Der Bücher-Blog

Schlagwort: Dystopie (Seite 1 von 2)

Rezension: „Ich brenne für dich“ von Tehereh Mafi

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Die Rebellen von Omega Point verlieren die Schlacht gegen das Reestablishment. Der Stützpunkt wird zerstört.

Juliette überlebt den Mordversuch von Anderson. Warner rettet sie vor dem sicheren Tod und versteckt sie auf seinem Militärstützpunkt. Er gesteht ihr seine wahren Gefühle und Motive und bittet sie, gemeinsam mit ihm gegen das Reestablishment zu kämpfen. Als neue Anführerin. Doch erstmal muss Juliette rausfinden, ob ihre Freunde überlebt haben…

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Rezension: „Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh Mafi

[Eigenes Exemplar]

Zum Inhalt:

Ihr ganzes Leben lang wurde Juliette wie eine Aussätzige behandelt. Auch von ihrer eigenen Familie. Denn ihre Berührung ist tödlich. Deswegen wurde sie eingesperrt. Von allen anderen Menschen isoliert. Doch eines Tages wird sie befreit. Denn sie soll als Waffe missbraucht werden, um die Aufständigen in den Griff zu bekommen. Sie weigert sich. Und findet in dem Soldaten Adam einen Menschen, der zu ihr hält…

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Rezension: „Unter Markenmenschen“ von Birgit Rabisch

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Asien: Die Menschen werden nicht mehr auf natürlichem Weg gezeugt, zumindest nicht mehr, wenn die Eltern genügend Geld haben. Wer es sich leisten kann, gibt seinem Nachwuchs den besten Genpool der Welt mit. Ab besten aus einem angesagten Designer-Labor.

Simone hat keinen besonderen Gen-Pool abbekommen. Nicht weil ihre Mutter sich das nicht leisten konnte, denn das konnte sie. Warum weiß Simone nicht. Und ihre Mutter kann sie nicht mehr fragen. Doch ihr Leben in der perfekten Gesellschaft ist als „auf natürlichem Weg Gezeugte“ nicht so leicht, denn sie wird ausgegrenzt. Darunter leidet sie sehr. Als sie ungeplant schwanger wird und in ihr ebenfalls ein „wildwüchsiges“ Kind heranwächst, muss sie eine schwere Entscheidung fällen…

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Rezension: “ Dark Destiny“ von Jennifer Benkau

Zum Inhalt:

Joy glaubt, Neél für immer verloren zu haben. Matthial hofft, sie wieder für sich zu gewinnen. Doch Joy kann so nicht mehr weitermachen. Beim Clan zu bleiben ist keine Option. Und so macht sie sich auf eine ungewisse Reise. Als sie unterwegs erfährt, dass Neèl doch noch lebt, beschließt sie in die Stadt zurückzukehren. Sie will mit Neèl zusammen sein. Alles andere hat keinen Sinn. Als sich die beiden endlich wieder gegenüberstehen, ist es, als wären sie nie getrennt gewesen. Endlich wird alles gut. Sie sind zusammen. Das ist alles was zählt. Doch dann greifen die Rebellen die Stadt an und sie müssen fliehen….

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Rezension: „Dark Canopy“ von Jennifer Benkau

Zum Inhalt:

Die Menschen haben den dritten Weltkrieg verloren. Die neuen Herrscher sind die Percents: künstlich erzeugte Menschen, die einst gezüchtet worden, um für die Menschen zu kämpfen und als Ersatzteillager zu dienen. Bis zu ihrem Aufstand und ihrem Sieg über die Menschen. Seitdem verdunkelt Dark Canopy die Welt, in der Joy – eine 19jährige Rebellin – lebt.

Nur 2 Stunden Sonnenlicht am Tag wird den Menschen zugestanden. Dann wird die Sonne wieder künstlich verdunkelt.

Die Rebellen leben ein gefährliches Leben. Denn begegnen sie einem Percent, macht dieser mit ihnen kurzen Prozess. Sie haben übernatürliche Kräfte. Ihre Sinne sind viel mehr ausgeprägt, sie sind schnell. Sie sind tödlich. Und grausam.

