Der Bücher-Blog

Schlagwort: Abschied (Seite 2 von 7)

Rezension: „Liebe wird aus Mut gemacht“ von Catharina Junk

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Nina hat überlebt. Die Leukämie ist überstanden. Sie gilt als geheilt. Eine zweite Chance. Einfach wieder leben. So meint man. Doch so einfach ist es nicht. Denn Nina hat Angst. Angst vor einem Rückfall. Angst, all den Schrecken ein zweites Mal erleben zu müssen. Angst vor dem Tod.
Es ist nicht so einfach, wieder zu leben. Doch Nina bleibt nichts anderes übrig und so fängt sie langsam wieder an, in ihrem neuen Leben anzukommen. Und dann begegnet ihr Erik, den sie toll findet. Aber ihr fehlt der Mut, sich ganz auf das „Leben danach“ einzulassen…

Meine Meinung:

Ich habe die sehr sympathische Autorin Catharina Junk auf der Leipziger Buchmesse 2018 bei einer Lesung erleben dürfen und  bin neulich über ihr Buch „Liebe wird aus Mut gemacht“ gestolpert. Weiterlesen

Rezension: „Solange die Hoffnung uns gehört“

[Eigenes Exemplar]

 

Zum Inhalt:

Deutschland 1938: Das Leben für jüdische Mitbürger wird immer schwieriger. Die Repressalien gegen sie nehmen stetig zu. Die Feindseligkeit der Deutschen gegenüber Juden wird immer offensichtlicher.

Die jung verwitwete Anni ist Jüdin. Und ein gefeierter Opernstar mit einem langjährigen Engagement im Theater in Frankfurt. Sie kann sich nicht vorstellen, dass auch sie – die berühmte Sängerin – ein Opfer des Nazi-Regimes wird. Doch eines Tages ist es dann doch so weit. Sie wird entlassen. Von einem Tag auf den anderen. Weil sie Jüdin ist. Verzweifelt kämpft sie mit ihrer kleinen Tochter Ruth ums Überleben. Sie beschließt, Ruth mit einem Kindertransport nach England zu schicken, damit wenigstens die Kleine in Sicherheit ist und will so schnell wie möglich nachkommen. Doch das Zeitfenster für sie zum Nachreisen schließt sich, bevor sie Deutschland verlassen kann…

Meine Meinung:

Geschichten über den Holocaust ähneln einander immer auf die ein oder andere Weise. Verbunden in ihrer furchtbaren Grausamkeit der Sache an sich. Weiterlesen

Rezension: „Elternabend – Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eigentlich wollte Sascha nur noch schnell einen Auftragsdiebstahl erledigen und sich dann vom Acker machen, doch dann taucht die durchgeknallte Christin auf und mit ihr die Polizei. Auf der Flucht vor der Polizei landet das ungleiche Paar auf dem Elternabend-Wochenende einer 5ten Klasse und gibt sich mangels anderer Alternativen als die stets abwesenden Eltern vom Klassenrowdy aus….

Meine Meinung:

Sebastian Fitzek ist allen eigentlich als Autor von fesselnden Thrillern ein Begriff. Mit „Elternabend“ verlässt er die bekannten Pfade und nimmt den Leser mit in eine turbulente, abwechslungsreiche, tragikomische Geschichte. Weiterlesen

Rezension: „Dunkelgrün fast schwarz

[Leihexemplar]

Zum Inhalt:

Moritz und Raffael sind seit dem dritten Lebensjahr beste Freunde. Moritz Mutter sieht diese Freundschaft kritisch. Zu oft gab es merkwürdige Situationen mit Raffael, die ein ungutes Gefühl in ihr hinterließen. Die beiden Jungs könnten auch nicht unterschiedlicher sein. Raffael: charismatisch, gutaussehend, mutig, die Mädchen liegen ihm seit dem Teenageralter reihenweise zu Füßen.

Moritz ist eher still, zurückhaltend, er ist der gute Kumpel für alle. Eines Tages ergänzt Johanna die beiden. Johanna, in die Moritz unsterblich verliebt ist und die sich heimlich doch nach Raffael verzehrt.

