaube, ich habe mich langsam an die soziale Isolation gewöhnt.

Dadurch, dass sich nun der Freizeitstreß immer noch gegen Null bewegt und wir drei nun auch im Homeoffice- & Homeschooling eine Art Rythmus (wenn auch eher merkwürdiger Art) gefunden haben, ist der Alltag nun endlich etwas entspannter. Naja, zumindest bis zum Schulstart von Kind No. 2. Dann wird es wieder ein organisatorischer Spagat. Beide Kinder gehen zwar zusammen auf die gleiche Schule, aber zu unterschiedlichen Zeiten. Das wird nochmal knifflig, was die Fahrdienste angeht. Aber wir werden sehen….

Leserechnisch war der Monat definitiv ein Erfolg und durch meinen Geburtstag haben wieder viele neue Bücher bei mir ein Zuhause gefunden *freu*

Neu eingezogen sind *Trommelwirbel* :

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Rezension: „Dangerous Gift“ von Sarah Saxx

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Eden ist Single. Und sie beneidet ihre beste Freundin April so sehr um ihren Verlobten. Sie hätte so gerne auch jemanden an ihrer Seite. Als ihr ein unbekannter Verehrer anfängt wundervolle Liebebriefe vor die Tür zu legen, glaubt sie, endlich jemanden gefunden zu haben. Endlich scheint alles gut zu werden.

Doch Samuel ist nicht der für den er sich ausgibt. Und als erst April überfallen wird und Eden ein Unbekannter auflauert, wird Eden klar, das hier eben nicht alles gut zu sein scheint….

Meine Meinung:

Wie immer: toller Schreibstil! Schon nach wenigsten Seiten war ich ganz in der Geschichte gefangen. Das Cover gefällt mir auch gut und passt zur Geschichte. Und macht sich hübsch in meinem Bücherregal.

Eden und April sind beste Freundinnen und haben einen wirklich schönen Umgang miteinander. Und auch Aprils Verlobter Declan hat das Herz am rechten Fleck. Es hat richtig Spaß gemacht, das Dreiergespann zu begleiten.

Eden fand ich am Anfang ein wenig naiv. Vor allem, als Samuel ihr (noch unbekannt) die Kette geschenkt hat. Ich glaube, ich wäre viel zu misstrauisch gewesen, sie gleich umzulegen.

Aber als ihr später klar wird, in welcher vertrackten Situation sie sich befindet, entwickelt sie sich zu einer toughen und mutigen jungen Frau. Das hat mir gut gefallen. Da fand ich sie dann auch gleich viel sympathischer.

Die Geschichte unterscheidet sich durch die Spannungselemente von einem klassischen Liebesroman. Und das hat mir gut gefallen. Ich mag es sehr, wenn eine Geschichte sowohl über Liebe und ausgesprochen „nette“ Bettszenen verfügt, aber gleichzeitig auch ein gewisses Tempo in Verbindung mit einer guten Portion Spannung an den Tag legt.

Und machen wir uns nicht vor: Hunter ist definitiv echt heiß. Zu dem würde ich auch nicht nein sagen. Gerade seine dunkle Ausstrahlung macht ihn so unwiderstehlich. Und er trägt das Herz am rechten Fleck. Eine perfekte Kombination.

Tatsächlich habe ich das Buch ziemlich schnell verschlungen.

Mein Fazit:

Ein schöner und gleichzeitig spannender Liebesroman mit einer unterhaltsamen Story und (mit Ausnahme der Bösewichte) sympathischen Charakteren. Eine locker-leichte Geschichte fürs Herz.

Ich bedanke mich herzlich bei Sarah Saxx für das Rezensionsexemplar.

Rezension: „Trotzdem“ von Ferdinand von Schirach und Alexander Kluge

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

Seit Mitte März ist die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die Pandemie SARS-Co V-2 hält uns alle in Atem. Und natürlich stellt sich die Frage, ob dieser SHUTDOWN und der massive Eingriff in unsere persönlichen Grundrechte gerechtfertigt ist.

Die beiden Juristen und Autoren Ferdinand von Schirach und Alexander Kluge lassen uns mit „Trotzdem“ an ihrem Mailaustausch vom 30.03.2020 und an ihren Gedanken dazu teilhaben…

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