Bei einem Befreiungsversuch eines Clanmitglieds wird Joy geschnappt und gerät in Gefangenschaft. Sie soll als Soldatin für das Chivvy antreten und wird Neél unterstellt, der sie ausbilden soll. Im Chivvy wird mit einer brutalen Jagd mit eigens dafür ausgebildeten menschlichen „Soldaten“ an jenen Blutsonntag im August gedacht, als die Percents die Menschheit niederschlugen und das Blut der Menschen die Straßen tränkte und danach die Sonne verdunkelte. Joy ist klar, dass sie keine Chance hat. Doch fügt sie sich in ihr Schicksal. Und stellt plötzlich fest, dass Neél überhaupt kein Ungeheuer ist, sondern den Menschen sehr ähnlich und auch mit ganzem Herzen für etwas kämpft….

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Rezension: „Schattendämmerung“ von Nora Roberts

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar/Verlinkung]

Zum Inhalt:

13 Jahre sind ins Land gegangen, seit Lara mit ihrer ungeborenen Tochter vor ihren Verfolgern geflohen ist. Fallon ist zu einem jungen hübschen Mädchen herangewachsen. Gemeinsam mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und ihren Brüdern lebt sie ein zurückgezogenes – fast schon idyllisches – Leben auf der Farm. Doch die Ruhe trügt. Niemand in ihrer Familie kann vergessen, dass Fallon „Die Eine“ ist. Die Eine, die die Welt vom Bösen befreien wird. An ihrem 13. Geburtstag muss sie gehen. Das weiß sie. Zu Mallick, der geschworen hat, sie für immer mit seinem Leben zu beschützen. Um zu lernen. Zu lernen, wie man das Böse besiegt und eine Kriegerin wird….

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Rezension: „Edelherb“ von Gabrielle Zevin

Zum Inhalt:

Anya flieht aus der Jugendanstalt nach Mexico auf eine Kakaoplantage. Dort findet sie so etwas wie eine Familie. Sie vermisst Win schmerzlich, aber ihre Entscheidung war notwendig. Auch wenn es wehtut. Doch nach einem Mordanschlag ist ihr klar, sie kann sich nicht ewig verstecken. Sie muss zurück nach New York und sich ihren Feinden stellen… Und auch Win…

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Rezension: „Bitterzart“ von Gabrielle Zevin

Zum Inhalt:

Die 16jährige Anya Balanchine und ihre beiden Geschwister haben kein leichtes Leben im New York 2083: Wasser und Papier sind streng reglementiert, Kaffee, Schokolade und vieles anderes ist verboten. Das ist eine schwere Zeit für die Tochter eines der größten berüchtigten amerikanischen Schokoladenimperiums. Seit dem Schokoladenverbot ist das Balanchine-Imperium illegal. Doch der Handel mit der verbotenen Schokolade ist gleichzeitig ein einträgliches Geschäft. Aber auch ein gefährliches. Zuerst wird ihre Mutter ermordet, dann ihr Vater. Nun lastet die ganze Verantwortung auf Anya, die alles tut, um ihre Geschwister zu schützen.

Eines Tages begegnet ihr Win. Ein neuer Mitschüler. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen. Doch Win ist der Sohn der Staatsanwaltschaft und damit ihr Feind….

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Rezension: „Davor und Danach – Überleben ist nicht genug“ von Nicky Singer

[als Werbung gekennzeichnet, da Rezensionsexemplar]

Zum Inhalt:

Unsere Welt hat sich sehr verändert. Durch den Klimawandel und die Überbevölkerung hat die Menschheit kaum noch Ressourcen. Der bewohnbare Teil der Erde ist zusammengeschrumpft. Die Länder, die ein halbwegs angenehmes Klima haben, verbarrikadieren sich vor den vielen, vielen Menschen, die ihre Länder verlassen mussten.

Die 14jährige Mhairi ist eigentlich Schottin, doch die letzten Jahre hat sie mit ihrer Familie im Sudan gelebt. Als die Situation auf der Erde immer komplizierter wird, beschließen ihre Eltern, wieder zurück nach Schottland zu gehen. Doch bevor ihnen das gelingt, sterben sie. Mhairi macht sich nun zu Fuß alleine auf den Weg nach Schottland. Ein gefährlicher Weg, doch er gelingt ihr. Trotz vieler widriger Umstände. Doch in Schottland angekommen, stellt Mhairi fest, dass die Welt nicht nur aufgrund des Klimawandels nicht mehr so ist, wie zuvor. Denn auch die Menschlichkeit ist verschwunden….

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