Irgendwann zerbricht die Freundschaft zwischen ihnen. Moritz geht seinen eigenen Weg. Die Jahre vergehen. Er verliebt sich. Seine Freundin ist schwanger. Bald kommt seine Tochter auf die Welt. Alles ist perfekt. Doch dann klingelt es abends an der Tür. Raffael steht im Türrahmen und katapultiert Moritz ungefragt in die Vergangenheit…

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „Die hundert Jahre von Lenni und Margot“ von Marianne Cronin

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Lenni ist 17 und wird bald sterben. Sie verbringt die Zeit, die ihr noch bleibt im Krankenhaus. Dort begegnet ihr die 83jährige Margot. Auch Margot wird nicht mehr lange leben. Die alte Frau und das junge Mädchen freunden sich an und stellen fest, dass sie zusammen einhundert Jahre erlebt haben. Sie beschließen, diese einhundert Jahre malerisch zu Papier zu bringen, um etwas von ihnen der Welt zu hinterlassen und so startet ein ungewöhnliches Kunstprojekt, dass beiden hilft, ihr Leben Revue passieren zu lassen…

Meine Meinung:

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Rezension: „Ich wollte nur, dass Du noch weißt…“ & „Deine letzte Nachricht für immer“ von Emily Trunko

[Eigenes Exemplar]

„Ich wollte nur, dass Du noch weißt“ & „Deine letzte Nachricht für immer“ beinhaltet eine Sammlung von nie verschickten Briefen und letzten verschickten Nachrichten, die die Autorin auf ihren Internetseiten „Dear my Blank“ & „The last Message Received“ von vielen verschiedenen Menschen gesammelt und veröffentlicht hat.

Die Bücher sind sehr liebevoll gestaltet, die Nachrichten berühren sehr – gerade in dem Wissen, dass es sich um echte Briefe und Nachrichten handelt, die für einen Menschen alles bedeuten.

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Rezension: „Before you go: Jeder letzte Tag mit Dir“ von Rebecca Swatman

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Schon lange sind Zoe und Ed ein Paar. Eigentlich ein Traumpaar. Doch immer wieder kriselt es. Eines Morgens – nach einem Streit – verlässt Ed das Haus, um zur Arbeit zu gehen. Ohne Versöhnung. Zoe ist das recht. Viel zu wütend ist sie auf Ed. Doch dann kommt Ed nicht bei der Arbeit an. Ein Unfall reißt ihn aus dem Leben. Zoe zerbricht fast an Eds Tod.

Als sie nach einem Sturz erwacht, findet sie sich plötzlich in der Vergangenheit wieder. Ed ist noch am Leben. Sie stehen noch ganz am Anfang ihrer Beziehung. Kann sie die Zukunft verändern und Ed retten?

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „Für immer ein Teil von Dir“ von Colleen Hoover

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Eine falsche Entscheidung in ihrem Leben hat Kenna alles gekostet, was ihr lieb und teuer war: ihre große Liebe Scott kam durch ihr Verschulden ums Leben. Ihre kleine Tochter Diem hat sie noch nicht einmal gesehen. Direkt nach ihrer Geburt kam sie zu Scotts Eltern. Und Kenna verlor das Sorgerecht.

Doch nun ist Kenna entlassen worden und will endlich ihre kleine Tochter kennenlernen. Doch wie sie das anstellen soll, weiß sie nicht. Zu viel ist geschehen. Und Scotts Eltern können und wollen ihr nicht verzeihen.

In ihrer Heimatstadt angekommen, trifft sie auf Ledger und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Erst später wird ihr bewusst, dass dieser Ledger der beste Freund von Scott war, dem sie damals nie begegnet ist. Wird er ihr helfen, endlich ihre kleine Tochter in den Arm schließen zu können?

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezension: „In fünf Jahren“ von Rebecca Serle

[Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Das Leben von Dannie verläuft großartig. Ein großartiger Job, eine tolle Wohnung in New York, einen gutaussehenden und liebevollen Freund namens David. Der perfekte 5-Jahres-Plan. Ein Heiratsantrag. Sie sagt begeistert „ja“. In der Nacht danach hat Dannie einen Traum. Einen sehr realistischen Traum. Sie sieht sich selbst – 5 Jahre später auf den Tag genau in einem New Yorker Loft. Ein Mann in ihrem Bett, doch es ist nicht ihr Verlobter.

Der Traum lässt sie nicht mehr los. Und als ihre beste Freundin Bella ihr ihren neuen Freund vorstellt, ist Dannie geschockt. Es ist der Mann aus ihrem Traum….

Meine Meinung: Weiterlesen

Rezensionen: „Wir zwei ein Leben lang“ von Fionnuala Kearney

[Leihexemplar]

Zum Inhalt:

Irland. Erin und Dominic sind füreinander bestimmt. Das ist beiden sehr schnell klar. Doch trotz aller Liebe ist es nicht immer einfach, miteinander zu leben. Sie heiraten. Sie bekommen eine Tochter und sind felsenfest davon überzeugt, dass es für immer ist. Egal was Dominics Eltern von ihrer Ehe halten.

Doch dann schlägt das Schicksal grausam zu und irgendwann wird Erin klar, dass Dominic eine Teilschuld an diesem Schicksalsschlag hat. Das kann sie ihm nicht verzeihen und ihre Liebe scheint am Ende zu sein. Doch Dominic gibt nicht auf…

Meine Meinung: Weiterlesen

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